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Gute Zeiten für brasilianische Schweinebranche

Die Schweinehalter Brasiliens profitieren von guten Exportgeschäften und niedrigen Produktionskosten.

Lesezeit: 2 Minuten

Beflügelt von niedrigen Futterkosten und einer hohen Auslandsnachfrage wird die brasilianische Schweinefleischproduktion weiter stark wachsen. Davon geht zumindest das US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) in einem aktuellen Bericht für das Global Agricultural Information Network (GAIN) aus.

Niedrige Futterkosten machen Produktion profitabel

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Demzufolge wird die Schweinefleischerzeugung in dem südamerikanischen Land, die 2022 bei knapp 5 Mio. t lag, im laufenden Jahr um 7 % und in 2024 um 5 % steigen. Die Marktanalysten stützen ihre Prognose auf eine zunehmende Nachfrage in Asien, eine steigende Produktionseffizienz und verbesserte wirtschaftliche Bedingungen für die Schweinehalter. Die profitieren u. a. davon, dass aktuell rekordverdächtige Mais- und Sojaernten eingefahren werden und dadurch die Futtermittelpreise sinken.

Inlandsverbrauch steigt

Auch die Entwicklungen am Inlandsmarkt spielen der Schweinebranche in die Karten. Denn durch den Ausbau der Lieferketten steigt die Verfügbarkeit der Fleischprodukte im Land und die Verbraucherpreise sind relativ niedrig. Der USDA-Prognose zufolge wird deshalb der Schweinefleischverbrauch in Brasilien im Jahr 2023 um 6 % auf 3,22 Mio. t steigen. Für das kommende Jahr wird mit einem Zuwachs von 4 % auf 3,35 Mio. t gerechnet.

Ein Drittel in den Export

Für das Exportsegment werden noch stärkere Wachstumsraten erwartet. So sollen die Ausfuhren im laufenden Jahr um 8 % und in 2024 um 7 % zulegen. Mit circa 1,6 Mio. t geht dann fast ein Drittel der gesamten Produktionsmenge in den Export.

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