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Bundesregierung warnt Landwirtschaft vor heftigen und langanhaltenden Dürren

Die Landwirte sollen sich laut Bundesregierung auf zunehmende Dürren einstellen und das Risiko streuen. Auch Anpassungen im Ackerbau sind notwendig.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Bundesregierung rechnet für Europa mit zukünftigen Dürren in ähnlicher Intensität wie in den Jahren 2018 bis 2020. Diese dürften allerdings deutlich länger andauern als alle entsprechenden Wetterereignisse, die in den vergangenen 250 Jahren beobachtet worden seien.

Angesichts der zunehmenden Trockenheit hält die Regierung daher eine fortwährende und bestmögliche Anpassung der Land und Forstwirtschaft an die klimatischen Veränderungen für dringend geboten.

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Entsprechende Sorten nutzen

Die Trockenheit im Jahr 2022 habe abermals die Notwendigkeit unterstrichen, die landwirtschaftliche Produktion an die Folgen der Klimakrise anzupassen. Die Ernteberichte hätten deutlich gemacht, dass die Auswirkungen je nach Region und Kultur unterschiedlich stark seien.

Beispielsweise seien die Winterungen tendenziell besser mit der Sommertrockenheit und Hitze zurechtgekommen als die Sommerungen.

Risiko streuen

Je nach Niederschlagsverteilung seien die Erträge regional sehr unterschiedlich ausgefallen. Vor diesem Hintergrund sollten die Betriebe die Möglichkeit steigender Extremwetterlagen in ihr Risikomanagement integrieren und generell eine stärkere Risikostreuung anstreben.

Vor allem im Kontext einer steigenden Nachfrage nach Agrarrohstoffen und den globalen Folgen der Klimakrise sei die Sicherung einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Produktion in Deutschland essentiell. Unterdessen bezuschusst lediglich Bayern als erstes und bislang einziges Bundesland ab Januar 2023 Prämien für Mehrgefahrenversicherungen für Grün- und Ackerland.

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