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Stromlieferverträge als Chance für Solararparks und Ü20-Windräder

Direkte Stromlieferverträge zwischen Unternehmen und Energieparkbetreibern nehmen rasant zu. Für wen kommen Power Purchase Agreements (PPA) infrage und sind sie ein Ersatz für das EEG?

Lesezeit: 11 Minuten

Die Salzgitter AG und Friesen Elektra haben einen langfristigen Stromliefervertrag abgeschlossen. „Mit diesem PPA sichert sich Salzgitter Flachstahl ab Mai 2024 dauerhaft die Lieferung von rund 80 Megawatt (MW) Grünstrom aus dem neuen Hybriden Energiepark Sande, der voraussichtlich bereits Anfang 2024 ans Netz gehen soll“, heißt es in einer Pressemitteilung Ende Oktober.

Meldungen wie diese häufen sich seit den letzten Monaten. Dabei geht es immer um die Stromlieferung aus Erneuerbare Energien-Anlagen über PPA. Die Abkürzung steht für Power Purchase Agreement, zu deutsch: „Stromliefervertrag“. „Bislang gibt es Projekte, die ihren Strom über PPA vermarkten, mit einer Leistung von 1 GW, aber es sind über 8 GW in Planung. Vor allem 2024 und 2025 wird es einen deutlichen Zuwachs geben“, sagt Thomas Rosenzopf vom Beratungsunternehmen enervis aus Berlin, das eine eigene Datenbank zu PPA-Projekten führt.

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PPA ist in der Tat noch eine recht junge Möglichkeit, Strom aus Wind- oder Solarparks zu vermarkten. Im Folgenden erklären wir, was das genau ist, für wen das infrage kommt, welche Erlöse möglich sind, wie die Banken das bewerten und was man bei einem Vertrag beachten sollte.

Warum PPA?

Bislang galt die EEG-Vergütung als sehr attraktiv für die Stromvermarktung. Denn sie sichert eine 20-jährige Vergütung und bietet damit Betreibern, aber auch Banken Sicherheit für das Investment bzw. die Finanzierung. Es gibt jedoch Projekte, bei denen eine Stromdirektvermarktung gegenüber dem EEG Vorteile bringt:

  • Bei neuen Solarparks lag der durchschnittliche Zuschlagswert zuletzt bei 6,4 ct/kWh (Ausschreibung vom 1. Juli 2023). Mit einem PPA können Solarparkbetreiber teilweise mehr erlösen, ohne an dem verpflichtenden und sehr bürokratischen EEG-Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu müssen.
  • Die EEG-Vergütung ist bei Solarparks an bestimme Flächenkriterien geknüpft. So dürfen die Parks nur auf landwirtschaftlichen Flächen gefördert werden, wenn sie auf einem Streifen mit 500 m Breite entlang von Autobahnen oder Schienenwegen liegen oder die Fläche in einem landwirtschaftlich benachteiligten Gebiet liegt. Mit einem PPA dagegen ist man frei in der Flächenwahl.
  • Bei der Ausschreibung gibt es eine Obergrenze von 20 MW. Wer größere Projekte bauen will, muss auf die EEG-Vergütung verzichten und einen PPA abschließen. Derzeit ist der Deckel zwar auf 100 MW angehoben, diese Regel wird aber voraussichtlich Ende 2023 wieder auslaufen. Außerdem gibt es auch hier Projekte, die größer sind und daher einen PPA anstreben: Nördlich der Stadt Werneuchen in Brandenburg hat die EnBW zum Jahresende 2020 den derzeit größten Solarpark Deutschlands mit einer Leistung von rund 187 MW ans Netz genommen. Das Solarprojekt wurde als erstes PV-Großprojekt ohne EEG-Förderung umgesetzt. Bayerns größte Solaranlage ist der Solarpark Bundorf mit 125 MW. Beim Solarpark Schornhof (Bayern) mit 120 MW werden 90 MW über PPA vermarktet.
  • Strom, der nach dem EEG vergütet wird, darf nicht als „Ökostrom“ vermarktet werden, weil es sich dabei um eine unerlaubte Doppelförderung handeln würde. Wird z.B. Solarstrom ins Stromnetz eingespeist, verliert er seine „grüne“ Eigenschaft, er wird zum „Graustrom“. Bei einem PPA kann das EVU dagegen die Grünstromeigenschaft an Kunden mit Ökostromtarif weiterverkaufen oder er verkauft „Graustrom“ und die grüne Eigenschaft in Form von „Herkunftsnachweisen“ (HKN) getrennt. HKN sind sehr beliebt: Bei vielen Ökostromtarifen in Deutschland kaufen die Stromhändler HKN von Wasserkraftwerken aus Österreich oder Norwegen und machen damit den Graustrom in Deutschland „grün“. Unternehmen, die dagegen ein PPA mit einem Solarparkbetreiber abschließen, können mit dem „grünen“ Strom die Klimabilanz ihrer Produktion verbessern. „Der Druck, die Produkte mit nachhaltigen Energien produzieren zu müssen, wird für viele Firmen immer größer“, sagt Rosenzopf.
  • Selbst EEG-Anlagen profitieren davon: Geförderte Anlagen können aus der Förderung aussteigen und später wieder einsteigen. „Damit können sie ein kurzfristiges PPA abschließen, die Anlagenerlöse optimieren und ggf. oberhalb des EEG-Tarifs fixieren“, erklärt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in der Studie „PPA-Markt Deutschland 2023“. „Denkbar ist auch, von Anfang an mit einer Vermarktung als PPA zu starten und die Förderung nach dem EEG nur als Sicherheit bei einem möglichen Ausfall des PPA-Vertragspartners einzusetzen“, nennt Rechtsanwalt Micha Klewar von der Kanzlei Becker, Büttner, Held eine weitere Möglichkeit.

