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Gerstensorten – die Stars für den Norden

Wählen Sie Sorten, die in Ihrer Region hohe und sichere Erträge bringen. Behalten Sie dabei aber auch Merkmale wie Gesundheit, Standfestigkeit und Virusresistenz im Blick. Hier die Empfehlungen. ​

Lesezeit: 11 Minuten

Unser Autor: Jörg Schaper, Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Die Wintergerstenernte 2022 war eine der besten der vergangenen Jahre. Weil Wintergerste zudem im Vergleich zu anderen Winterungen recht gut mit einer Frühjahrstrockenheit zurechtkommt, ist die Anbaufläche zur Ernte 2023 leicht angestiegen, obwohl die Nachfrage nach Futtergetreide rückläufig ist.

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Viele Anbauer schätzen Gerste auch als früh räumende Vorfrucht. So lassen sich z. B. vor einer Rapsaussaat noch organische Dünger ausbringen. Zudem sichert eine frühe Ernte eine rechtzeitige Bestandsetablierung von Zwischenfrüchten. Neben weiteren Vorteilen gibt es jedoch auch Herausforderungen. An Grenzen kommt der Anbau auf Flächen mit starkem Ackerfuchsschwanzbesatz. Auch die schwierigere Bekämpfung von Ramularia sowie die zunehmende ­Virusgefahr bei milder Herbst- und Winterwitterung sind zu beachten.

Schnell gelesen

Wählen Sie Sorten, die in Ihrer Region über mehrere Jahre hinweg hohe und ­stabile Erträge erzielen – oft weisen sie auch gute Krankheitstoleranzen auf.

Vermeiden Sie Lager, indem Sie strohstabile und standfeste Sorten nutzen.

Für Standorte mit Virusgefahr stehen neue resistente Sorten zur Verfügung.

Ziel: Hohe und stabile Erträge

Weil immer öfter – wie auch in diesem Frühjahr – regional nur wenig Niederschlag fällt, wird die Trockentoleranz bei der Sortenwahl wichtiger. Neben Standfestigkeit, Gesundheit, Virustoleranz und Kornqualität ist und bleibt aber das Ertragspotenzial eines der wichtigsten Merkmale. Hier die mehrjährigen Ergebnisse der Landessortenversuche (LSV):

In fast allen Regionen können die  Hybridsorten  aus ertraglicher Sicht mehrjährig mit hohen und stabilen Erträgen überzeugen. Um die hohen Saatgutkosten zu senken, werden sie in den LSV praxisnah mit zwei Dritteln der üblichen Saatstärke ausgesät, demnach mit 180 Körnern/m2 bzw. zwei Einheiten. Abhängig von der jeweiligen Aussaatstärke und vom Preis liegen die Kosten trotzdem oft um 50 bis 70 €/ha über denen einer konventionellen Sorte.

Dass die Hybridsorten konstant gute Leistungen bringen, zeigt sich auch in anderen Bundesländern (siehe Übersicht 1). Einen Ertragsvorteil gegenüber den besten Liniensorten haben sie aber meist nicht. Eine zusätzliche Wertschöpfung kommt wegen der hohen Saatgutkosten beim Landwirt daher häufig nicht an.

Allerdings – das zeigen die LSV-Ergebnisse – fällt der Ertragsvorteil der Hybriden bei zunehmendem Stress (z. B. auf leichtem Sand) etwas höher aus. Dies lässt sich auch in Versuchen mit reduzierter Düngung beobachten. Die oft beschriebenen Ertragsvorteile der Hybriden gegenüber den Linien bei später Saat ließen sich aber nicht bestätigen.

Unter den  Liniensorten  liegt im Kornertrag in Niedersachsen die Sorte Esprit an erster Stelle, gefolgt von den doppelt GMV-resistenten Sorten Julia, Avantasia und SU Midnight. Das gute Abschneiden dieser Sorten wird in den anderen Bundesländern bestätigt und führt zu einer insgesamt hohen Anbaubedeutung. Bei den Vermehrungsflächen liegt Julia vor Esprit, SU Midnight, Bordeaux und Avantasia.

Durchschnittliche Erträge zeigen Viola, Winnie, Melia, Teuto und Orbit, wobei Winnie und Melia auf sandigen Böden tendenziell schwächer abschneiden und die standfeste Sorte Viola in der Marsch etwas besser. Die strohstabile Sorte SU Jule konnte vor allem auf den Lehmböden in Südhannover überzeugen.

Bei den  zweizeiligen Sorten  bieten SU Laubella, Bordeaux und KWS Moselle insbesondere unter Berücksichtigung der Qualität ansprechende Leistungen. Diese liegen nur 2 bis 3 Prozentpunkte unter dem Versuchsmittel.

