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Marktübersicht: Nadellose Impfgeräte für Schweine

Impfungen für Schweine sollten sicher, hygienisch unbedenklich und möglichst tierschonend sein. Deshalb setzen inzwischen drei Impfstoffhersteller auf nadellose Impfsysteme. top agrar stellt die Verfahren vor.

Lesezeit: 12 Minuten

Impfungen bieten neben klug durchdachten Hygienekonzepten für den eigenen Schweinebestand den besten Schutz vor Krankheitserregern. Deshalb haben Impfungen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen – im gleichen Ausmaß, wie der Antibiotikaverbrauch in den Betrieben verringert werden konnte. In viehdichten Regionen sind Mykoplasmen-, PRRSV- und PCV 2-Impfungen inzwischen Standard.

Doch jede weitere Impfung bedeutet auch zusätzlichen Stress, sowohl für die Schweine als auch für den Landwirt. Deshalb lassen sich bei den Impfstoffherstellern seit geraumer Zeit zwei Trends beobachten: Viele Unternehmen setzen auf Kombiimpfstoffe, damit die Tiere seltener behandelt werden müssen. Parallel dazu werden aber auch tierschonende Impfverfahren weiterentwickelt, die ohne Nadel auskommen.

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Deutlich tierschonender

Nadellose Systeme, bei denen der Impfstoff unter hohem Druck in die Haut (intradermal) oder in die Muskulatur (intramuskulär) verabreicht wird, bieten gegenüber der Injektion per Nadel mehrere Vorteile:

  • Die Schweine empfinden beim Impfen kaum Schmerz und weichen dem Tierbetreuer bzw. Tierarzt daher seltener aus. Das sorgt für Ruhe im Stall und mindert das Verletzungsrisiko für Mensch und Tier.
  • Ohne Nadel ist das Risiko, Keime von Tier zu Tier zu verschleppen, deutlich geringer. Das macht die nadellose Impfung besonders für Betriebe mit Streptokokkenproblemen interessant.
  • Das Risiko, dass sich an der Injektionsstelle Abszesse bilden, ist bei nadellosen Systemen deutlich geringer. Auch das kommt dem Tierwohl zugute.
  • Und es können beim Impfen keine Nadeln mehr abbrechen, im Fleisch stecken bleiben und den Tieren bzw. bei der Verarbeitung des Fleisches Probleme bereiten.

Genaue Impfdokumentation

Die ersten in Deutschland angebotenen Geräte, die den Impfstoff per Luft- oder Federdruck statt mit der Nadel verabreichen, waren das „MS Pulse“, das von MS Schippers vertrieben wird, und das in Kanada entwickelte „AcuShot“-Gerät (s.u.), das bei der GFS Top-Animal Service GmbH erhältlich ist.

Beide Geräte sind zwar weiterhin im Einsatz, vom MS Pulse sind es nach Angaben von Schippers in Deutschland zurzeit etwa 400 und vom AcuShot gut 100 Injektoren. In letzter Zeit werden sie jedoch zunehmend von Geräten verdrängt, die von den Impfstoffherstellern selbst angeboten werden.

Das liegt einerseits daran, dass die neueren nadellosen Injektoren inzwischen umfangreiche Möglichkeiten zur Impfkontrolle, Datenauswertung und Dokumentation bieten. Von Vorteil ist aber sicherlich auch, dass zwei der drei Impfstoffhersteller den Landwirten ihre Geräte kostenlos zur Verfügung stellen. Im nachfolgenden Vergleich haben wir uns daher auf diese drei nadellosen Geräte konzentriert. 

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IDAL: Über 20 Jahre Erfahrung von MSD

Als erster Impfstoffhersteller hat MSD Tiergesundheit vor 20 Jahren das IDAL-Gerät auf den Markt gebracht. Die Herstellung und Wartung der Geräte erfolgt schon seit einigen Jahren durch Spritzenhersteller Henke-Sass Wolf. Inzwischen gibt es die dritte Gerätegeneration 3G, die leichter und vom Gewicht her ausbalancierter sein soll als ihre Vorgängermodelle.

