Thomas A. Friedrich

Redaktion Brüssel:
7, av. Michel-Ange,
1000 Brüssel
Tel: +32 2 733 00 51
Mail: Thomas.Friedrich@topagrar.com
Beruflicher Werdegang:
Volontariat Rhein-Zeitung Koblenz
Studium der Biologie, Publizistik, Politikwissenschaften und Romanistik
Johannes Gutenberg Universität Mainz, Université d Aix-Marseille und
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Reporter Deutschlandfunk Forschung aktuell, Köln-Bonn
WDR Fernsehen Köln, Redaktion hobbythek
Korrespondententätigkeit Bonn, Berlin, Paris
Seit 2002 EU-Korrespondent in Brüssel
u.a. Autor Die Welt, Wissenschaft
Schwerpunkte top agrar: EU-Politik Brüssel. Luxemburg, Straßburg

Korrespondent Brüssel/Straßburg

EU-Agrarpolitik

Schreiben Sie Thomas A. Friedrich eine Nachricht

Alle Artikel von Thomas A. Friedrich

Kommt der Tierschutz über Lippenbekenntnisse hinaus? Was kommt auf EU-Landwirte mit Farm to Fork beim Tierwohl zu? Tiertransporte-Ausschuss nahm Arbeit im EU-Parlament auf.

Nichts ist vereinbart solange alles vereinbart ist. Diese Maxime gilt besonders auch bei den schwierigen Trilog-Verhandlungen um den EU-Haushalt 2021-27 sowie den Corona-Hilfsfonds

EU-weites Verbot von Bleimunition in Feuchtgebieten kommt. Umweltausschuss des EU-Parlaments wies Einwände des österreichischen Bauernbundes, unterstützt von Ulrike Müller, ab.

Ist es an der Zeit die GAP-Reform neu aufzurollen? Dies verlangen die Grünen im EU-Parlament in einem Schreiben an die Kommissionspitze. Sie fordern den Green Deal zu verankern.

Der Abschluss der EU-Agrarreform wird sich in das Jahr 2021 hinziehen. Der Trilog zwischen Agrarministern, Parlament und Kommission soll am 10. November starten. Die Corona-Lage macht es kompliziert.

37jährige Grüne Cavazzini will sich für den Green Deal zugunsten Umwelt- und Verbraucherschutz einsetzen. Im EP-Handelsausschuss kritisierte sie vor allem das Mercosur-Abkommen

Boris Johnson pokert weiter in Sachen Brexit. Den No Deal will er erst verkünden, falls Trump wiedergewählt wird. Joe Biden strebt hingegen Einigkeit mit Europa an

London hat Gesetz für nachhaltige Unternehmensführung schon auf den Weg gebracht. Auch Brüssel will jetzt EU-Unternehmen auf Umweltschutz und Menschrechte einschwören

Schnitzel und Burger dürfen auch vegan verkauft werden. EU-Parlament kippt Verbotsantrag für traditionelle Fleischbegriffe für pflanzliche Ersatzgrundstoffe an der Ladentheke

Beginnt nun der Überbietungswettbewerb zwischen Rat und Parlament? Oder zeitigt der Trilog eine Abwärtsspirale bei Umwelt-Ambitionen und Klimaschutz"

GAP Abstimmung im EU-Parlament

Copa Cogeca: "Nein, der GAP-Vorschlag ist kein Greenwashing"

vor von Thomas A. Friedrich

Drei Berichte zur GAP im EU-Parlament mit Mehrheit verabschiedet. Vorlagen von Peter Jahr und Ulrike Müller finden Untersützung. Teil-Anträge an Agrarausschuss zurücküberwiesen

BMEL versucht sich in Erklärungsversuchen zur GAP. Wie definiert man einen "Systemwechsel"? Deutungsversuche aus grüner und scharzer Sicht wenig überzeugend

Vor dem Freitagsvotum im EU-Parlament zur GAP nimmt die Polarisierung zu. Genugtung und Frust über bisherige Abstimmungen entzweit die Fraktionen vor dem Trilog-Auftakt

Erst um 4.25 Uhr war der Agrarkrimi von Luxemburg zu Ende. Versuche, verpflichtende Öko-Maßnahmen vollständig auszuhebeln schlugen fehl. Auch Kleinbetriebe werden einbezogen

Ratspräsdentin Julia Klöckner erklärte kurz nach 12 Uhr Mittag, warum trotz langer Nachtsitzung bis um 5 Uhr in der Frühe die EU-Agrarminister noch keine Einigung erreicht haben

GAP-Reform Kompromisspaket in greifbarer Nähe. Nicht der Dissens, sondern der gemeinsame Wille für eine Reform standen am 1. Tag des EU-Agrarministerrates im Vordergrund

Gelingt der Durchbruch bei der GAP-Reform oder scheitert Klöckner? Eine Allgemeine Ausrichtung der EU-Agrarressortchefs ist unabdingbar. Nur so kann der Trilog beginnen.

Schwere See am Ärmelkanal: Britischer Premier Johnson will jetzt nur noch über eine Handelsvereinbarung light vom Typ Australien mit der EU verhandeln.

Donnerschlag aus London. Kaum eine halbe Stunde nach Beendigung des EU-Gipfeltreffens der 27 Staats- und Regierungschefs erklärt der britische Premier das Ende der Verhandlungen

Weitere Artikel