Management im top agrar-Interview

Butterpreissenkung: Aldi wertet Bauern-Blockade als Tatbestand der Nötigung

Aldi sieht sich als Blitzableiter für den Frust der Bauern und verweist auf strukturelle Probleme. Der Discounter bietet einen vorübergehenden Hilfsfonds an.

Die Lage für viele Landwirte ist katastrophal. Corona, ASP, schlechte Preise und unsichere Zukunftsaussichten treiben sie auf die Barrikaden. Zuletzt wurden auch Zentrallager von Aldi blockiert, als eine enorme Butterpreissenkung die Runde machte. top agrar hat die Geschäftsführer für Kommunikation der Unternehmen Aldi Nord und Aldi Süd, die auch die Verhandlungen mit den Landwirten leiteten, interviewt.

Im vergangenen Jahr ist der Absatz im LEH aufgrund von Corona deutlich gestiegen. Auch Aldi hat gutes Geld verdient. Bei den Bauern spitzt sich die wirtschaftliche Lage dagegen weiter zu. Überrascht Sie die Welle der Entrüstung, die Ihnen gerade entgegenschlägt wirklich?

Scholbeck: Wir sind offensichtlich gerade der Blitzableiter. Wir haben eben den großen Namen. Das Grundproblem ist aber ein strukturelles. Es ist auch das Ergebnis von zwanzig Jahren Agrarpolitik. Alle haben davon profitiert. Bauern, Verarbeiter, Handel und Kunden. Aber irgendwann ist dieses System an seine Grenzen gestoßen. Corona wirkt dabei wie ein Brennglas, genau wie die Afrikanische Schweinepest (ASP). Was sich zudem zu früheren Krisen geändert hat: 2013 hat sich noch kein Bauer über WhatsApp-Gruppen organisiert.

Die Mitteilung, dass der Butterpreis jetzt doch deutlich gesenkt wurde, hat viele überrascht. Erst hieß es ja, dass Aldi den Landwirten entgegenkommen wollte.

Wübben: Die kolportierten 56 Cent Preissenkung treffen auf ALDI nicht zu. Trotzdem: die Butterpreise schwanken immer in dieser Jahreszeit. Vor Weihnachten geht der Preis hoch und danach wieder runter. Das war immer so und gilt für alle Händler. Und wir diktieren nicht, wir schreiben aus, die Molkereien reichen Angebote ein. Wer am günstigsten ist, kriegt den höchsten Zuschlag.

Wenn es die 56 Cent nicht sind, wie hoch fällt denn die Butterpreissenkung aus?

Scholbeck: Wir sprechen im Detail nicht über Einkaufspreise.

Wübben: Dass eine Preissenkung in der aktuellen Situation wie eine Provokationen wirken mag, ist verständlich, aber nochmal: Es handelt sich um einen komplett normalen Prozess. Im Übrigen bewegt sich die diesjährige Preisveränderung zum Jahreswechsel im Rahmen der vergangenen Jahre.

Scholbeck: Wir haben keine Vertragsbeziehungen zu Landwirten, wir kaufen bei Molkereien, Wursthersteller und anderen Verarbeitern. Das heißt, wenn die Bauern einen höheren Preis wollen, müssen Sie de facto und de jure zu Ihren Vertragspartnern gehen.

Mit wem haben Sie bei den Blockaden eigentlich bisher verhandelt?

Scholbeck: Das ist eine gute Frage. Wir haben da tatsächlich ein Problem. Im Moment ist nicht klar, wer die Ansprechpartner unter den Landwirten sind. Es gibt den Bauernverband, aber der ist in den aktuellen Gesprächen de facto nicht existent. Bei Land schafft Verbindung gibt es unterschiedliche Strömungen. Dann gibt es noch andere Gruppen. Wir sprechen grundsätzlich mit allen. Aber es ist wahnsinnig schwierig, verbindliche Partner auf Seiten der Landwirtschaft zu finden und sich mit ihren Forderungen am blockierten Tor auseinanderzusetzen.

Wie werden Sie in Zukunft mit Blockaden umgehen?

Scholbeck: Die Blockade eines zentralen Lagers trifft den Tatbestand der Nötigung. Punkt. Demonstrationen gehören zum Grundrecht in Deutschland und ist freie Meinungsäußerung, Blockaden sind es nicht. Was einige Bauern da machen, ist die Vernichtung von Werten Dritter, mit denen es keine vertragliche Beziehung gibt. Wir wollen auch nicht in einer teils aggressiv aufgeladenen Stimmung am Tor verhandeln, sondern konstruktiv und sachlich auf Augenhöhe zum Beispiel in Arbeitsgruppen.

Wübben: Wir sind inzwischen übrigens auch mehr als irritiert, dass einige Politiker die Blockaden offensichtlich gutheißen und mit wenig hilfreichen Äußerungen immer wieder Öl ins Feuer gießen. Das ist schon sehr durchsichtig, wenig konstruktiv und schon gar nicht...


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Ungeachtet der Zusagen von Handelsvertretern in Gesprächen mit Erzeugern, hat der LEH die Einkaufspreise für Eigenmarken um 56 Cent/kg gesenkt. Das berichtet der Verband der Milcherzeuger Bayern.

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Die

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von Rudolf Rößle

Da

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von Wilfried Maser

Fair

passt nicht zu Aldi.

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