Kein Lager riskieren!

Um das Ertragspotenzial bei wechselnden Umwelt- und Wetterbedingungen ausschöpfen zu können, sollte die Sorte auch standfest und strohstabil sein. Generell führen milde Winter mit längerer Vegetationsdauer zu längerem Wuchs, was die Lagergefahr erhöht.

Wer  standfeste Sorten  wählt, erhöht die Anbausicherheit. Das ist vor allem für Betriebe wichtig, die viel organische Dünger einsetzen und somit die ­N-Nachlieferungen nur schwer kalkulieren können. Mit der besten Standfestigkeit konnte in den LSV-Versuchen SU Hetti überzeugen. Auch KWS Exquis, Viola, Jule, die Zweizeiler Bordeaux und KWS Tardis, sowie die längeren Sorten Teuto und Winnie zeigen eine geringe Lagerneigung.

Hinweis: Ein angepasster Einsatz von Wuchsregulatoren reduziert nicht nur die Pflanzenlänge, sondern erhöht gleichzeitig die Strohstabilität – dadurch lässt sich  Halm- und Ährenknicken  vermindern. Dies ist besonders in Jahren mit wechselhaftem Erntewetter von Bedeutung. Bei weniger standfesten Sorten und bei Neigung zu Halm- und Ährenknicken sollte man daher höchsten Wert auf einen optimalen Einsatz von Wachstumsreglern legen, z. B. bei den Sorten SY Galileoo und Sensation. Dagegen weisen SU Jule, SU Hetti und Bordeaux eine sehr geringe Neigung zu Halm- und Ährenknicken auf.

Gesunde Sorten, weniger Pflanzenschutzmittel

Zunehmende Resistenzen, wegfallende Wirkstoffe und kaum neue Mittelzulassungen rücken das Merkmal „Gesundheit von Sorten“ in den Fokus. Generell sind blattgesunde Sorten ertragsstabiler. Zwergrost steht bei der Ertragswirksamkeit zwar an erster Stelle, lässt sich aber gut mit Fungiziden kontrollieren. Hoch anfällig sind z. B. Orbit, Higgins, Kosmos, Baracooda und die neuen Sorten Avantasia und SU Virtuosa.

Schwieriger wird es bei Rynchosporium und vor allem bei Netzflecken. Hier wirken Strobilurine und Carboxamide aufgrund fortschreitender Resistenzen nicht mehr sicher. Bei Ramularia sind die unterschiedlichen Sortenanfälligkeiten wegen des schnellen Auftretens der Krankheit nur kurz während der Abreife sichtbar. Die Unterschiede in der Beschreibenden Sortenliste sind daher gering. In den diesjährigen Versuchen zeigten neben den Hybriden SY Galileoo und Loona auch Teuto, Jule, KWS Exquis und Winnie eine etwas geringere Ramularia-Anfälligkeit.

Tipp: Letztlich ist es am besten, sich in puncto Gesundheit an den Erträgen der jeweiligen LSVs zu orientieren. Eine gute Ertragskonstanz über Jahre und über viele LSV-Standorte sprechen für eine insgesamt gute Krankheitstoleranz. Als überduchschnittlich ertragsstabil haben sich insbesondere Julia, Winnie, Jettoo, SU Hetti, Teuto und KWS Exquis gezeigt, ebenso wie die Zweizeiler Bordeaux und Laubella (Übersicht 2).

Auswahl Virus-resistenter Sorten wächst

Besonders auf schweren Standorten kann in feuchten, kühlen Frühjahren das  Gelbmosaikvirus vom Typ 2 (BaYMV-2)  auftreten. Mit Julia, Avantasia, SU Midnight und SU Hetti stehen zahlreiche neue Sorten mit doppelter GMV-Resistenz zur Verfügung, die ansprechende Erträge bei guter Kornqualität versprechen.

Bei zunehmend milder Herbst- und Winterwitterung steigt zudem die Infektionsgefahr mit dem  Gelbverzwergungsvirus , das von Blattläusen übertragen wird. Neben ackerbaulichen Maßnahmen, wie der Bekämpfung von Ausfallgetreide und eine spätere Saat, ist die chemische Bekämpfung der Läuse derzeit oft noch das Mittel der Wahl.