Per Federdruck in die Haut

Das Gerät wird von MSD für Betriebe ab 400 Sauen empfohlen. Vom älteren Typ 2G befinden sich zurzeit deutschlandweit nach Herstellerangaben etwa 400 Geräte im Einsatz, vom Typ 3G sind es inzwischen rund 200 Injektoren. Davon sind etwa 40 Geräte mit einem Doppelinjektor ausgerüstet (3G twin), mit dem ortsgetrennt zwei Impfstoffe gleichzeitig verabreicht werden können.

Die IDAL-Geräte verabreichen den Impfstoff in die Haut (intradermal). Das bietet nach Auskunft von MSD Vorteile, weil sich in der Haut besonders viele dendritische Zellen befinden, die das Impfantigen zu den Lymphknoten transportieren und hier eine Immunantwort auslösen können.

Da die Aufnahmekapazität der Haut begrenzt ist, wurden von MSD für das Gerät spezielle Impfstoffe entwickelt, die in einer Dosis von nur 0,2 ml/Tier verabreicht werden. Zurzeit stehen Impfstoffe gegen PRRS, M. hyo. und PCV2 zur Verfügung. Im Herbst soll die Palette durch ein IDAL-taugliches Vakzin gegen die Ileitis ergänzt werden. Ein optischer Sensor am Gerät sorgt dafür, dass mit dem Gerät nur MSD-Impfstoffe verimpft werden können.

Das ältere IDAL 2G wiegt inklusive Akku 1,6 kg, das 3G twin ebenfalls 1,6 kg und das IDAL G3-Gerät 1,4 kg. Alle Geräte werden serienmäßig mit einem Ersatzakku ausgeliefert. Die Kapazität eines Akkus reicht nach Herstellerangaben beim IDAL 2G für 800 und beim 3G für 1 000 Impfungen (Shots).

Mit dem Injektor lassen sich Sauen und Ferkel impfen. Die Impfstelle sollte nicht zu stark behaart sein. Dafür ist nach Auskunft von MSD die Auswahl möglicher Impfstellen größer. Ferkel könnten z. B. am Ohrgrund, entlang der Rückenlinie oder in den Schinken geimpft werden. Bei Sauen bieten sich der Ohrgrund, der Bereich am Schwanzansatz und der Gesäugeansatz an.

Auswertungs-App Anfang 2022

Auf dem Display des IDAL-Gerätes wird die Impfbereitschaft des Gerätes angezeigt. Ein Positionssensor sorgt dafür, dass die Impfung nur bei korrektem Ansetzen des Impfkopfes ausgelöst wird. Im Display werden ein Flaschen-, Tages- und Servicezähler angezeigt.

Die im Gerät gesammelten Daten können per Bluetooth ausgelesen werden. Eine App (Smartphone, Tablet) zum Übertragen und Aufbereiten der Daten soll Anfang 2022 verfügbar sein.Nach jeweils 20.000 Impfungen wird ein kleiner und nach 100.000 Shots ein großer Service fällig. Der kleine Service erfolgt durch MSD-Mitarbeiter direkt vor Ort. Hier wird lediglich der Kopf des Injektors ausgetauscht. Beim großen Service wird das Gerät zum Hersteller eingeschickt. Der Betrieb erhält währenddessen ein Austauschgerät.

Kostenloses Leihgerät

MSD stellt das IDAL-Gerät kostenlos zur Verfügung und übernimmt auch alle Wartungs- und Reparaturkosten. Eine Halterung für die Buchtentrennwand oder den Servicewagen ist in Vorbereitung und wird dann ebenfalls kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für IDAL eignen sich besonders Betriebe, die regelmäßig größere Tierzahlen impfen. Voraussetzung ist der Einsatz von den dafür speziell entwickelten intradermal verabreichbaren Impfstoffen von MSD Tiergesundheit.

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Hypradermic: Smarte Datenerfassung und -auswertung

Das nadellose Impfsystem Hipradermic wird vom Impfstoffhersteller Laboratorios Hipra S.A. bereits seit 2016 angeboten. Es wurde vom Mutterkonzern in Spanien entwickelt. Inzwischen ist mit dem Hipradermic 3.0 die vierte Geräteversion auf dem Markt. In Deutschland sind nach Schätzung von top agrar zurzeit gut 150 Geräte im Einsatz.

