Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Newsletter
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Heftarchiv
Sonstiges

Nässe auf den Feldern Europawahl 2024 DLG-Feldtage 2024

Umfrage

Fleisch- und Milchalternativen: Schwache Nachfrage in Großbritannien

Laut einer Studie der britischen Absatzförderungsorganisation für Landwirtschaft und Gartenbau spielen Fleisch- und Milchersatzprodukte für britische Verbraucher nur eine untergeordnete Rolle.

Lesezeit: 2 Minuten

Pflanzliche Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten spielen für die Verbraucher im Vereinigten Königreich nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Das geht aus einer vom Meinungsforschungsinstitut Kantar im Auftrag der britischen Absatzförderungsorganisation für Landwirtschaft und Gartenbau (AHDB) durchgeführten Analyse hervor, deren Ergebnisse in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden.

Verbraucher befragt

Das Wichtigste zum Thema Schwein mittwochs per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß der AGBs und den Datenschutzhinweisen zu.

Demnach kauften in den ersten drei Wochen dieses Jahres 87 % der britischen Verbraucher in der Woche jeweils mindestens einmal Fleisch, während fleischfreie Alternativen nur von 9 % der Konsumenten bezogen wurden. Ähnliches berichtet AHDB für Milchprodukte: So hätten 95 % der Haushalte im Berichtszeitraum jede Woche Milchprodukte gekauft, Milchalternativen seien hingegen nur von 17 % der Verbraucher wöchentlich erworben worden. Der Absatzförderungsorganisation zufolge nimmt die Zahl der Haushalte, die fleischfreie Produkte beziehen, in den folgenden elf Monaten traditionell auf durchschnittlich etwa 6 % ab, während der Absatz von Milchalternativen stabil beliebt.

"Veganuary" als Anlass

Anlass dafür, den Januar in den Blick zu nehmen, ist die Initiative „Veganuary“, die angelehnt an das englische Wort für Januar dazu aufruft, im „January“ vegan zu essen. Laut der AHDB fand sich bei der jüngsten Erhebung in insgesamt 62 % der Einkaufswagen, in denen fleischfreie Produkte lagen, auch mindestens ein Fleischerzeugnis. Die Absatzförderungsorganisation schlussfolgert daraus, dass die Käufer entweder Fleischalternativen in ihr Repertoire aufgenommen hätten oder sich zu Hause abwechslungsreich ernährten. Den Marktforschern zufolge wird der leichte Anstieg des Verkaufs von fleischfreien Produkten den Markt insgesamt nicht wesentlich beeinflussen.

Mehr zu dem Thema

Die Redaktion empfiehlt

top + Willkommensangebot: 3 Monate für je 3,30€

Alle digitalen Inhalte und Vorteile eines top agrar Abos

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.