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topplus Sortenwahl

Diese Gerstensorten passen für den Süden

Bei der Sortenwahl gilt es, die richtige Kombination aus Ertrag, Qualität, Standfestigkeit und Gesundheit zu finden. Auf diese Punkte sollten Sie achten.

Lesezeit: 11 Minuten

Unsere Autoren: Ulrike Nickl, Dr. Markus Herz und Lucia Huber, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)

In Bayern und Baden-Württemberg dominieren seit jeher zweizeilige Sorten. Ihr Anbauanteil lag in Bayern in den letzten Jahren bei 87 %. Hybridgersten, die alle mehrzeilig sind, stehen nur auf rund 3 % der Fläche.

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Gründe für den hohen Anteil der Zweizeiler sind, dass sie unter Stress, wie z. B. in Hitzeperioden, noch am ehesten die vom Handel geforderten Hl-Gewichte sowie eine gute Kornausbildung und hohe TKGs erreichen. Diese Vorteile schätzen vor allem Marktfruchtbetriebe. Auch die gute Standfestigkeit und Strohstabilität sprechen für den Anbau von Zweizeilern im Süden, auch wenn die längerstrohigen Mehrzeiler züchterisch verbessert wurden. Die oft etwas niedrigeren Erträge der zweizeiligen Sorten nimmt man in Kauf.

Ein Vergleich: An den vier bayerischen LSV-Standorten, an denen Zwei- und Mehrzeiler stehen, lieferten die mehrzeiligen Sorten im Zehnjahresmittel leicht höhere Erträge (+ 4 %). Das Hl-Gewicht und das TKG waren dagegen in den zweizeiligen LSV im Mittel um ­1 bis ­2 kg bzw. 4 bis 5 g höher. Nennenswerte Unterschiede im Marktwareanteil (Anteil größer 2,2 mm) gab es nicht.

Schnell gelesen

Zweizeilige Sorten sind im Süden ­wegen der meist besseren Korn- und Strohqualitäten sehr beliebt.

Vor allem Viehhalter sollten auf standfeste und strohstabile Sorten achten.

Gegenüber Ramularia sind die ­Sortenunterschiede gering.

Achten Sie auf Virosen, in einigen ­Fällen empfiehlt sich der Anbau von ­doppelt BaYMV-resistenten Sorten.

Landessortenversuch – so prüfen Bayern und Baden-Württemberg

Alle Sorten im LSV werden bei extensiver (Stufe 1) und intensiver Bestandesführung (Stufe 2) geprüft. In den Intensivvarianten kommen Wachstumsregler und Fungizide nach Bedarf zum Einsatz, in den extensiven nicht. So lässt sich die Leistung der Sorten bei intensiver Produktion ermitteln und gleichzeitig gewinnt man mithilfe der Extensivvarianten Infos über Krankheitsresistenzen, Lagerneigung, Strohstabilität und Reifezeit der Sorten.

In den bayerischen Versuchen brachten die Intensivvarianten im Mittel der letzten fünf Jahre einen Mehrertrag von 13 % gegenüber der Stufe 1. Die Kosten für Pflanzenschutzmittel beliefen sich auf 110 €/ha. Im Schnitt ließen sich in Stufe 2 auch das Hl-Gewicht um 1 kg, das TKG um 2 bis 3 g und der Marktwareanteil von 97 auf 98 % steigern.

Dass der Mehraufwand aber nicht grundsätzlich sinnvoll ist, zeigt sich jedes Jahr aufs Neue. Die Mehrerträge von 4,8 dt/ha (Zweizeiler) und 3,1 dt je ha (Mehrzeiler) in Stufe 2 reichten am mittelfränkischen Standort Rudolzhofen im Vorjahr nicht aus, um die Mehrkosten für den zusätzlichen Pflanzenschutz zu decken.

Sortenwahl: Ertrag ist wichtig, aber längst nicht alles

Wie die Sorten mehrjährig in den vier süddeutschen Anbaugebieten abgeschnitten haben, ist in den Übersichten 1 und 2 dargestellt. In die Ertragsverrechnung gehen von allen Prüfkandidaten die Ergebnisse der letzten fünf Jahre ein. Bei den neueren Sorten werden neben den Erträgen aus den LSV auch die aus der vorangegangenen Sortenzulassung (drei Wertprüfungsjahre) berücksichtigt. Zudem fließen Ergebnisse aus benachbarten Bundesländern ein. Hier das Wichtigste:

Abgesehen von den über zehn Jahre alten Sorten California, Sandra und SU Vireni sowie den beiden Spezialisten Valerie (doppelte Gelbmosaikvirus-Resistenz) und Idilic (Resistenz gegen Gelbverwergungsvirus) unterscheiden sich die in der Saison 2021/22 im bayerischen LSV geprüften zweizeiligen Futtergersten im Ertrag nicht wesentlich.

