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topplus KUISA 2024

Eindrucksvolle Präsentation der Grauviehzucht

100 Jahre Grauviehzucht wurde Ende April im Rahmen der "Kuisa" in Imst gefeiert. Die Grauviehzüchter präsentierten dort 550 Tiere in höchster Qualität.

Lesezeit: 2 Minuten

Neben dem züchterischen Jubiläum war die Kuisa für viele Besucher auch ein Volksfest verbunden mit der Ehrerbietung für dieses alte Tiroler Kulturgut.

Auf der Kuisa 2024 präsentierten die Grauviehzüchter nun die Ernte der vergangenen Züchterjahre mit Tieren in höchster Qualität in Doppelnutzung, Milch- und Fleischleistung, Funktionalität und Fitness.

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Engagierte Jungzüchter

Zum großen Erfolg beigetragen haben auch die über 100 Jungzüchter und 60 Youngsters mit ihren Vorführleistungen und Schautieren. Sie gaben eindrucksvoll Zeugnis ihrer Arbeit der nun schön über 25-jährigen Jungzüchterbewegung. Darüber freuten sich auch die Verantwortlichen der Jungzüchter Obmann Thomas Kirchmair und Geschäftsführer Peter Pranger.

Über 75 % der Grauviehzüchter liegen auf über 1.000 Meter Seehöhe. Rund 4 bis 5 Kühe stehen durchschnittlich in einem Grauviehzuchtbetrieb. Umso mehr sind sie – wie auch viele andere Betriebe - wichtige Garanten für die Bewirtschaftung des Berggebietes.

100 Jahre Grauviehzucht

Diese 100 Jahre waren für die Grauviehzucht nicht einfach. Wie AR-Vorsitzender Kaspar Ehammer anführte, gelang es den Verantwortlichen trotz viel Gegenwind, eine über die Grenze hinweg bekannte und begehrte Rasse zu züchten. Besonders gedankt wurden neben den Verantwortlichen des OK-Teams rund um Obmann Hans Pittl, Aufsichtsrat Jakob Prantl und Zuchtleiter Sandro Gstrein auch dem anwesenden Ehrenobmann Erich Scheiber, der fast 50 Jahre die Geschicke der Grauviehrasse – viele Jahre davon gemeinsam mit dem leider allzu früh verstorbenen Otto Hausegger - leitete. Unter Otto Hausegger fand auch die Neuaufstellung der ehemaligen Grauviehlandesschau zur Bundesgrauviehschau „Kuisa“ statt.

Größte Schau Österreichs

Mit rund 550 Ausstellungstieren war die Kuisa heuer die größte Schau Österreichs. 50 Entscheidungen mussten von den Preisrichtern getroffen werden. Schlussendlich kürten die Preisrichter folgende Siegertiere:

Bundessieger:

  • Altkühe: Stella (Ambros) Carina/Klaus Klocker, Fügenberg

  • Mittelalte Kühe: Beauty (Senat) Robert/Hans-Georg Pittl, Ladis

  • Jungkühe: Laura (Dabelo) Erhart Rainer, Wenns

  • Kalbinnen: Kira (Gillian) Heinrich Klotz, Sölden

  • Mutterkühe: *Minka (Goldi) Robert/Michelle Heiseler, Ladis

  • Ochsen: Bruno (Sebastian) Erich Neururer, Fliess

Jungzüchterbewerb Bundessieger:

  • BS Jungzüchter: Moni (Sedulo) Leander Grillhösl, Telfs

  • BRS Jungzüchter: Fanni (Setos) Jakob Zöhrer, Fliess

  • BS Vorführen: Jonas Pienz, Umhausen - Edelweiss (Sepeo)

  • BS Typbewerb: Mamamia (Gaspar) Leon Walzthöni, Ried i. O.

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