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topplus Mit ISO-Bus pflügen

Pflug Lemken Juwel 8i im Praxistest

Den Juwel 8 liefert Lemken auch als 8i in einer ISO-Bus-Variante. profi hat in einem Kurztest herausgefunden, was das kann.

Lesezeit: 2 Minuten

Dieser Artikel erschien zunächst auf profi.de.

Bei Einführung der Juwel-Baureihe im Jahr 2010 hielten erstmals elektronische Bauteile Einzug in Lemken-Pflüge. Los ging es mit dem Drehwinkelsensor, der eine Verstellung der Seitenneigung ohne Anschläge erlaubte. Einen Schritt weiter ging das bereits ISO-Bus-fähige Turn Con­trol Pro im Juwel 8TCP. Es erlaubt neben vielen Einstellungen auf Knopfdruck auch das automatische Begradigen der Furche mit GPS-Unterstützung.

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Mit der i-Ausstattung der Juwel 8-Pflüge hat Lemken das System weiter­ent­wickelt. Zu den auffälligen Merkmalen gehören das einfachere Arbeiten mit Voreinstellungen sowie die Weiter­entwicklung der GPS-Steue­rung. Diese kommt mit einer Ein­schränkung — doch dazu später mehr. Der Juwel 8i stand uns im Herbst für einige Tage zum Testen zur Verfügung.

Lemken Juwel 8i im Video

(Quelle: Redaktion profi)

Pflug Lemken Juwel 8i: Hardware fast identisch

Den Juwel 8 gibt es in der i-Variante mit ISO-Bus und 140 x 140 mm Rahmenrohr-Querschnitt bei 10 mm Materialstärke. Er basiert auf dem Juwel 8MV mit 85 cm Rahmenhöhe und 1 m Körperabstand. In der Standardausstattung beträgt die Rahmenhöhe 80 cm, die 5 cm mehr sind mit 86 Euro Aufpreis pro Körperpaar verbunden. Der Pflug ist vier-, fünf- und sechsfurchig lieferbar. Innerhalb der Juwel-Baureihe sind weitere Querschnitte und Abstände möglich, dann jedoch ohne ISO-Bus.

In der Einstiegsvariante umfasst die ISO-Bus-Ausstattung die elek­tronische Einstellung der Vorderfurchen- und Arbeitsbreite sowie der Neigung. Die Tiefeneinstellung des Stützrades ist auf Wunsch über das Terminal möglich (Aufpreis 1.220 €). Auch der am Testpflug montierte Flex Pack (14.110 €) ist in die Steuerung integriert. Bei der Onland-Variante OF (3.488 €) ist statt der Spindel für die Zugpunktverstellung auch hier ein Zylinder integriert. Das Pflügen in der Furche bleibt möglich.

Das elektronische Herz des Juwel 8i schlägt an zwei Stellen. Zum einen ist unter einer schwarzen Abdeckung rechts am Turm der ISO-Bus-Jobrechner verbaut. Am Rahmen gibt es außerdem eine Steuer­einheit für Sensoren und Aktoren. Diese ermöglichen die Steuerung per Tastendruck. Für die Umsetzung der Befehle sind verschiedene an Rahmen und Turm montierte Hydraulikventile zuständig. Die Verlegung wirkt noch etwas unaufgeräumt, die Anordnung und Abdeckung will Lemken im Zuge der Serienfertigung aber noch anpassen.

Alle Testergebnisse der Kollegen von profi lesen auf profi.de oder in der Februar-Ausgabe 2023.

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