Für welche Stromerzeuger interessant?

Die meisten PPA in Deutschland gibt es für Solarstrom und Post-EEG-Windenergieanlagen (Übersicht 1). Bezogen auf die Leistung, also die verkaufte Strommenge, überwiegen nach einer Auswertung des Beratungs- und Analyseunternehmens Aurora Energy Research mit 54 % bei Offshore-Windparks, also Windparks auf See. 32 % der Leistung schließen die Projektierer bei Solarparks ab, 10 % bei Wind an Land („onshore“). Der Rest sind Wasserkraft und Technologiemixe.

Eine Besonderheit sind Post-EEG-Anlagen, also Anlagen, die nach 20 Jahren Laufzeit keine Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehr erhalten. Sie müssen ihren Strom selbst vermarkten. Die meisten Post-EEG-Anlagen und damit auch die meisten PPA bei bestehenden Anlagen gibt es bei der Windenergie. „Bis 2026 möchten wir mindestens ein Fünftel unseres Stromes aus Direktlieferungen und aus eigenen Anlagen zu beziehen. Dank unserer PPA-Strategie und unserer Partner schaffen wir dies auch. Dabei zeigt sich, dass der PPA-Markt für Wind- und Solaranlagen, für die die EEG-Förderung ausläuft, funktioniert“, erläutert Dr. Enno Wolf, geschäftsführender Direktor Green Energy Markets beim Ökoenergieanbieter LichtBlick. Das Unternehmen hat PPA-Verträge für Strom aus über 104 Erneuerbare-Energien-Analgen abgeschlossen, davon 93 Wind- und 11 Solarparks. Das Jahresvolumen beträgt 2,7 Mrd. kWh.

Besonders viele Solarprojekte mit PPA-Vermarktung gibt es aufgrund der Flächenstruktur im Nordosten, also in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Laut enervis sind Projekte aber auch Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern geplant. Bei neuen Windparks an Land ist der EEG-Zuschlag mit über 7 ct/kWh derzeit attraktiver als ein PPA-Vertrag.

Der Stromhändler Statkraft bietet PPA für Wasserkraftwerke über 5 MW an. Denn bis zu der Grenze erhalten die Anlagen eine EEG-Vergütung. Statkraft analysiert das Lastprofil des Unternehmens, das den Strom kauft, und setzt Solar- und Windkraft in Kombination mit Wasserkraft ein.

Wer kauft den Strom?

Die Abnehmer (in der Fachwelt Offtaker genannt) sind Energieversorgungsunternehmen (EVU) oder Industriebtriebe und andere Großkonzerne (Übersicht 2).

„Vor der Energiekrise 2022 hatten vornehmlich Technologiekonzerne Interesse, jetzt beschäftigt sich die komplette Bandbreite an Industrieunternehmen mit PPA“, sagt Analystin Thekla von Bülow von Aurora Energy Research. Vor allem die energieintensiven Industrien wollen sich mit PPA Strom zu günstigen Preisen sichern. Dazu gehört z.B. der Stahlkonzern Thyssenkrupp, der angekündigt hat, bis zum Jahr 2030 allein 5 Terawattstunden (TWh) Strom über PPA sichern zu wollen – rund 1 % des gesamten deutschen Strombedarfs. BASF benötigt künftig für den Standort in Ludwigshafen 6 TWh Strom.

