Stellungnahme Prof. Taube

Nährstoffüberschuss: Wissenschaft für Bilanz-Obergrenze von 120 kg N/ha

Im Auftrag des UBA haben Wissenschaftler eine Stellungnahme zu betrieblichen Nährstoffüberschüssen verfasst. Sie schlagen eine Obergrenze von 120 kg N/ha statt der bisherigen 175 kg vor.

Für eine wirksame Begrenzung der betrieblichen Nährstoffüberschüsse bei der im kommenden Jahr anstehenden Novellierung der Stoffstrombilanzverordnung (StoffBilV) spricht sich eine Gruppe von Agrarwissenschaftlern unter Federführung des Kieler Hochschullehrers Prof. Friedhelm Taube aus.

In ihrer im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erarbeiteten Stellungnahme schlagen die Wissenschaftler für den zulässigen betrieblichen Stickstoffüberschuss die Anwendung des sogenannten „120/120-Modells“ vor. Danach soll künftig sowohl für den betrieblichen Stickstoffüberschuss als auch für den Stickstoffanfall in organischen Düngemitteln eine Obergrenze von 120 kg N pro Hektar und Jahr gelten.

Der in der StoffBilV bislang festgelegte zulässige betriebliche Stoffstrombilanzwert von jährlich 175 kg N/ha reiche nicht aus, um Umweltbelastungen tatsächlich zu vermindern, heißt es zur Begründung. Demgegenüber sei eine Begrenzung des Stickstoffüberschusses auf 120 kg N/ha fachlich gut abgesichert, um vermeidbare Verluste in die Umwelt zu reduzieren.

Zwar stelle das „120/120-Modell“ insbesondere für viehstarke Futterbau- und Veredlungsbetriebe eine große Herausforderung dar, räumt die Arbeitsgruppe ein. Den Betrieben stehe jedoch eine Reihe von Anpassungsmaßnahmen für das betriebliche Nährstoffmanagement zur Verfügung, angefangen von der Optimierung der Fütterung bis zur Verbesserung der Stickstoffeffizienz der Wirtschaftsdüngung.

Eklatante Regelungslücke

In Bezug auf Phosphor verweisen die Autoren der Stellungnahme auf eine eklatante Regelungslücke in der StoffBilV. Darin werde zwar die Ermittlung der zugeführten und abgeführten P-Mengen vorgeschrieben. Es fehle jedoch eine Begrenzung des zulässigen betrieblichen P-Saldos.

Die Wissenschaftler plädieren dafür, bei der Festlegung von Obergrenzen des zulässigen P-Überschusses das vom Verband der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten (VDLUFA) etablierte System der P-Gehaltsklassen im Boden und die daraus abgeleiteten gestuften P-Düngungsempfehlungen zugrunde zu legen.

Die Experten betonen ferner die Notwendigkeit, den Betrieben mit der langfristigen Festlegung der Zielwerte für die Nährstoffüberschüsse die erforderliche Planungssicherheit sowie eindeutige Vorgaben für die künftige Gestaltung ihres Nährstoffmanagements zu geben. Ambitionierte Vorgaben leisteten zudem einen Beitrag, regionale Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Landwirtschaft infolge von Düngungsbeschränkungen in den Roten Gebieten abzubauen. Auf längere Sicht sei die Stoffstrombilanzverordnung in eine umfassende Zukunftsstrategie zur umwelt- und tierwohlgerechten Entwicklung der Landwirtschaft einzubetten.

Lob von den Grünen

Friedrich Ostendorff

Friedrich Ostendorff (Bildquelle: f-ostendorff.de)

Friedrich Ostendorff, Agrarsprecher der Grünen, begrüßt die Stellungnahme. Er wünscht sich dringend eine Düngeregelung, die wichtige Umweltziele und Planbarkeit für landwirtschaftliche Betriebe zusammenbringt und langfristig auf stabile Füße stellt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner müsse sich für eine wirkungsvolle Novellierung der Stoffstrombilanzverordnung einsetzen. Benötigt werde eine Regelung, „die Verursacher adressiert und nicht die nachhaltig und ökologisch wirtschaftenden Betriebe“. Das erfordere eine klare und einfache Betriebsbilanz, die die realen Stoffströme erfasse und die Nährstoffüberschüsse wirksam reduziere, so der Politiker.