Zu den ertragsstärkeren zählen die zweijährig im LSV stehende Almut sowie die erst einjährig geprüften Sorten Arthene und KWS Tardis. Bleibt abzuwarten, ob sie die guten Ergebnisse in dieser Saison bestätigen können. Die zweizeiligen Braugerstensorten fallen ertraglich etwa 10 % hinter das Sortimentsmittel zurück.

Bei den Mehrzeilern zählt Esprit mit Relativerträgen von 101 bis 103 % zu den ertragreicheren Sorten, auch die Hybride SY Galileoo schneidet gut ab. Zu beachten ist, dass man Hybridsorten nicht nachbauen darf und dass die Saatgutkosten trotz niedrigerer Saatstärke etwas höher ausfallen. Die erst einjährig im LSV geprüfte Sorte Julia macht einen guten ersten Eindruck.

Achten Sie bei der Sortenwahl nicht nur auf die optimal behandelte Stufe 2, sondern auch auf Stufe 1. Denn Sorten, die dort gut abschneiden, lassen sich unproblematischer führen – sie tolerieren z. B. eine nicht optimale oder ausbleibende Pflanzenschutzbehandlung eher.

Auch die Kornqualität zählt

Wird Futtergerste vermarktet, ist in der Regel ein  Hl-Gewicht  von mindestens 62 bzw. 63 kg gefordert – teils werden auch Mindestanforderungen an die Sortierung gestellt. Die höchsten Hl-Gewichte erzielen die Zweizeiler. In den bayerischen Versuchen weisen Sandra und SU Vireni die besten Werte auf, rund 3 kg/hl mehr als die schwächsten.

Einjährige Ergebnisse zeigen auch bei Arthene ansprechende Hl-Gewichte. Bei den Mehrzeilern erreicht die Hybride SY Dakoota hohe Werte, die aber nicht an die besten Zweizeiler heranreichen.

Bei der  Sortierung  hatten früher die Zweizeiler die Nase vorn. Dank intensiver Züchtungsarbeit gibt es mittlerweile aber viele Mehrzeiler mit guter Sortierung (Marktwareanteil mit ++ in Übersicht 3 bewertet). Im zweizeiligen LSV weisen die Sorten im mehrjährigen Mittel einen Marktwareanteil (größer 2,2 mm) von 96 % (California) bis 99 % (Sandra) auf.

Lager ist tabu

In viehhaltenden Betrieben werden regelmäßig organische Dünger zugeführt, sodass in diesen Böden viel Stickstoff mineralisiert. Das kann zu Wachstumsschüben und Lager führen. Daher sollten vor allem Viehhalter einen besonderen Wert auf die Merkmale Standfestigkeit und Neigung zu Halm- und Ährenknicken legen (das gilt auch bei Ernteverzögerungen). Die beste Kombination dieser drei Merkmale besitzen zweizeilige Sorten. Im Versuch fielen Almut, Arthene und SU Vireni hier positiv auf.

Gesunde Sorten sind gefragt

Häufig ist bei Wintergerste ein einmaliger Fungizideinsatz am wirtschaftlichsten. Mit Sorten, die gute und breite Resistenzen besitzen, reicht dies auch in Jahren mit höherem Befallsdruck oft aus.

Den größten Einfluss auf den Ertrag hat in Bayern meist Ramularia. Bei dieser Krankheit hat das Pflanzenalter einen gewissen Einfluss auf die Befallsentwicklung. Da ein Sortenversuch an einem Tag bonitiert wird, ohne die Reifeunterschiede der Sorten zu berücksichtigen, erscheinen frühreife Gersten häufig anfälliger als spätreife. Leider gibt es gegen Ramularia keine gut resistenten Sorten und auch die Sortenunterschiede halten sich in Grenzen. Mehrzeiler sind im Mittel etwas widerstandfähiger als Zweizeiler. Auch gegen Netzflecken sind die Sortenunterschiede gering (siehe Übersicht 3).

Zu beachten sind aber unbedingt die Resistenzen gegenüber Virosen. Vor allem in Betrieben mit einem hohen Anteil an Wintergerste in der Fruchtfolge tritt das bodenbürtige Gerstengelbmosaikvirus Typ 1 (BaYMV-1) öfter auf. Fast alle in Deutschland zugelassenen Sorten sind dagegen resistent (wie auch gegen das Milde Gerstenmosaikvirus BaMMV). Kommt es in solchen Beständen dennoch zu Befall, deutet das auf den Virustyp 2 hin. Dann empfiehlt es sich, doppelt resistente Sorten wie Valerie (zweizeilig) oder SU Midnight (mehrzeilig) anzubauen. In den LSV zählt Valerie ohne Befall zu den ertragsschwächsten Sorten, SU Midnight erreicht maximal durchschnittliche Erträge.

