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Vorsorge vor Ausbreitung

Ein Zaun soll in Hessen vor ASP-Verbreitung schützen

In Hessen laufen Maßnahmen zur Vorbeugung einer weiteren Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Ein elf Kilometer langer Elektrozaun soll helfen.

Lesezeit: 2 Minuten

Nachdem am vergangenen Samstag die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals in Hessen bei einem toten Wildschwein nachgewiesen worden ist, sind bereits verschiedene Maßnahmen angelaufen. Neben dem Veterinäramt am Landratsamt Groß-Gerau ist eine Sammelstelle für Tierkadaver einschließlich Desinfektionsschleuse aufgebaut worden. Weitere derartige Stellen sollen im Kreisgebiet errichtet werden.

Bau von Begrenzungszäunen seit Montag

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Um die Ausbreitung des ASP-Virus einzudämmen, hat Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung am Wochenende veranlasst, dass Begrenzungszäune in das betroffene Gebiet gelangen. Am Montag war am frühen Morgen damit begonnen worden, eine Trasse von Gestrüpp und Gras freizuschneiden, seither werden die Zäune errichtet.

Rund elf Kilometer Zaun werden in den nächsten Tagen von der Autobahn A 67 bis hinüber zum Rhein (Kornsand) errichtet. Drei Kilometer waren bereits am Nachmittag fertiggestellt.

Durchlässe auf landwirtschaftlichen Wegen

Der kniehohe Elektrozaun ist mit einer Spannung von 7.000 Volt belegt, für wichtige landwirtschaftliche Wege und vielbefahrene Radstrecken gibt es Durchlässe. Die Zäune im Süden, der Rhein im Westen, die A 60 im Norden und die A67 im Osten bilden eine sogenannte Kernzone.

In dieser wird vermehrt nach Kadavern weiterer Wildschweine gesucht.

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