Voraussetzung dafür sei eine einheitliche Bewertungsgrundlage. Die bisher mögliche betriebsindividuelle Bewertung, die Ausnahmen ermögliche, müsse gestrichen, die bisherige Bewertungsgrenze von 175 kg N/ha reduziert werden.

Die Redaktion empfiehlt

Die Landwirtschaft soll künftig klimafreundlicher wirtschaften. Darin sind sich alle Beteiligten einig. Doch über das Wie wird gestritten.

Die geringe Flächennutzungseffizienz des Ökolandbaus ist laut Prof. Taube das zentrale Problem, weshalb man nicht komplett umstellen könne. Hybridsysteme und eine Deintensivierung seien die...


Diskussionen zum Artikel

von Wilhelm Kruschwitz

Worum es eigentlich geht,

es geht doch hier nur um Machterhalt und Machtgewinn. Der noch Präsident in USA hat die Anleitung hierfür erstellt. In unserer Wohlstandsgesellschaft hat ein solches Vorgehen, wie vom BMU und Konsorten, aussicht auf Erfolg.

von Albert Maier

Pseudowissenschaftliche Polemik!!! (Teil 3)

Taube et.al. bringen die Belastungen der Fließgewässer ins Spiel. Locker aus der Hüfte wird behauptet, dass diese zu 70% aus der Landwirtschaft, im wesentlichen aus Drainagen stammen. Hintergrund dieser "Unterstellungen" ist die Absicht, die Einteilung in rote und grüne Gebiete aus ... mehr anzeigen

von Klaus Jensen

Nun ist der Montag ja vergangen....

...und Herr Taube lässtsich noch nicht zu uns einfachen Bauern herab, um uns seine "innovativen" Ideen zu vermitteln. Wenn er an einem Konsens interessiert wäre, hätte er hier die Möglichkeit gehabt an einem seiner "Arbeitstage", diesen zu starten. Leider muss ich aufgrund von seiener ... mehr anzeigen

von Albert Maier

Pseudowissenschaftliche Polemik!! (Teil 2)

Taube erwähnt in obiger Stellungnahme den Rückgang des N-Mineraldüngerabsatzes von 2017/18 um 12% und 2018/19 um 21!%. Dabei moniert er, dass die Rückgänge nur auf den Witterungsverlauf dieser Jahre und nicht auf die geänderte DÜVO. Welche eine aberwitzig-dumme Argumentation!! Wenn ... mehr anzeigen

von Klaus Fiederling

Es ist eine solche Wissenschaft, welche wahrlich KEIN WISSEN SCHAFFT!

Wer auf einen Lehrstuhl berufen wird, nimmt mithin für sich persönlich automatisch in Anspruch, nach Gutsherrenart gemäß Artikel 14 GG verfahren zu können!? - Ist ein staatlich alimentierter Universitätsprofessor Taube also in persona das Gesetz selbst, steht in unserer ... mehr anzeigen

von Albert Maier

Pseodowissenschaftliche Polemik!! (Teil 1)

Die Stellungnahme ist nicht mehr als billige pseudowissenschaftliche Polemik!!! Dies wird besonders dadurch in der Stellungnahme selbst bestätigt (Danksagung), wo erwähnt wird, das weitere Experten nicht als (angebliche) Mitautoren in Erscheinung treten wollen. Ein einmaliger Vorgang im ... mehr anzeigen

von Josef Fischer

Auf den Punkt gebracht

Wenn ich nur noch 120 kg/ha N aus organischen Düngern düngen darf, dann müssen Betriebe die jetzt so gerade die 170 kg/ha schaffen entweder ihren Viehbestand um knapp 30% abstocken oder fast 50 % der jetzigen Fläche noch mal über Pacht in den Betrieb zu bekommen. Das dann noch viel ... mehr anzeigen

von Konrad Meyer

völlig abstrus

120 Kg Obergrenze und 120 kg Überschuss würden NULL Ernte bedeuten.

von Klaus Jensen

Vielleicht kann Herr Taube uns ja auch hier Rede und Antwort stehen....?