Größere Schäden können Verzwergungsviren hervorrufen. Nur sehr wenige Sorten, wie z. B. Idilic und die in diesem Jahr erstmals im bayerischen LSV stehende LG Caiman (beide zweizeilig) sowie die Mehrzeiler KWS Exquis und die Neuzulassungen Integral und SU Virtuosa (mehrzeilig), sind resistent gegen das von Blattläusen übertragene Gerstengelbverzwergungsvirus.

Gegen das von Zikaden übertragene Weizenverzwergungsvirus wirkt die Resistenz hingegen nicht. Tritt, wie in den LSV, kein oder nur ein sehr geringer Befall auf, gehören Idilic und KWS Exquis zu den ertragsärmsten Sorten. Eine kostengünstige und effektive Maßnahme, um das Befallsrisiko mit Verzwergungsviren bei allen Sorten zu senken, ist eine spätere Aussaat.

Empfehlungen für den Süden

Folgende Zweizeiler eignen sich:

  • Sandra dominiert seit Jahren den Anbau in Bayern, mehrjährig liefert sie mit Relativerträgen von 95 bis 98 % mittlerweile aber nur noch unterdurchschnittliche Ergebnisse. Positiv ist die hervorragende Sortierung. Zudem weist sie ein hohes Hl-Gewicht und TKG auf. Wie die meisten früher reifenden Sorten wird sie als anfälliger für Ramularia eingestuft. Ihre Wider­standsfähigkeit gegen Zwergrost ist unterdurchschnittlich.
  • Valhalla liefert mittlere Erträge, eine leicht unterdurchschnittliche Sortierung sowie hohe Hl-Gewichte und TKGs. Gegenüber Ramularia ist sie höher anfällig.
  • Bordeaux, mit Relativerträgen von 99 bis 102 %, zählt zu den Sorten mit höherem Hl-Gewicht. Standfestigkeit und Halmstabilität sind in Ordnung. Positiv ist ihre geringe Neigung zu Ährenknicken, anfälliger ist sie für Ramularia.
  • Almut bringt Relativerträge von 100 bis 103 % und ein hohes TKG. Hervorzuheben ist die gute Standfestigkeit, kombiniert mit sehr geringer Neigung zu Halmknicken. Gegen Rhynchosporium und Mehltau ist sie gut resistent.
  • SU Laubella erzielt Relativerträge von 99 bis 103 % sowie hohe Hl-Gewichte und TKGs. Ihre Neigung zu Halmknicken ist leicht überdurchschnittlich. Mit Ausnahme von Netzflecken ist die Sorte sehr gesund.
  • KWS Moselle liefert Relativerträge von 100 bis 103 % und hohe Hl-Gewichte. Bei Standfestigkeit und Halmstabilität zählt sie nicht zu den besten. Ihre Resistenzen gegen Mehltau und Zwergrost sind gut, die gegen Ramularia mittel bis gering.
  • Die  Spezialsorte  Valerie mit Relativerträgen von 91 bis 97 % zählt zu den ertragsschwächsten Sorten, kann aber mit überdurchschnittlichen Werten bei Hl-Gewicht, Sortierung und TKG aufwarten. Standfestigkeit und Strohstabilität sind mittel. Valerie ist resistent gegen BaYMV-1 und BaYMV-2, gegen Ramularia und Zwergrost aber anfällig.

Bewährte Mehrzeiler

Diese mehrzeiligen Sorten sind für den Anbau geeignet:

  • KWS Higgins bringt Relativerträge von 101 % in den Intensivvarianten, in Stufe 1 etwas schlechter. Aufgrund der guten Sortierung und des mittleren bis hohen Hl-Gewichts zählt sie zu den Mehrzeilern mit besserer Kornqualität. Auch das TKG ist gut. Weniger günstig sind die mittlere bis geringe Standfestigkeit und Halmstabilität sowie die sehr hohe Zwergrostanfälligkeit.
  • Die Hybride SY Galileoo, die wie alle Hybriden um 25 % dünner gesät wurde, zeigte sich im Vorjahr ertragsstark, mehrjährig bringt sie relativ 99 bis 102 %. Das mit mittel eingestufte Hl-Gewicht erreicht meist nicht ganz das Niveau der schwächsten Zweizeiler im LSV. Die längerstrohige Sorte zeigt Schwächen bei Standfestigkeit und Ährenstabilität. Überdurchschnittlich widerstandsfähig ist sie aber gegen Ramularia und Mehltau.
  • Esprit überzeugte 2022 erneut mit hohen Erträgen, mehrjährig bringt sie relativ 101 bis 103 %. Die etwas später reifende, längerstrohige Sorte liefert hohe Marktwareanteile. Standfestigkeit und Halmstabilität sind auf Niveau des Versuchsmittels, die Widerstandsfähigkeit gegen Ährenknicken liegt im besseren Bereich. Die Blattgesundheit ist mittel bis gut, außer gegen Zwergrost.
  • Teuto bringt durchschnittliche Erträge sowie mittlere bis hohe Hl-Gewichte. Die längerstrohige Sorte reift etwas später, Standfestigkeit und Strohstabilität sind nicht auffällig. Überdurchschnittlich resistent zeigt sich die schwächer bestockende Sorte gegen Ramularia und Zwergrost.
  • SU Midnight eignet sich als doppelt BaYMV-resistente Sorte für Standorte, die von beiden Virustypen befallen sind. In den LSV liefert sie Relativerträge von 96 bis 100 %. Sie zählt zu den standfesteren Sorten mit mittlerer Strohstabilität und guter Mehltauresistenz.

