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topplus Börsennews Agrar vom 17. Juli 2023

Weizen: Kurse ziehen weiter an

Ölsaaten: Gewinnmitnahmen | Kartoffeln: Kein Handel | Milch: Starker Euro belastet

Lesezeit: 3 Minuten

Unser Autor: Steffen Bach, Kaack Terminhandel GmbH

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Willkommen bei den Börsennews Agrar vom 17. Juli 2023:

Weizen: Kurse ziehen weiter an

Weizen verabschiedete sich am Freitag an der Euronext mit Gewinnen ins Wochenende. Der Frontmonat September schloss mit einem Plus von 231,75€/t, das sind 2,50 € mehr als am Donnerstag, aber 0,25 € (0,1%) weniger als am Freitag vor einer Woche. In Chicago legte der meistgehandelte Septemberkontrakt um 21,75 Cent auf 6,61,5 US-$/bu zu, was im Wochenvergleich ein Plus von 12 Cent (1,8%) bedeutete. Die Ungewissheit über die Zukunft Getreideexportabkommens, das heute ausläuft, sorgte am Freitag für steigende Kurse. US-Weizen profitierte von ungünstigen Wetteraussichten für Sommerweizen. Der Handel an der Euronext wurde durch den erneut festeren Euro gebremst. Mehr Preise + News

Mais: Erholung setzt sich fort

DDer Maishandel in Chicago erholte sich weiter von den Kursverlusten am Mittwoch der vergangenen Woche. Der September-Termin legte um 13 Cent auf 5,06 US-$/bu (177,50 €/t) zu. Der Wochengewinn stieg so auf 19,25 Cent (4,0%). An der Euronext stiegen die Maiskurse am Freitag um 3 € auf 233,25 €/t. Der August-Future verbuchte so einen Wochengewinn von 7 € (3,1%). Der Maishandel in Chicago profitierte vom festeren Weizenmarkt und vom schwächeren US-Dollar. Auch die Unsicherheit über die Aussichten für ukrainische Maisexporte über das Schwarze Meer sorgte für Unterstützung. Mehr Preise + News

Ölsaaten: Gewinnmitnahmen zum Wochenende

Gewinnmitnahmen sorgten am Freitag an der Euronext für rote Vorzeichen. Der Frontmonat August gab um 8 € auf 565,50 €/t, verbuchte auf die ganze Woche gesehen aber einen Gewinn von 25,75 € (2,9%). In Chicago verlor die August-Bohne 4,5 Cent auf 14,80 US-$/bu (485 €/t), was auf die Woche gesehen einen Gewinn von 52,50 Cent (3,7%) bedeutete. Längerfristige Vorhersagen über feuchteres Wetter, das der wichtigen Wachstumsphase für Sojabohnen zugutekommen könnte, verhinderten an der CBoT weitere Kursgewinne. Europäischer Raps wird dagegen vom festeren Euro belastet, der Rapsimporte billiger und Rapsölexporte teurer macht. Mehr Preise + News

Kartoffeln: Kein Handel

Ein Kartoffelhandel findet an der EEX derzeit nicht statt. Auf den Novembertermin gab es in der vergangenen Woche keine Abschlüsse. Für den April 2024 wurde nur am Freitag ein einziger Kontrakt gehandelt. Der April 2024 schloss bei 30,25 €/dt, was im Wochenvergleich ein Plus von 85 Cent bedeutete. Die Wachstumsbedingungen sind derzeit in Westeuropa gut, weil es einige Niederschläge gegeben hat. Käufer und Verkäufer warten die weitere Entwicklung ab. Mehr Preise + News

Milch: Starker Euro belastet

Der Juli-Future für Magermilchpulver schloss am Freitag an der EEX bei 2.375 €/t, das bedeutete im Wochenvergleich ein Minus von 8 €. Bei Butter gab der Frontmonat Juli im Wochenvergleich um 75 € auf 4.450 €/t nach. Belastet wird der Milchmarkt vom festeren Euro, der Exporte in Drittstaaten verteuert. Etwas Unterstützung bietet das heiße Sommerwetter, das die Milchmenge sinken und die Nachfrage nach Frischeprodukten steigen lässt. Mehr Preise + News

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Umrechnungskurs: 1 € = 1,1221 USD

1 US bushel corn = 25,4012 kg

1 US bushel wheat = 27,2155 kg

1 US bushel soybean = 27, 2155 kg

1 US cwt = 45,36 kg (Lebendgewicht, Anm.)

1 acre = 0,4047 ha

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