Wenn er nicht komplett im Elfenbeinturm lebt, wird er ja hier mal mitlesen. Da kann er uns Praktikern doch gleich seine Argumentation öffentlich erklären, und nicht nur hinter vorgehaltener Hand im Nabu-ministerium.....ähm, entschuldigung im BMU, seine kommunistischen Ideologien ... mehr anzeigen

von Hubertus Berges

Professor Taube

Professor Taube ist als Lobbyist der Wasserwirtschaft wie z.B. der Wasserversorger tätig. Und aus deren Sicht ist alles, was zu irgendeiner Verschärfung der Düngevorschriften führt bares Geld wert: Anstatt für freiwillige Maßnahmen zu zahlen, bekommen sie jetzt diese Maßnahmen per ... mehr anzeigen

von Josef Doll

Na dann werden

wir vom Export zum Importland . Ich gehe davon aus das das ganze auch die ganze Eu einhalten muss. Ich gehe davon aus das die bisherigen ( jährlichen fast Rekordernten der Welt für den Verbrauch gerade so reichen . Fehlen in der EU dann noch mindestens 40 Millionen tonnen Erntemenge . ... mehr anzeigen

von Gerhard Steffek

Bei Nahrungsmangel der von Europa ausgeht -

Wetten, daß dann die Gleichen, die jetzt diese Einschränkungen fordern im nächsten Atemzug danach schreien die Bauern müßten effektiver arbeiten. Wobei dann unausgesprochen dahinter steht "ihr Bauern seit nur zu blöd". Wobei das sollen mir diese Besserwisser dann einmal vormachen ... mehr anzeigen

von Henrik Stieren

Taube? Was ist das für ein (...)

Einfach was fordern. Wo ist der Wiederstand. Leute. Das Volk glaubt den so gen. Experten doch alles. Wir sollten uns gegen diese Polizeiverwaltung erheben!

von Frank Wolf

Wessen Brot ich esse, dessen sprach ich spreche!

Mehr gibt es da nicht zu sagen. Solche Professoren gehören von den Hochschulen verbannt!

von Klaus Jensen

P.S.: Wo ist eigentlich Prof. Kage als Pflanzenbauer oder Prof. Henning als Oekonom?

Bekommen diese Wissenschaftler gar kein Gehör mehr? Ich bin mir sicher das diese 2 einen Taube fachlich leicht in die Schranken weisen könnten. Das wäre mal eine Aufgabe für Top Agrar, solch ein Interview zu veröffentlichen. MfG Jens Martin Jensen

von Ahrend Höper

Prof Taube & Co

Die Prof's, wie z B Taube ,Grehten & Co, die aktuell das Landwirtschaftsministerium beraten, sind bewußt handverlesen für diesen Job gebrieft worden. Fachlich fitte, normal denkende agrar Studenten halten sich den Bauch vor lachen, wenn Taube doziert. So eine Komödie gabs noch nie an ... mehr anzeigen

von Klaus Jensen

Ich hab Taube auch schon hören dürfen....(vor ca. 15 Jahren....)...

Komisch heute finde ich nur, dass damals alles mehr auf 300kg N/ha ausgelegt war. Da hies es immer unsere ertragreichen Böden im östlichen Hügelland sind Hochertragstandorte die ohne weiteres auf dem Weltmarkt mithalten können....(Bei einer bedarfsgerechten Düngung will ich das wohl ... mehr anzeigen

von Johann Thanbichler

Schlechte Aussichten

Das wäre das Ende für viele Grünlandbetriebe im Voralpenland und Bergbauern, im übrigen auch für viele Biobetriebe. Vielleicht bekommen wir dann eine bessere Entlohnung als Grünlandpfleger damit nicht alles Verwaldet. Evtl. durch die Tourismusbranche ?

von Max Stürzer

Ich kapiers´s noch nicht ganz

Ich habs nun mehrmals gelesen - Geht es hier um den Überschuss (dieses Wort wird mehrfach erwähnt = Düngung minus Abfuhr ) oder um eine pauschale Düngeobergrenze ????? Sollte es sich hier um den Düngeüberschuss handeln dann wären 120 kg schon immer noch eine gewaltige ... mehr anzeigen

