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China importiert weniger Milch und Milcherzeugnisse

China hat in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres deutlich weniger Milch und Milcherzeugnisse importiert als im Vorjahreszeitraum.

Lesezeit: 2 Minuten

Chinas Einfuhren von Milch und Milchprodukten setzten im ersten Quartal von 2023 ihre rückläufige Entwicklung fort. Bis März wurde in der Summe deutlich weniger Ware importiert als im Vorjahreszeitraum. Die deutlichsten Rückgänge entfielen dabei auf Vollmilchpulver.

Im März haben Chinas Importe, nach einem zuvor sehr ruhigen Verlauf, leicht zugenommen. Die Vorjahresmenge über alle Erzeugnisse wurde im März, bezogen auf Produktgewicht, um 1,1 % überschritten. Dennoch verfehlte Chinas Importmenge für das gesamte erste Quartal 2023 die Menge des Vorjahreszeitraums um 23,1 %.

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Plus bei Pulver, Babynahrung und Käse

In den ersten drei Monaten von 2023 führte das Reich der Mitte mehr Molkenpulver, Magermilchpulver, Babynahrung und Käse ein. Das deutlichste Plus verzeichnete dabei der Import von Molkenpulver mit 57,2 %. Die USA, die Niederlande, Frankreich und Weißrussland lieferten dabei deutlich mehr Molkenpulver nach China. Der Import von Magermilchpulver stieg derweil im ersten Quartal um 13,3 % und der von Babynahrung um 41,3 %.

Größtes Minus bei Vollmilchpulver

Die verbleibenden Produkte wurden im Betrachtungszeitraum weniger umfangreich importiert. Bei Vollmilchpulver lagen die Einfuhrmengen um mehr als die Hälfte unter den Mengen des Vorjahres. Dies spürten vor allem die Lieferanten aus Neuseeland, Uruguay, Australien und Argentinien. Bei Flüssigmilch ging der deutliche Rückgang um 43,5 % in erster Linie zu Lasten der Exporte in Deutschland, Neuseeland und Australien. Auch die Importmengen von Butter/-öl, Rahm, Fat Filled Milk Powder und Kondensmilch verfehlten im ersten Quartal die Mengen des Vorjahres. AMI

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