Aber auch weitere Konzerne sind interessiert: Das Energieunternehmen Statkraft liefert Nestlé in Deutschland bis Ende 2023 rund 109 GWh Windstrom für dessen Standorte in Hamburg, Neuss, Nonnweiler und Biessenhofen. „Dieser Liefervertrag hilft uns, in unseren deutschen Werken klimafreundlicher zu produzieren, und ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg hin zu unseren ambitionierten Klimazielen. Bis 2025 wollen wir alle Nestlé Standorte mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarkraft versorgen“, sagt Anke Stübing, Leiterin Corporate Social Responsibility bei Nestlé Deutschland.

Interesse gibt es auch beim Handel: Der Solarparkspezialist Enerparc beliefert in Schleswig-Holstein die Heimtierbedarfskette „Das Futterhaus“ mit jährlich 3,9 GWh, die insgesamt 400 Filialen besitzt. Der Strom stammt von einem 5 MW-Park, den die Enerparc-Tochter Sunnic Lighthouse betreibt. Er deckt 70 % des Strombedarfs der Unternehmensgruppe ab.

Günstige Strompreise

Vor allem die sehr hohen Strompreise im Jahr 2022 haben viele Unternehmen über alternative Strombezüge nachdenken lassen. Zwar hat sich der Markt inzwischen wieder beruhigt. Aber das Risiko bleibt, dass es aufgrund geopolitischer Spannungen wieder zu einem kurzfristigen Preisanstieg kommen kann, bleibt. Darum wird – neben dem Klimaschutzaspekt – die heimische und regionale Energieversorgung wichtiger.

Dazu kommt: Mit steigenden Preisen für konventionell erzeugten Strom und sinkenden Stromerzeugungskosten vor allem bei Solarstrom sind erneuerbare Energien konkurrenzfähig.

Eine politische Förderung von PPA könnte zudem eine Alternative zum umstrittenen Industriestrompreis sein. Der Mittelstands-Bundesverband (BVMW) unterstützt daher den Vorschlag der FDP-Bundestagsfraktion zur Abgabenbefreiung von PPA: „Momentan müssen darauf noch die standardmäßigen Abgaben wie z.B. Stromsteuer gezahlt werden. Im Vorschlag enthalten wäre jedoch, dass PPAs gleichgestellt werden mit der Eigenerzeugung und anschließender Nutzung“, heißt es in einer Pressemitteilung des BVMW Mitte Oktober. Hierbei würden keine Abgaben anfallen. Das Unternehmen zahlt am Ende also nur die reinen Erzeugerpreise. Diese würden deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegen, da der Vorschlag nur auf erneuerbare Stromerzeugung angewendet werden soll. Hierbei würden alle Unternehme von niedrigeren Strompreisen profitieren, während gleichzeitig der Ausbau der Erneuerbaren attraktiver würde.

Wie läuft Vermarktung ab?

Je nach Abnehmer unterscheidet man zwei verschiedene PPA-Strategien:

  • Utility-PPA: Der Energieparkbetreiber verkauft Strom an ein EVU oder einen Stromhändler bzw. Ökostromanbieter, die den Strom in ihr Portfolio aufnehmen und ihn an Endkunden weiterverkaufen.
  • Corporate-PPA: Ein Industrieunternehmen z.B. kauft den Strom direkt vom Erzeuger, entweder über das Stromnetz (Off-Site-PPA) oder – wenn der Park direkt neben dem Betrieb steht – über eine direkte Stromleitung (On-Site-PPA). „Dieser Weg hat Vorteile, weil man auf netzbezogene Umlagen verzichten kann und der Strom damit noch günstiger wird für den Abnehmer“, erklärt Rosenzopf.

Während in den ersten Jahren fast ausschließlich Utility-PPA abgeschlossen wurden, nehmen Corporate-PPA stark zu. Abnehmer sind nach einer aktuellen Auswertung von Aurora Energy Research die Unternehmen Amazon (17 % der Corporate-PPA), Vodafone (13 %), Deutsche Bahn (8 %), BASF (4 %), Google (4 %), VW (4 %) und Salzgitter AG (3 %) sowie eine bunte Mischung vieler weiterer Unternehmen vor allem aus dem Bereich Telekommunikation, Verkehr und Energie.