Anmerkung der Redaktion

Wir können an dieser Stelle ja nur berichten, was das Wissenschaftskonsortium an die Bundesregierung geschickt hat. Im angehängten Originaltext finden Sie die Formulierungen. Was die Fachleute genau meinen, müssten sie dann nochmal erklären, wir bleiben an dem Thema dran.

von Hermann Freese

TA: Wer soll hier was klären? Sie veröffentlichen einen Artikel, den Sie selber inhaltlich nicht überblicken? Recherchieren Sie doch erstmal und schreiben Sei dann hier einen Artikel!

von Gerhard Steffek

Nur noch ein einziges Wirrwarr -

aber das kommt davon, wenn zu viele "Experten" glauben mitreden zu können, aber aufgrund ihrer Scheuklappen, ausgerichtet auf ein Thema, nicht mehr das große Ganze sehen können. Dann kommt auf die Dauer nur unbrauchbares Flickwerk raus. Wenn Herr Prof. Taube tatsächlich nur noch 120 ... mehr anzeigen

von Max Stürzer

Ich kapiers´s noch nicht ganz

Ich habs nun mehrmals gelesen - Geht es hier um den Überschuss (dieses Wort wird mehrfach erwähnt = Düngung minus Abfuhr ) oder um eine pauschale Düngeobergrenze ????? Sollte es sich hier um den Düngeüberschuss handeln dann wären 120 kg schon immer noch eine gewaltige ... mehr anzeigen

Anmerkung der Redaktion

Vielen Dank für die vielen Nachfragen. In der Meldung oben finden Sie nun den Download zur Original-Stellungnahme der Wissenschaftler

von Rudolf Rößle

93 kg Überschuss laut Bericht

Wer viel Gülle hat kann keinen Mineraldünger mehr einsetzen. 50 kg ist die Grenze bei Überschüsse.30 kg werden meist noch toleriert. Da es viele Betriebe gibt, die eher extensiv wirtschaften, gehört bei starker Überdüngung ein Riegel vorgeschoben. Das sind auch die Betriebe, die ... mehr anzeigen

von Wilfried Maser

Eine dauerhafte Düngung

unter Bedarf führt unweigerlich zur Auszehrung des Bodens und Reduzierung des Humus im Boden. Die Auswirkung auf das Bodenleben kann sich jeder selbst ausrechnen. Etwas zum Nachdenken: Sie wollen von A nach B fahren, hierfür haben Sie einen Bedarf von 100l an Treibstoff, da Sie aber ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

Ist doch immer wieder schön, was das Internet einem Bietet

Dann findet man auf Internetseiten Sachen, dass sich die Leute nicht mal an ihren eigenen Worte erinnern, oder sich daran halten, die sie dort in langen Texten schön reinstellen. Auf Ihrer Internetseite gefunden Herr Nürnberger. Zitat: "Also Akteure, lasst uns wirklich über ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

Herr Nürnberger

Ich habe etwas gegoogelt. So viele Nürnberger Wolgang gibt es nicht. Nur einen etwas bekannteren in Sachen LDW. Sind Sie dann eigentlich der Nürnberger Wolgang, von der Nürnberger GmbH/ Mzuri, Fachagentur für Bodenbearbeitung- Saat- Pflanzenschutz, und früher mit Horsch zu Tun hatte? ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

Herr Nürnberger, noch ein kleiner Nachtritt

Also gehe ich mal davon aus, daß sie eine Person sind, die einfach nicht damit klar kommt, daß die deutschen Landwirte sich gegen ungleiche Standards wehren. Und ich gehe mal davon aus, daß Sie in einem Bereich arbeiten, der Massiv vom Export auf LDW kosten abhängt. Hoffentlich ... mehr anzeigen

von Klaus Jensen

Daumen hoch, Herr Gruber...

