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Ratgeber Heizung: Lotse durch Anlagentechnik und Förderung

Der Heizungstausch ist nicht nur Thema eines neuen Ratgebers der Verbraucherzentrale, sondern auch von zwei Anfragen der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

Lesezeit: 3 Minuten

Neu eingebaute Heizungen sollen künftig mit 65 % erneuerbaren Energien betrieben werden. Reparaturen an vorhandenen Öl- und Gasheizungen sind auch über das Jahr 2024 hinaus weiter möglich. Und im selbst genutzten Wohneigentum soll es eine einheitliche Grundförderung für den Heizungstausch geben.

Ob der gerade vorgelegte Gesetzentwurf der Bundesregierung nun so kommt oder noch modifiziert wird: Wie Wärme und Warmwasser fürs Haus klimafreundlich funktioniert, ist auf jeden Fall ein zentrales Thema für Hausbesitzer.

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Der aktualisierte „Ratgeber Heizung“ der Verbraucherzentrale stellt die unterschiedlichen Heiztechniken mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor und zeigt Einsatzmöglichkeiten beim Neubau oder bei der Altbausanierung. Mit einem interaktiven Tool lässt sich die Wirtschaftlichkeit der Investition für das eigene Gebäude auch individuell berechnen.

Empfehlenswerte Kombinationen

Nach dem Überblick über gesetzliche Rahmenbedingungen für die Haustechnik von Neubauten und Bestandsgebäuden steigt der Ratgeber praktisch ein: Er beschreibt, was Brennwertkessel, Photovoltaikanlage oder Wärmepumpe können und in welchen Konstellationen sie sich – auch in Kombination – empfehlen. Aufgezeigt wird etwa, dass Dämmung ein wichtiger Baustein ist, um die Heizlast dauerhaft zu senken.

Checklisten helfen, den energetischen Bedarf und die individuell passende Technik zusammenzubringen. Auch wird erläutert, wie sich bestehende Heizungsanlagen kostengünstig optimieren lassen. Die Übersicht über Fördermöglichkeiten, die seit Anfang 2023 gelten, lotst zur passenden Finanzspritze, um die Kosten der energiesparenden Heiztechnik abzufedern.

Der „Ratgeber Heizung. Wärme und Warmwasser für mein Haus“ hat 238 Seiten und kostet 24 €, als E-Book 19,99 €. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und ist im Buchhandel erhältlich.

Förderkonzept für erneuerbares Heizen

Das neue Förderkonzept der Bundesregierung für erneuerbares Heizen (BEG) mit Stand vom 19. April 2023 sieht vor, dass prioritär der Austausch von alten und ineffizienten Heizungen gefördert wird. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion hervor.

Weiter heißt es darin, das Konzept sei im Vorfeld des Kabinettsbeschlusses zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), dem Bundesministerium für Finanzen (BMF) und dem Bundeskanzleramt erarbeitet und am 19. April 2023 veröffentlicht worden.

Derzeit wird die neue Förderrichtlinie vorbereitet. Da das Förderkonzept das Regel-Ausnahmeverhältnis des GEG spiegele und sich auch sonst weitere Änderungen aus dem parlamentarischen Verfahren zum GEG ergeben könnten, sei dieses Verfahren abzuwarten. Die Förderrichtlinie solle möglichst frühzeitig und somit rechtzeitig vor Inkrafttreten des novellierten Gebäudeenergiegesetzes veröffentlicht werden.

Antworten zum GEG sollen veröffentlicht werden

Die 101 Fragen der FDP zum Gebäudeenergiegesetz an Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) und seine Antworten sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein, meint die Unionsfraktion. Deshalb haben die Abgeordneten die Fragen in Form einer Kleinen Anfrage noch einmal an die Bundesregierung gestellt.

Thematisch reicht der Bogen von Fragen zu den Kosten über solche zur Angebotssituation bei Wärmepumpen bis hin zu erwarteten CO2-Einsparungen, Auswirkungen für Mieterinnen und Mieter und zur Einbeziehung des EU-Emissionshandels.

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