Als erste mehrzeilige Wintergerste mit Verzwergungsresistenz (BYDV-Resistenz) wurde 2019 die Sorte Paradies in Deutschland zugelassen. Mittlerweile sind mehrere vielversprechende Sorten, wie KWS Exquis und die EU-Sorte Sensation, hinzugekommen. Sensation ist nicht nur gegenüber dem Gelbverzwergungsvirus resistent, sondern zusätzlich gegen beide Typen des Gelbmosaik­virus. Neben diesen beiden Sorten wurden an einigen Standorten zusätzlich Paradies, Idilic, LG Caiman und Integral geprüft. Im Mittel lagen sie leicht unterhalb der Erträge von KWS Exquis und Sensation.

Empfehlung:Resistente Sorten reichen ertraglich zwar noch nicht an die besten Sorten heran, sollten aber zumindest in Problemlagen angebaut werden. Denn die Virusproblematik wird langfristig durch eine längere Vegetationsdauer und wegen des wachsenden Resistenzdrucks auf die Insektizide zunehmen.

Qualität: Zweizeilige Sorten bei Trockenheit?

Hinsichtlich des Hektolitergewichts hat sich in den LSV in den letzten Jahren Folgendes gezeigt: Bei schneller Abreife infolge von Trockenheit sind zweizeilige Sorten auf Sandböden den mehrzeiligen häufig überlegen. Auf den schwereren Standorten erreichen dagegen auch die Mehrzeiler ausreichend hohe hl-Gewichte.

In 2022 erzielten die drei Zweizeiler KWS Moselle, Bordeaux und SU Laubella die höchsten hl-Gewichte. Aber auch Jule, SY Baracooda, SY Dakoota und KWS Exquis erreichten hohe Werte.

Diese Sorten empfehlen sich

Für den diesjährigen Anbau ergeben sich unter Berücksichtigung der mehrjährigen Erträge und Sorteneigenschaften (ohne diesjährige LSV-Ergebnisse) folgende Empfehlungen:

  • Esprit punktet mit hohen, konstanten Erträgen und wird in allen Anbauregionen empfohlen. Positiv sind Strohstabilität, Blattgesundheit und ein gutes hl-Gewicht zu bewerten. Die Standfestigkeit ist aber abzusichern.
  • Julia eignet sich als doppelt GMV-resistente Sorte für viele Regionen. Neben überzeugenden Erträgen spricht eine gute Blattgesundheit für den Anbau.
  • SU Midnight ist eine doppelt GMV-resistente Sorte mit guten Erträgen und guter Blattgesundheit. Die Halmstabilität der längeren Sorte liegt im Mittelfeld.
  • Viola empfiehlt sich für Marsch- und Sandböden. Standfestigkeit und Halmstabilität bei kurzem Wuchs sind positiv hervorzuheben. Zu beachten ist die Schwäche gegenüber Mehltau.
  • Winnie überzeugte 2022 ertraglich vor allem auf den Lehmböden Südhannovers und in den Höhenlagen. Auf leichten Standorten schneidet die eher späte Sorte schwächer ab. Sie ist blattgesund – besonders gegenüber Zwergrost – und strohstabil.
  • Avantasia erzielte vor allem in der Marsch, auf den Sandböden sowie auf den leichteren Lehmstandorten hohe Erträge. Gegenüber Blattkrankheiten, insbesondere Zwergrost, ist sie schwächer einzuschätzen. Dasselbe gilt für die Strohstabilität.
  • Melia zeigt auf den Lehmstandorten Nordwest, den Lehmböden Südhannovers und in den Höhenlagen mehrjährig gute Leistungen. Schwächen hat sie bei der Strohstabilität und Standfestigkeit. Positiv ist dagegen die eher geringe Anfälligkeit gegenüber Ramularia.
  • KWS Orbit wird dank langjährig guter Leistungen nach wie vor für die schwereren Standorte empfohlen. Die hohe Anbaubedeutung beruht u. a. auf einem hohen hl-Gewicht und einer guten Strohstabilität. Zu berücksichtigen sind aber die Schwächen gegenüber Rhynchosporium und Zwergrost.
  • Teuto zeigt sich auf Sandböden wechselhaft. In den übrigen Anbauregionen sprechen Strohstabilität, Blattgesundheit und die eher geringere Ramulariaanfälligkeit für einen Anbau. Trotz des langen Wuchses ist sie mittel standfest. Bei der Vermarktung sind der hohe Marktwareanteil sowie das hohe hl-Gewicht von Vorteil.
  • SU Jule wurde wegen teils wechselhafter Ergebnisse nicht mehr in allen Anbauregionen geprüft. Gut schneidet sie nach wie vor auf den Lehmböden Südhannovers ab. Hervorzuheben sind die sehr gute Strohstabilität und Standfestigkeit sowie auch die sehr guten Qualitäten.

