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Auch diese Woche wieder etliche Feld- und Maschinenbrände in der Getreideernte

Durch die Hitze und hart arbeitende Erntemaschinen kommt es in diesem Sommer wieder zu vielen Bränden. Auch diese Woche musste die Feuerwehr ausrücken, hier einige Fotos.

Lesezeit: 3 Minuten

Am Mittwoch ging kurz vor 20 Uhr bei der Polizei Rockenhausen eine Meldung über einen Flächenbrand ein. Dort hatte ein Landwirt mit einer Ballenpresse Stroh gepresst, als dies sich aus ungeklärter Ursache entzündete. Dabei geriet auch die Ballenpresse in Brand und erlitt einen Totalschaden. Zudem wurden ca. 3 Hektar Ackerfläche zerstört. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 12.000 € belaufen.

Feldbrand in Pulheim

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Am frühen Dienstagabend brannte zwischen Pulheim und Pulheim-Manstedten ein Feld. Bei Eintreffen mussten die Kräfte feststellen, dass etwa 20.000 Quadratmeter eines Stoppelfeldes, auf dem Strohballen gepresst wurden, brannten. Neben dem Stoppelfeld brannten auch eine Strohballenpresse, als auch etwa 40 auf dieser Fläche verteilte Strohballen.

Zur Brandbekämpfung wurden von den insgesamt gut 80 Feuerwehrkräften neben etlichen Strahlrohren auch Feuerpatschen, um kleinere Feuernester zu löschen, eingesetzt. Unterstützt wurde die Feuerwehr bei ihren Maßnahmen durch den anwesenden Landwirt und seine Mitarbeiter.

Um das Ausbreiten des Brandes zu unterbinden wurde um Teile des Stoppelfeldes eine Schneise gezogen. Zusätzlich wurden die brennenden Strohballen mit Teleskopladern auseinandergezogen, um diese effektiver ablöschen zu können. Damit die notwendigen Wassermengen an dem Stoppelfeld bereit gehalten werden konnten, wurde eine Wasserversorgung im Pendelverkehr mit Großtanklöschfahrzeugen hergestellt.

Rotenburg (Wümme): Traktor in Vollbrand

Am 17. Juli wurden mehrere Orts-Feuerwehren zu einem Traktorbrand zwischen Wittorf und Lüdingen gerufen. Wie der erst fast neue Traktor in Brand geraten konnte, ist für den Landwirt unverständlich. Die Brandermittlungen der Polizei werden der Ursache auf den Grund gehen. Nach bereits 20 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Damit war der Einsatz für die rund 60 eingesetzten Feuerwehrkräfte schnell beendet.

Feuer in Sichtweite der Häuser

Am Mittwoch kam es auf einem abgeernteten Feld zwischen Neuhofen und Rheingönheim zu einem Flächenbrand. Aus bisher ungeklärter Ursache brannte dort eine Fläche von circa 10.000 qm. Die vor Ort eingesetzten Feuerwehren hatten den Brand binnen einer Stunde unter Kontrolle. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes und zur Höhe des genauen Sachschadens wurden aufgenommen.

Strohballen im Wert von 10.000 € abgebrannt

Am 2. Juli brannten etwa 250 Rundballen nahe eines Aussiedlerhofs zwischen Reichenbach-Steegen und Kottweiler-Schwanden. Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Feuers wurde ein kontrolliertes Abbrennen der Heuballen durch die Feuerwehren aus Reichenbach-Steegen, Ramstein, Rodenbach und Weilerbach beaufsichtigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit von Brandstiftung aus. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 € geschätzt.

Millionenschaden durch Feuer in Rendsburg-Eckernförde

Am 30. Juni hatte es in einer Halle auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Heinkenborstel gebrannt. Mit einem schnellen und massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohn- und Stallgebäude verhindert werden. In der Halle lagerten wertvolle Landmaschinen, Heuballen und Container mit Pfeffer. Der Schaden überschreitet nach ersten Schätzungen die Milliongrenze. Ob das Feuer durch eine Pellet-Heizung ausgelöst wurde, werden die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben. Um weitere Glutnester im Inneren der Halle zu finden, wurde das Dach eingerissen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Mehr Brandfotos:

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