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+++ Polizeimeldungen +++

Polizei stoppt Mann mit 1.000 l Heizöl im Viehanhänger

In den heutigen Polizeimeldungen geht es um einen verunfallten Valtra, einen umgestürzten Düngeranhänger, den illegalen Transport von 1.000 l Heizöl, einen Abbiegeunfall und einen tragischen Fall.

Lesezeit: 4 Minuten

Dem Verkehrsdienst der Hagener Polizei ist Anfang des Monats ein illegaler Transport von Heizöl mit einem Pferdeanhänger aufgefallen. In Boele hielten die Beamten ein LKW-Gespann an. Auf der Ladefläche des Pferdeanhängers stellten sie einen IBC-Behälter mit rund 1.000 Litern Heizöl fest.

Der Behälter war völlig ungesichert. Zudem sind sowohl das Behältnis als auch der Anhänger für derartige Gefahrgut-Transporte nicht zugelassen. Heizöl darf auch nicht in so großen Mengen transportiert werden. Zudem fehlten an dem Gespann die vorgeschriebenen Warntafeln. Der 63-jährige Fahrer aus Düsseldorf gab an, dass er das Heizöl zu einer Firma nach Schwerte bringen wollte.

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Gegen ihn, den Halter sowie den Befüller des Behälters wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben. Es ist mit Bußgeldern in insgesamt fünfstelliger Höhe zu rechnen. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten dem 63-Jährigen.

Auto und Traktor mit Kartoffelanhänger prallen zusammen

Leicht verletzt wurden drei Menschen beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Traktorgespann in Barnstorf (Landkreis Diepholz). Die beiden Fahrzeuge kollidierten am Mittwochabend an einer Kreuzung, meldet der NDR. Dabei sei der Traktor des 58-jährigen Fahrers samt Anhänger umgekippt. In der Folge verteilten sich die Kartoffeln aus dem Anhänger des Traktors auf der Straße. Ein zweiter Anhänger war leer, er kippte nicht um. Die zwei Insassen des Autos und der Traktorfahrer kamen in ein Krankenhaus. Ein Video sehen Sie hier...

Valtra prallt im Nebel gegen Baum und droht umzukippen

Aus dem Erzgebirgskreis kommt dieser Unfall: Im dichten Nebel ist dort am Dienstag ein Valtra mit Düngerstreuer zwischen Schlettau und Annaberg-Buchholz von der Straße abgekommen. Der Traktor ist dann mit einem Baum kollidiert und in den Straßengraben gerutscht, meldet Radio Erzgebirge.

Die Feuerwehr Schlettau wurde alarmiert. Als die Kameraden eintrafen, wurde der Fahrer bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte sicherten dann den Traktor gegen ein weiteres Abrutschen. Durch den Aufprall mit dem Baum waren Betriebsmittel vom Traktor ausgelaufen, die die Feuerwehr beseitigen musste. Die B 101 war mehrere Stunden gesperrt.

Flüssigdünger-Anhänger überschlägt sich

Am darauffolgenden Mittwoch ereignete sich zwischen Neuenkirchen und Nordleda ein Verkehrsunfall. Laut der Polizei Cuxhaven kam ein 23-jähriger Ihlienworther mit seinem Fendt aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der mit ca. 15 t Flüssigdünger beladene Anhänger überschlug sich hierbei und blieb im Seitenraum liegen. Durch den Unfall wurde der junge Mann glücklicherweise nicht verletzt. Die Schadenshöhe kann noch nicht abgeschätzt werden. Der geladene Flüssigdünger wurde umgepumpt. Die Fahrbahn war halbseitig gesperrt.

Blinker nicht gesehen

Zu tun hatte am Mittwoch auch die Polizeiinspektion Northeim. Abends um 19 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Audi und einem Fendt auf der Kreisstraße 426 von Hevensen in Richtung Thüdinghausen.

Der 20-jährige Traktorfahrer wollte auf der Strecke nach links in einen Feldweg einbiegen. Zur selben Zeit scherte der 28-jährige Autofahrer zum Überholen aus und konnte trotz Vollbremsung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Verletzt wurde zwar niemand und auch an dem Fendt entstand kein ersichtlicher Sachschaden. Der Audi erlitt aber einen Totalschaden, welcher laut Polizei mit ca. 5.000 € beziffert werden kann.

Traktor brennt auf Wiese aus

Schlechter erging es da einem Traktor auf einer Wiese zwischen Leine und der Landstraße 555 in Richtung Parensen. Laut Polizei Nörten-Hardenberg brannte dieser am Mittwoch völlig aus, wohl wegen eines technischen Defekts. Der Schaden wird auf ca. 30.000 € geschätzt.

Bulle tötet 68-jährigen Landwirt im Stall

Am 27. März erlitt in Eckental (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) ein 68-jähriger Landwirt lebensgefährliche Verletzungen während der Arbeiten auf dem Hof. Der Mann verstarb noch am Unfallort.

Gegen 16:00 Uhr säuberte der Landwirt die Stallungen der Rinder. Hierzu verbrachten Familienangehörige zuvor die Kühe ins Freie, während ein Bulle mit dem Mann im Stall verblieb.

Aus nicht nachvollziehbarem Grund stieß der bislang als zahm bekannte Bulle mit seinem Kopf gegen den Oberkörper des 68-Jährigen. Durch die Kraft des Tiers wurde der Landwirt mit schweren Verletzungen zu Boden geschleudert und verlor das Bewusstsein. Die Angehörigen des 68-Jährigen bemerkten das Geschehen und eilten ihm sofort zu Hilfe. Trotz der unmittelbaren Erstversorgung und zeitnah eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen alarmierter Rettungskräfte und eines Notarztes, erlag der Landwirt noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken traf die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Unfallort. Die weiteren Ermittlungen wurden vom zuständigen Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei übernommen.

Aus kriminalpolizeilicher Sicht ergaben sich keine Hinweise auf ein Fehlverhalten. Ebenso ergaben sich keine Anhaltspunkte für strafbares Handeln. Es wird daher von einem tragischen Unfallgeschehen ausgegangen.

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