Wegen höherer Saatgutkosten werden die folgenden  Hybridsorten  nur eingeschränkt empfohlen:

  • SY Galileoo zeichnet sich durch überdurchschnittliche Leistungen bei sehr hoher Ertragskonstanz aus. Darüber hinaus überzeugt sie durch eine gute Blattgesundheit, auch gegenüber Ramularia. Zu beachten sind die Schwächen beim Halm- und Ährenknicken und bei der Lageranfälligkeit.
  • SY Dakoota punktete aus ertraglicher Sicht bislang vor allem auf den Sandstandorten sowie auf dem Lehm im Nordwesten. Gegenüber den etablierten Hybriden zeigen sich Vorteile in der Strohstabilität und Blattgesundheit bei sehr guter Qualität.

Unter den  zweizeiligen Sorten  sind folgende zu empfehlen:

  • Bordeaux kann ertraglich in der Marsch und auf Sand überzeugen. Mit Ausnahme der Ramulariaanfälligkeit ist die Sorte blattgesund. Auf schwächeren Standorten sprechen insbesondere die hohen hl-Gewichte für einen Anbau.
  • SU Laubella erzielt auf leichteren Standorten ebenfalls sehr gute Leistungen. Sie ist blattgesund, weist aber Schwächen bei der Standfestigkeit auf.

Unter den  Sorten mit Resistenz gegenüber dem Gelbverzwergungsvirus  empfehlen sich folgende Gerstensorten:

  • KWS Exquis zeigt ertraglich vor allem auf den Sandböden Nordwest und in Nordhannover gute Leistungen. Blattgesundheit, Strohstabilität und ein hohes hl-Gewicht stechen positiv heraus. Wegen ihrer besonderen Resistenzeinstufung empfiehlt sie sich für stark GvzV-gefährdete Standorte in allen Regionen, trotz ihrer leicht unterdurchschnittlichen Erträge.
  • Sensation ist neben der doppelten GMV-Resistenz auch GvzV-resistent. Die früher reifende Sorte ist bei den Merkmalen Strohstabilität und Blattgesundheit schwächer einzuschätzen.

Neue Sorten zur Probe

In die niedersächsischen LSV wurden sechs neue Sorten aufgenommen. Ein Probeanbau ist bei überdurchschnittlichem Abschneiden in den diesjährigen Versuchen zu empfehlen. Hier die wichtigsten Eigenschaften der neuen Kandidaten:

  • Integral ist eine mittellange GvzV-resistente Sorte mit mittlerer Standfestigkeit und Strohstabilität. Die Blattgesundheit liegt im mittleren Bereich, Schwächen hat sie bei Mehltau. Der Kornertrag ist mit den Noten 6/7 eingestuft, das hl-Gewicht mit 6.
  • SU Virtuosa ist die erste GvzV-resistente Sorte mit der Note 8 im Kornertrag der behandelten Stufe (in der unbehandelten Stufe 6). Mit Ausnahme von Zwergrost ist sie recht blattgesund. Nachteilig sind die höheren Anfälligkeiten für Lager und Halmknicken. Das hl-Gewicht liegt im mittleren Bereich.
  • SU Urmel ist eine doppelt GMV-resistente Sorte mit einer Ertragseinstufung von 7/8 bei mittlerem hl-Gewicht. Die längere Sorte ist mittel lageranfällig. Die teils deutlichen Schwächen bei der Blattgesundheit und Strohstabilität sind zu berücksichtigen.
  • SY Loona ist eine GMV-resistente Hybride (EU-Zulassung) mit einer Ertragsnote von 8/8. Standfestigkeit und Strohstabilität sind eher unterdurchschnittlich, Blattgesundheit und hl-Gewicht aber überdurchschnittlich.
  • Als zweizeilige Sorten wurden KWS Tardis und LG Caiman neu in die Versuche aufgenommen. KWS Tardis zeichnet sich durch ein hohes Ertragspotenzial (8/8) bei kurzem Wuchs und sehr guter Standfestigkeit aus. Strohstabilität und hl-Gewicht sind ebenfalls positiv zu bewerten. Bei LG Caiman ist die zusätzliche GvzV-Resistenz hervorzuheben. Der Kornertrag ist mit den Noten 7/7 eingestuft, das hl-Gewicht ebenfalls mit 7.

Weitere Ergebnisse der Landessortenversuche

In den nachfolgenden Übersichten finden Sie die Ergebnisse der Landessortenversuche (LSV) zu Erträgen in unterschiedlichen Regionen Niedersachsens, zur Ertragsstabilität von Sorten, zur Pflanzenlänge und Lagerneigung sowie zu hl-Gewichten.

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