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Isobus-fähig

Pöttinger Hacke Flexcare mit Profiline Komfortsteuerung

Für die Pöttinger Hacke steht nun auch die Isobus-Steuerung via Terminal zur Verfügung. Per GPS-Steuerung oder per Fingertipp können die Hackelemente ausgehoben werden.

Lesezeit: 3 Minuten

Pöttinger weist zur neuen Saison auf sein Hackgerät Flexcare aus dem Programm der mechanischen Kulturpflege hin, weil es volle Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Kulturen bieten würde. Ab sofort gibt es bei allen Maschinen bis 16 Reihen als Option die Profiline Komfortsteuerung.

Damit können die Maschinen direkt über ein ISOBUS fähiges Traktorterminal oder andere Bedienterminals angesteuert werden. Jede Funktion wird sofort via Tastendruck oder Touch ausgeführt.

Die Ölversorgung erfolgt durch das Load Sensing Hydrauliksystem. Damit nur so viel Leistung von der Traktorhydraulik angefordert, wie wirklich benötigt wird. Das spart Energie und steigert die Produktivität des Traktors.

Jedes Hackelement besitzt dafür einen doppeltwirkenden Hydraulikzylinder, wodurch die Hackelemente per Fingertipp ins Display oder automatisch GPS-basiert am Vorgewende sowie in Feldkeilen ausgehoben und auch wieder eingesetzt werden. Der Fahrer wird somit nochmals entlastet und kann sich komplett auf die Arbeitsqualität des Hackgerätes konzentrieren.

Profiline Komfortsteuerung mit Section Control

Die optionale Profiline Komfortsteuerung auf der Flexcare ermöglicht neben dem gleichzeitigen Aushub aller Hackelemente an geraden Feldenden auch die separate Steuerung einzelner Hackelemente in verwinkelten Flurstücken. Mittels ISOBUS werden die Arbeitswerkzeuge punktgenau ein- oder ausgesetzt. Dies funktioniert automatisch beim Überfahren des querenden Bereichs. Insbesondere bei Feldkeilen, Überlappungen oder Feldgrenzen wird so die Kultur geschont.

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Pöttinger eröffnet neuen Standort in Nordamerika

2008 hat Pöttinger bereits mit einer eigenen Vertriebstochter in den USA Fuß gefasst. Das steigende Interesse an Landmaschinen und das damit einhergehende Wachstum erforderten eine weitere Expansion, so dass die Österreicher nun in Valparaiso, im amerikanischen Bundesstaat Indiana, einen neuen Standort errichtet haben. Am 21. Februar 2024 fand die feierliche Eröffnung – im Beisein von Lokalpolitikern, Händlern und einer Delegation aus der Konzernzentrale in Österreich – statt.

Das neue Gebäude beherbergt nun moderne Büroräume, Ausstellungsflächen und ein großes Ersatzteillager.„Nordamerika ist für Pöttinger ein wichtiger Absatzmarkt mit einem bereits beträchtlichen Umsatz von an die 40 Mio. €“, erklärt Gregor Dietachmayr, Sprecher der Geschäftsführung die Beweggründe für die neuerliche Investition in einem stark umkämpften Markt.

Volle Kraft voraus

Den größten Umsatzanteil von Pöttinger in Nordamerika haben Mähwerke, Zetter, Schwader und Kurzscheibeneggen. Großes Potenzial besteht noch für den neuen Merger Mergento und die Sätechnik.

„Unser Ziel ist es, den Service und die Ersatzteilversorgung weiter auszubauen und gleichzeitig unser umfassendes Händlernetz in ganz Nordamerika auszubauen“, freut sich Andrew Brown. „Mit dem neuen Standort haben wir unsere Kapazitäten und unsere Effizienz erweitert, um aktuelle und künftige Herausforderungen zu bewältigen. Unser motiviertes Team in Nordamerika mit 28 Personen kann am neuen Standort seine Kompetenz bei Ersatzteilen, Service, Schulung und Beratung unter Beweis stellen“, ist Geschäftsführer Andrew Brown überzeugt und freut sich über einen erfolgreichen Start.

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