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Grüne Woche: 144 Produktköniginnen und -könige auf dem ErlebnisBauernhof

Ein farbenprächtiges Bild auf dem ErlebnisBauernhof der GrünenWoche nach dem Einmarsch der Produkthoheiten. Joachim Rukwied begrüßte alle einzeln.

Bereits zum dreizehnten Mal fand am Sonntag die Parade der Produktköniginnen und -könige Deutschlands auf dem ErlebnisBauernhof statt. Eingeladen hatte das Forum Moderne Landwirtschaft (FML). DBV-Präsident Joachim Rukwied nahm sich die Zeit jede Königin und jeden König persönlich zu begrüßen.

Egal ob Milch, Bier oder Pellkartoffel - für weit über 100 Produkte aus Deutschland gibt es je eine Prinzessin oder Königin, einen Prinzen oder König. Einmal im Jahr kommen sie auf dem ErlebnisBauernhof auf der Internationalen Grünen Woche zusammen. 144 Produktköniginnen und -könige stellten sich diese Woche auf dem ErlebnisBauernhof den Verbrauchern vor und zeigten die schönsten Seiten der Landwirtschaft.

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Botschafterin für die hessische Milch

Eine von ihnen ist Anne Schmauch, die hessische Milchkönigin. Sie ist das erste Mal als Milchkönigin auf der Grünen Woche und eine echte Fachexpertin. Als Produktkönigin durchlief sie intensive Bewerbungsverfahren und musste sich den Fragen einer hochkarätigen Jury stellen, bevor sie ihr Amt antreten durfte.

Das lief sehr gut, dabei kommt Anne nicht mal selbst von einem Betrieb. Aber auch wenn die neue Milchkönigin nicht auf einem Milchviehbetrieb aufgewachsen ist, ist die Landwirtschaft ihre große Leidenschaft. "Seitdem ich in meiner Ausbildung mit Kühen arbeiten durfte, kann ich mir nichts Anderes und Schöneres mehr vorstellen. Meine Arbeit mit Kühen und ihren Kälbern bereitet mir jedes Mal aufs Neue sehr viel Freude", erklärt Anne Schmauch.

Königin

Anne Schmauch (Bildquelle: www.milchhessen.de)

So ist es für Anne ein wichtiges Anliegen, der Bevölkerung zu zeigen, wo die Milch herkommt und welche Bedeutung sie für unsere Ernährung hat. "Ich freue mich sehr darauf, in intensiven Gesprächen offene Fragen zu klären und meinen Beruf den Menschen gegenüber repräsentieren zu können", erläutert Schmauch weiter. "Gerade die Städter haben nur noch wenige Berührungspunkte mit der Landwirtschaft. Da ist es wichtig, dass wir sie wieder mitnehmen und ihnen Einblicke in unsere Arbeit geben."


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