Wir haben uns viel zu lange an´s Bein pissen lassen...,.Bin mal gespannt ob noch eine Antwort kommt ;-) MfG Jens Martin Jensen

von Karlheinz Gruber

Herr Nürnberger

jetzt mal Langsam. Wenn Sie sich über meine Familie und Kinder anlassen und auslassen, ist ganz schnell Ende mit Lustig. So viel gleich mal vorne weg. Und wenn sie nicht in der Lage sind, darüber nach zu denken, was bei uns alles Importiert wird mit welchen Standards in der ... mehr anzeigen

von Hermann Helmers

Flexibilität

120 kg N mag für den einen auf Kleiboden genügen aber für andere ist es nicht ausreichend. Die Ausbildung der Professoren müsste auf verschiedenen Böden stattfinden. Aber hochbezahlte Lehrer sollten doch schon rechnen können. Bodengüte, N Reserve im Boden, Niederschlag vom Februar ... mehr anzeigen

von Wilfried Maser

Da kann etwas nicht stimmen,

ein Stickstoffüberschuss von 120kgN/ha ist doch jetzt schon verboten, wäre auch unsinnig. Eine maximale Düngung von 120kgN/ha wäre unter dem Bedarf. Aber Schreibtischtätern ist alles zuzutrauen. Gute Nacht Landwirtschaft in Deutschland.

Anmerkung der Redaktion

Taube sagt, der in der StoffBilV bislang festgelegte zulässige betriebliche Stoffstrombilanzwert von jährlich 175 kg N/ha muss auf 120 kg N sinken

von Karlheinz Gruber

Gilt das auch für alle Nahrungsmittelimporte

oder wird das nur bei uns durchgezogen mit dem Ziel, Nahrungsmittel ohne Standard und mit Rückständen aus verbotenen Mitteln aus dem Ausland zu uns reinimportieren und Industriegüter der Konzerne zu exportieren? Warum fordert den der alleswissende Taube und seine UBA Freunde nicht ... mehr anzeigen

von Wolfgang Nürnberger

So ein weltfremder Blödsinn!

Ich schlage vor, den Herrn Gruber sofort in ein hohes politisches Amt einzusetzen, einem Gehalt von monatlich 1.000 € und einer monatlichen Tantieme von 500.000 € zu zahlen, gebunden natürlich daran, dass er etwas von seinen Vorschlägen umsetzen kann. Und das in der ARD Themenwoche ... mehr anzeigen

von Hermann Kamm

Unser Deutsches Volk

kommt schon noch dahin! wo es hin muß. wenn es das alles noch büßen muss was an der Landwirtschaft kaputt gemacht wird, dann wird es irgendwann noch nach Hunger schreien. Die Chinesen sind nicht so bescheuert wie die deutschen, denn die wissen wo es fressen herkommt!

von Gregor Grosse-Kock

Weiter so!

Ihr bekommt schon Alles Kaputt!!

von Andreas Christ

Düngung und Überschuss

170 kg Düngung Obergrenze und 120 kg Düngung Überschuss also was nicht gebraucht wurde- ist das ein Rechtschreibfehler oder was soll es bedeuten.?bei einer Düngung von 170kg kann ich gar keinen 120 kg n/ha Überschuss haben.

von Rudolf Rößle

Hat mich auch irritiert

aber ich gehe von einer maximalen Düngung von 120 kg/N ha aus.

von Rudolf Rößle

Sie meinten

für Trockengebiete ausreichend, nicht für Gunstlagen. Da bekommen ja die Biomilchbauern mit ordentlichem Grasaufwuchs noch Probleme

von jörg Meyer

schwacher Bericht!

was ist denn hier gemeint mit 120/120 ? Bitte mal konkretisieren mit welchen Verlusten hier gearbeitet werden darf auf welcher Stufe? Ammonmiakemissionen in der Tierhaltung, Lagerverluste, statistische Ungenauigkeiten, Verluste durch Vergärung in BGA, Ausbringverluste ..hab ich was ... mehr anzeigen

von Georg Summerer

.

Das wird der Taube selbst nicht wissen.

von Dietmar Weh

Dümmer geht immer.

