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Weihnachtsessen

Last Minute: Die Soße retten

Zwei Stücke Braten, ein paar Klöße, Gemüse und viel Soße! Vier Tipps, damit die Soße zum Weihnachtsfest gelingt.

Lesezeit: 3 Minuten

Der Weihnachtsstress ist fast geschafft, der Braten liegt schon geschnitten auf der Platte, und wartet mit den Beilagen im Ofen, um nicht auszukühlen. Nur die Soße – der krönende Abschluss, bereitet Probleme. Hier finden Sie einige Tipps, um dennoch sorgenfrei durchs Weihnachtsmenü zu kommen.

 

Problem Nr. 1 – Die Soße ist zu süß

Schmort man zu viele Möhren im Sud mit und püriert sie anschließend für den Soßenansatz, kann die Bratensoße schnell zu süß schmecken. Um hier zum kräftigen Bratengeschmack zurückzufinden, eignen sich wahlweise ein Schuss Essig, Balsamico oder trockener Wein.

Achtung: Die Säure von Zitronen oder Orangen ist nicht geeignet. Sie unterstreicht den süßlichen Möhrengeschmack.

Tipp: Tomatenmark muss man am Anfang mit dem Gemüse kräftig anschwitzen und dann ablöschen. Sonst verleiht es der Soße ebenfalls einen eher süßen Geschmack.

 

Problem Nr. 2 – Die Soße ist versalzen

Saucenköche dürfen verliebt sein! Denn anders als Gemüse- oder Fleischgerichte lässt sich eine versalzene Soße relativ gut retten: Probieren Sie zunächst den Salzgeschmack mit etwas Milch oder Wasser abzumildern. Füllen Sie die Soße keinesfalls mit Brühe oder Fond auf. Das würde den Salzgehalt weiter erhöhen. Ist die Sauce nun zu flüssig, greift man am besten zur Speisestärke und nicht zum Soßenbinder. Alternativ hilft auch Großmutters Trick eine rohe Kartoffel fein in die Sauce zu reiben und einige Minuten mitzukochen.

 

Problem Nr. 3 – Die Soße hat Klümpchen

Ein besonders beliebtes Problem bei hellen Saucen sind Klümpchen, die nach dem Binden in der Soße schwimmen. Hier hilft es, die Soße durch ein feines Tuch oder Sieb zu passieren. Wer eine schnellere Lösung sucht, kann die Soße auch mit einem Stabmixer kräftig aufmixen. In beiden Fällen sollte die Soße danach etwa 10 Minuten bei schwacher Hitze weiter kochen, damit die Stärke komplett „verkleistert“ und keine neuen Klümpchen entstehen.

 

Problem Nr. 4 – Die Soße ist zu fettig

Eine gute Gans kann beim Schmoren schon einiges an Fett verlieren. Hat man im Vorfeld doch mal zu wenig Fett abgeschöpft, schmeckt die Soße schnell zu fettig. Hier können Sie die Soße z. B. über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen und das Fett, dass sich oben absetzt mit einem Löffel entfernen. Eine warme Soße lässt sich gut mit einem Küchenkrepp entfetten, dass man vorsichtig auf die Oberfläche hält.

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