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Förderung

Agrarinvestitionskredit als Unterstützung bei Investitionen

Bis zu 1.500 Agrarinvestitionskredite soll es 2024 geben. Landwirte erhalten einen Zuschuss von 50% der Zinskosten, so können rund 180 Mio. € an Kreditvolumen ausgelöst werden.

Lesezeit: 2 Minuten

Den österreichischen Bauern stehen im Jahr 2024 erneut Agrarinvestitionskredite (AIK) in Höhe von 180 Mio. € zur Verfügung. "Diese Kredite erleichtern größere einzelbetriebliche Investitionen, wie zum Beispiel Investitionen in Stallgebäude", heißt es vom Landwirtschaftsministerium.

So soll nachhaltige Bewirtschaftung gesichert, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe erhöht und der ländliche Raum gestärkt werden. "Die Maßnahme stabilisiert die Finanzierung langfristiger Planungen. Unser Ziel ist es, die Weiterentwicklung der Höfe zu unterstützen, um auch für die Herausforderungen, die beispielsweise der Klimawandel und sich ändernde gesellschaftliche Ansprüche mit sich bringen, gerüstet zu sein", sagt Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig.

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Zuschuss soll Wettbewerbsfähigkeit steigern

Ein Zinsenzuschuss für Agrarinvestitionskredite (AIK) steigere die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs sowie die Lebensbedingungen der bäuerlichen Familien. Der Zuschuss beträgt 50% des Bruttozinssatzes auf das ausstehende Kreditvolumen. Die Laufzeit der Kredite beträgt zwischen 5 und 20 Jahren.

Beispiel für eine AIK

Für den Bau eines Stallgebäudes wird etwa ein 300.000 € Agrarinvestitionskredit genehmigt. Der Kredit hat eine durchschnittliche Laufzeit von 15 Jahren und einen Bruttozinssatz von höchstens 4,5%. Sie erhalten einen Zinsenzuschuss von 50% (30% BML und 20% Bundesland), was eine Unterstützung von bis zu 45.700 € bedeutet. "Wir rechnen mit rund 1.500 Förderungsanträgen, wie in den vergangenen Jahren", heißt es aus dem Ministerium.

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