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DMK: Öko-Maissaatgut stärker nachgefragt

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland erstmals mehr als 100.000 Einheiten Bio-Maissaatgut verkauft. Für 2023 erwarten die Hersteller noch mehr, auch wenn die Vermehrungen unter der Hitze gelitten haben.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Umfrage des Deutschen Maiskomitees e.V. (DMK) unter seinen in Deutschland Maissaatgut vertreibenden Mitgliedsunternehmen zeigt erneut Wachstum im Segment Öko-Mais. Aber auch im Öko-Saatgutbereich machen sich die Auswirkungen der Dürre des Jahres 2022 bemerkbar. Einige Saatgutvermehrungen sind der Hitze zum Opfer gefallen. So werden im kommenden Jahr voraussichtlich 103 Sorten verfügbar sein, gegenüber 115 im vergangenen Jahr.

Gut zu wissen: Das DMK veröffentlicht eine Liste der verfügbaren Sorten auf seiner Website www.maiskomitee.de/Produktion/Anbau/Ökologischer_Maisanbau.

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Weiterhin steigender Absatz von Öko-Maissaatgut erwartet

Wie auch schon in den Vorjahren erwarten die Anbieter von Öko-Maissaatgut einen weiter steigenden Absatz an Saatmais in diesem Segment. Im Jahr 2022 wurden erstmals über 100.000 Einheiten abgesetzt. Für 2023 rechnen die Züchter sogar mit einem Anstieg auf etwa 115.000 Einheiten zu je 50.000 Körnern, mit denen knapp 58.000 ha Maisfläche bestellt werden können. Laut DMK wird erwartet, dass der Bedarf auch aufgrund politischer Regularien weiter steigt.

Im Zeitverlauf legen die Absatzzahlen damit einen aus Sicht des DMK beachtlichen Aufwärtstrend an den Tag: Wurden 2007, dem ersten Jahr der Erhebung, noch 14.000 Einheiten vermarktet, hat sich der Absatz bis 2022 mehr als versiebenfacht. Nachdem seit 2014 ökologisch wirtschaftenden Betrieben nur noch die Verwendung von Maissaatgut aus ökologischer Erzeugung erlaubt ist, steigt neben der verkauften Menge für gewöhnlich auch die Anzahl der verfügbaren Sorten kontinuierlich an.

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