Der Einsatz von PPA kann aber auch für kleinere Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen wie etwa Kliniken oder Wasserwerke interessant sein, wenn Flächen für Freiflächenanlagen in der Nähe des Standortes zur Verfügung stehen. „Dann kann die PV-Anlage über eine Direktleitung mit dem Werksgelände verbunden werden und ein on-site PPA (Direktliefervertrag) abgeschlossen werden“, erklärt Klewar.

Wie wird abgerechnet?

Bei einem PPA schließen Stromerzeuger und Abnehmer (EVU oder Industriebetrieb) einen Vertrag. Nach einer enervis-Auswertung liegt die Laufzeit bei knapp der Hälfte aller Verträge über zehn Jahre, bei 40 % beträgt sie fünf bis zehn Jahre. „Früher haben Banken eine möglichst lange Laufzeit angestrebt, damit das Projekt finanziert werden konnte. Heute werden aber auch fünf bis sieben Jahre akzeptiert“, sagt Rosenzopf.

Bei der Preisgestaltung gibt es sehr viele Varianten, die in den Verträgen vorkommen. Wichtige Elemente sind laut Rosenzopf:

  • Der Preis wird meist als Fixpreis in €/MWh festgelegt.
  • Beim Preis orientieren sich die Parteien meist am Terminmarkt.
  • Abschläge gibt es z.B. beim Solarstrom, weil eine Solaranlage nicht gleichmäßig produziert. Eine Biogasanlage oder eine PV-Anlage mit Speicher dagegen könnten ein „Stromband“ liefern, wofür Abnehmer mehr bezahlen würden.
  • Ein Beispiel: Die von Enervis für den September 2023 berechneten Preise für einen 10-jährigen PV-PPA mit Start im Frontmonat (Oktober 2023) liegen unter Berücksichtigung der üblichen Abschläge für PV-Profilwerte, PPA-Abwicklungs-, Strukturierungs- und Risikokosten sowie der leicht gestiegenen marktüblichen Erlöse für Herkunftsnachweise bei rund 6,1 bis 7,4 ct/kWh.

Bei der Lieferung gibt es vor allem zwei Möglichkeiten:

  • „Pay-as-produced“: Der Industriebetrieb oder das EVU nehmen den gesamten produzierten Strom ab. Der Strom wird nach Können und Vermögen der Anlage erzeugt, geliefert und abgerechnet. Der Stromabnehmer muss für die nötige Ausgleichsenergie sorgen. Dieses Modell kommt am häufigsten vor und ist gerade aus Sicht der Anlagenbetreiber das bevorzugte Modell.
  • Pay-as-nominated: Die Vertragsparteien vereinbaren einen bestimmten Fahrplan, den der Lieferant einhalten muss. Weicht er davon ab, muss er für Ausgleichsenergie sorgen. Diese Variante ist also aus Sicht des Stromkäufers besser.

„Bei der Preisgestaltung in den Verträgen gibt es verschiedene Varianten. So kann der Preis nach einer bestimmten Zeit an die allgemeine Strompreisentwicklung angepasst werden“, erklärt Rechtsanwalt Micha Klewar von der Kanzlei Becker, Büttner, Held. Zudem gibt es Verträge mit Preisober- und -untergrenzen, weiß er aus der Praxis.

Wer bietet PPA an?

Inzwischen gibt es eine Reihe von Unternehmen auf dem Markt, die eine PPA-Vermarktung anbieten und mit denen Betreiber von Windkraft-, PV- oder Biogasanlagen Kontakt aufnehmen könnten. Dazu gehören: BayWa r.e., Enerparc, Enovos Deutschland, Flexpower, Green Planet Energy, Lichtblick, Next Kraftwerke oder Statkraft, um nur ein paar zu nennen.

Was ist der Ausblick?

„Wir gehen in den kommenden Jahren von einer stark steigenden Zahl von Corporate-PPA aus, viele mit direkter Stromleitung zwischen Energiepark und Industrieunternehmen“, sagt Rosenzopf. Daneben könnte es bei Utility-PPA künftig neue Lieferprofile geben, bei dem die Stromanbieter ein gleichmäßiges Profil (Base) anstreben. Das gelingt mit der Kombination von Solar-, Wind- und Bioenergieanlagen. „Noch gibt es allerdings wenig PPA bei neuen Biomasseanlagen“, berichtet der Experte.

Zum Nachlesen: Infos zu PPA

Es gibt inzwischen eine Reihe von kostenlosen Broschüren zum Thema PPA:

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