Interessante einjährige Sorten

Unter den  Zweizeilern lieferte Arthene in 2022 in den bayerischen LSV die höchsten Erträge. Mehrjährig bringt sie in Stufe 2 Relativerträge von 101 und 102 %, in Stufe 1 schneidet sie noch etwas besser ab. Vielversprechend ist zudem KWS Tardis. Sie liefert hohe Relativerträge von 102 bis 104 %.

Die neue mehrzeilige Gerstensorte Julia bringt unter Einbeziehung der Ergebnisse aus der Sortenzulassung vor allem in Stufe 1 ansprechende Ergebnisse. Ihr Marktwareanteil ist ebenfalls hoch, das Hl-Gewicht mittel. Die standfestere Sorte ist gegen die bodenbürtigen Gerstengelbmosaikvirustypen 1 und 2 resistent, nicht jedoch gegen das Milde Gerstenmosaikvirus, das nach jetzigem Kenntnisstand weniger ertragswirksam ist als die beiden erstgenannten Typen.

KWS Exquis, die wie die zweizeilige Idilic eine Resistenz gegen das von Blattläusen übertragene Gerstengelbverzwergungsvirus hat, verfehlt in den Intensivvarianten mit 95 bis 97 % das Ertragsmittel. In den zumeist nicht durch Virosen beeinträchtigten LSV schneidet sie in Stufe 1 etwas besser ab. Bei Vorkommen von Gerstengelbverzwergungsvirus können resistente Sorten jedoch ertraglich Vorteile bringen.

Zu beachten ist, dass die Resistenz nicht gegen das von Zikaden übertragene Weizenverzwergungsvirus wirkt. Die Sortierung von KWS Exquis ist gut. Der Ertrag wird durch eine hohe Bestandesdichte bei vergleichsweise geringem TKG und niedriger Kornzahl/Ähre gebildet. Sie weist einen kürzeren Halm auf, vergleichbar mit den Zweizeilern. Die Strohstabilität sowie die Resistenzen gegen Ramularia und Zwergrost sind überdurchschnittlich.

Aktuelles zu Winterbraugersten

Winterbraugerstensorten wurden speziell auf die Verarbeitung zu Bier selektiert. Seit längerem stehen qualitativ hochwertige Sorten zur Verfügung. Ob eine Partie für Brauzwecke geeignet ist, hängt auch wesentlich von ihrem Proteingehalt ab. Der Anbau einer geeigneten Sorte und der Verzicht auf eine N-Spätdüngung sind somit wichtige Maßnahmen beim Braugerstenanbau.

Da Winterbraugersten im LSV jedoch das Schlusslicht im Ertrag bilden, ist die Produktion von Winterbraugerste nur empfehlenswert, wenn die Ware Preisaufschläge erhält. Im Bayern zum Anbau empfohlen wird KWS Somerset. Vor dem Saatgutkauf ist es ratsam, die Sorte mit dem Abnehmer abzustimmen oder einen Anbauvertrag abzuschließen.

Die in Bayern am häufigsten angebaute Winterbraugerste ist KWS Somerset. Sie besitzt gute Mälzungs- und Braueigenschaften, liegt im Ertrag aber - wie die anderen zweizeiligen Winterbraugersten auch - rund 10 % unter dem Sortimentsmittel. Wird die Stickstoffdüngung reduziert, um die geforderten niedrigen Proteingehalte zu erreichen, vergrößert sich der Ertragsabstand weiter. KWS Somerset weist eine gute Sortierung und eine mittlere bis gute Widerstandsfähigkeit gegen Ramularia auf. Mit ihrer mit „mittel“ eingestuften Standfestigkeit gehört sie zu den lageranfälligeren Zweizeilern.

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