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Private Haushalte kaufen 2023 noch weniger Fleisch

Wegen hoher Fleischpreise und eines größeren Angebots an Fleischersatz greifen deutsche Verbraucher mittlerweile seltener zum Fleisch.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Nachfrage der deutschen privaten Haushalte nach Fleisch, Geflügel und Wurst ist im Zeitraum von Januar bis Februar 2023 gegenüber dem Vorjahr um 4,6 % gesunken. Eine Zunahme der nachgefragten Menge ließ sich nur bei den Fleischalternativen verzeichnen.

Mit Abstand am deutlichsten hat das Kaufinteresse an Rindfleisch nachgelassen. Dieses landete mit einer Abnahme von 15,3 % gegenüber dem Vergleichszeitraum deutlich seltener in den Einkaufswagen der Verbraucher (siehe Übersicht). Für Wurst oder Produkte wie gemischtes Hackfleisch wurden dagegen vergleichsweise geringe Rückgänge der nachgefragten Menge registriert.

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Rindfleisch zu teuer?

Eine der Hauptursachen für die rückläufigen Fleischeinkäufe der privaten Haushalte dürfte in den stark gestiegenen Preisen liegen. Gerade bei Rindfleisch, das im Vergleich zu anderen Fleischarten zu eher höheren Preisen angeboten wird, haben sich die Preisanhebungen im vergangenen Jahr auf das Einkaufverhalten ausgewirkt.

Neben den gestiegenen Kosten für Lebensmittel beeinflusst auch der Trend hin zu einer weniger fleischreichen Ernährung die Fleischeinkäufe der deutschen Verbraucher. AMI

Diese Zahlen berücksichtigen nicht die Außer-Haus-Absätze. Während der Corona-Pandemie hatten sich Fleischverkäufe vom Außer-Haus-Bereich auf den privaten Einkauf verschoben. Dies könnte den Vergleich 2023er-Zahlen mit dem Vorjahr etwas verzerren.

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