Ja wo kommt den dann der Ertrag her wenn ich unterdünge!!!!! Vom Boden durch Humusabbau. Auflösung des Humus (CN Verbindung) bedeutet Raubbau und CO2 in die Luft. Unsere (...) in vordersten Front sind nur noch Witzfiguren.

von Hans Spießl

Richtig

ja die Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit (dem eigentlichen Kapital der Bauern) ist ja gewollt warum Biogas auf absoluten Grenzstandorten, oder dann noch Biogasmais in Kartoffelfruchtfolgen...... und dazu ein absolut krankes Bilanzsystem oder ... mehr anzeigen

von Klaus Fiederling

"Panzerplatten-Brot" erobert unsere Gourmethaushalte

Nutzt Prof. Taube die Gunst der Stunde? - Unter Covid-19 leiden viele Verbraucher-Geschmacksknospen aktuell massiv. // Werter Herr Prof. Taube, mit Ihrer wissenschaftlichen sakrosankten Fachkompetenz haben Sie nunmehr allen Praktikern unerbittlich vorskizziert, was alles auf unseren ... mehr anzeigen

von Gerhard Steffek

Nun denn -

lieber Fiederling, wenn heutzutage schon so manche Insekten auf den Gourmetteller unserer verwöhnten Stadtklientel ihren Platz finden, dann kann man denen gewiß auch die Panzerplatten schmackhaft machen. __ __ Bei so mancher "Kunst" sag ich oft gerne, daß das einzige was daran Kunst ... mehr anzeigen

von Eike Bruns

Wir können diesen Wahnsinn und diese Inkompetenz

wohl nicht mehr verhindern. Müßig jetzt alle fachlichen Falschaussagen der o.g. Herren zu wiederholen. Ich habe den Eindruck (Studie im Auftrag des UBA, wer da wohl den Ergebniswunsch formuliert hat?) das bei der DüVO die Grünen und NGOen Angst haben das sich zeigt das wir Bauern nur ... mehr anzeigen

von Willy Toft

Die Nährstoffzufuhr muss ausgewogen sein!

Alles Andere ist Kontraproduktiv! Wenn ich zu wenig Stickstoff in die Düngung zu gebe, bekomme ich vielleicht Phosphat Probleme oder ganz andere Probleme. Die Boden Bakterien wollen gedüngt werden, damit alles bestens umgesetzt wird, was dem Boden angeboten wird. Die Pflanzen brauchen ... mehr anzeigen

von Gerd Ulken

Herr Taube

..... hat schon oft bewiesen das er fern ab von jeglicher Praxis ist u lauter (...) von sich gibt. Manche glauben das auch noch,besonders die sowas hören wollen ( NGOs). Das solche Leute da auch noch Geld für bekommen ......

von Kurt Brauchle

Wohl dem

der noch einen stattlichen Ackerbaubetrieb an seinen paar Hektar Grünland mit Viehaltung dran hängen hat. Grünlandbetriebe auch Bio(?) , wie es viele gibt, werden so es irgendwann so kommt, nicht mithalten.

von Christian Aukamp

Eklatante Ferne zum Praxiswissen

noch so ein paar unsägliche Artikel von unseren "Qualtitätswissenschaftlern" wie Herrn T. und unsere wehrten Politiker/Entscheidungsträger fangen an diesen Schwachsinn zu glauben!

von Bernhard ter Veen

Nein

die glauben den Unsinn jetzt schon. oder vielmehr "müssen" dran glauben. denn...wer nicht dem ÖkoWahn verfällt hat in der Regierung welche "grüner als DieGrünen und link´ser als die Linken" sein wollen NICHTS verloren. und somit werden ausser Lobbygeschwafel keine sinnvollen ... mehr anzeigen

von Ansgar Tubes

Oh Gott!

Da hat sich ja mit dem Professor und dem Ostendorff das Duo Infernale gefunden!!

von Gabriele Höhensteiger

Zu viele Grenzwerte im Düngesystem!

Warum nicht nur eine wissenschaftlich sinvolle Stoffstrombilanz? Es braucht keine 170 kg N/ha, Düngebedarfsermittlung und Aufzeichnungspflicht. Alles andere aber bitte dem Landwirt selbst überlassen. Die Obergrenzen für organsichen Dünger bringen nur Nachteile! Steigende ... mehr anzeigen

von Gerd Uken

Es fehlen einem die Worte

So viel Fachkometenz- von wem die wohl bezahlt wurden lässt sich denken........

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen