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Schlachtkühe und Färsen gesucht – Preise ausgereizt?

Das Interesse an den geringen Stückzahlen bei den Altkühen ist groß. Tiefer in Tasche greifen möchten die Schlachter allerdings nicht.

Lesezeit: 1 Minuten

Bei den Schlachtkühen zeigt sich seit Monaten das gleiche Bild. Das ­Lebendangebot ist fast flächen­deckend zu gering, und die Schlachtbetriebe würden gerne mehr Tiere abnehmen. Dennoch steigen die Preise nicht, weil die rote Seite blockiert. Wo liegt das Problem?

  • Die Fleischpreise stag­nieren. Obwohl Kuhfleisch als Verarbeitungsware auch im Sommer gut läuft, reicht die Nachfrage nicht aus, um höhere Teilstückpreise durchzusetzen, heißt es.

  • Der Preisabstand zwischen schwachen O-Bullen und guten Schlachtkühen ist mittlerweile sehr gering. Die Verarbeiter greifen dann schon mal auf einen Bullen zurück.

Preise haben noch etwas Luft

Aufgrund der angespannten Lage auf dem deutschen Fleischmarkt sind auch die weiteren Aussichten für weibliche Schlachtrinder daher gedämpft. „Mit Preisabschlägen rechne ich aber nicht“, sagt ein Händler. Dafür sei das Angebot ­einfach zu knapp. Die Luft für Preissteigerungen sei aber recht dünn, meint er.

Auch bei den Färsen ist die Luft etwas raus. Sie können aber zumindest zu stabilen Konditionen vermarktet werden. Auch hier ist das Angebot recht knapp.

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