Auch Hipra setzt auf die intradermale Verabreichung des Impfstoffes in die Haut. Der Hipradermic 3.0-Injektor eignet sich für die Impfung von Sauen und Ferkeln. Die Impfdosis beträgt auch bei diesem Gerät 0,2 ml.

Leichtester Injektor

Inzwischen bietet Hipra zwei Impfstoffe an, die für das Gerät zugelassen sind: Einen PRRS-Impfstoff und seit Oktober 2020 auch einen gebrauchsfertig gemischten Kombiimpfstoff gegen Circoviren (PCV2) und Mykoplasmen, den Hipra ausschließlich für die intradermale Impfung im Angebot hat. Ein RFID-Chip am Flaschenetikett dient dazu, alle wichtigen Daten zur Impfung automatisiert zusammenzuführen. Zugleich sorgt er dafür, dass mit dem Gerät nur firmeneigene Vakzinen verimpft werden können.

Der Hipradermic 3.0 wiegt inklusive Akku nur 1,26 kg und ist damit der leichteste aller drei Injektoren unseres Vergleichs. Diesen Vorteil wissen besonders Landwirte oder Mitarbeiter zu schätzen, die große Ferkelpartien impfen müssen. Eine Akkuladung soll nach Herstellerangaben für 1 000 Impfungen reichen. Ein zweiter Akku gehört zur Grundausstattung.

Neben einem Sicherungsknopf oben auf dem Gehäuse, der ein unbeabsichtigtes Auslösen der Impfung verhindern soll, befinden sich eine farbige LED-Kontrollleuchte und ein Display. Leuchtet die Anzeige grün, ist das Gerät einsatzbereit. Die gelbe Farbe signalisiert, dass der Akkuzustand fast leer oder die Impfdosen fast aufgebraucht sind oder ein Flaschenwechsel ansteht. Rot zeigt an, dass das Gerät nicht einsatzbereit ist, zum Beispiel, weil es gesichert wurde. Das Display liefert genauere Hinweise, warum die jeweilige Farbe aufleuchtet.

Online-Impfreport

Beim Hipradermic 3.0 wurde die umfangreiche Aufbereitung der Impfdaten noch einmal deutlich verbessert. Die anfallenden Daten zum verwendeten Impfstoff, der Chargennummer, zu Datum und Uhrzeit der Impfungen sowie zur Anzahl der verimpften Dosen werden zunächst im Gerät gespeichert und beim nächsten Ausschalten des Injektors über eine neu hinzugefügte 3G-Funknetzverbindung in eine zentrale Datenbank (Cloud) hochgeladen.

Besteht im Stall keine Mobilfunkanbindung, werden die Daten per Bluetooth zunächst auf ein Smartphone übertragen, auf dem zuvor die Hipralink-Vaccination-App installiert wurde. Das Smartphone leitet sie dann an die Datenbank weiter. Per App (Smartphone, Tablet) oder über die Webversion (PC) können dann ein Impfreport und Auswertungen abgerufen werden.

Nach 35.000 Impfungen, spätestens jedoch nach einem Jahr, werden die Geräte gewartet. Die Wartung inklusive Akkuwechsel erfolgt kostenlos im Stammwerk in Spanien. Das Abholen der Injektoren und der Wechsel gegen ein Austauschgerät erfolgen durch Außendienstmitarbeiter von Hipra.

Ebenso wie MSD stellt auch Hipra den Landwirten das Hipradermic 3.0 kostenlos zur Verfügung. Bei Bedarf kann der Anwender auch ein Stativ für die Buchtentrennwand bzw. den Servicewagen anfordern. Dadurch hat er beide Hände fürs Tier frei und kann die Impfungen allein durchführen. Sobald er das Tier mit der Impfstelle gegen den Injektionskopf drückt, wird die Impfung ausgelöst. 

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FreVAX/EPIG: Nadellos in den Muskel

Impfstoffhersteller Boehringer Ingelheim geht mit dem von Henke-Sass Wolf hergestellten und erst kürzlich eingeführten FreVAX-Injektor einen anderen Weg. Das Gerät kommt zwar auch ohne Nadel aus. Der Impfstoff wird jedoch nicht in die Haut, sondern wie bisher in den Muskel verabreicht – nur schonender für das Tier.

Die Vorteile der nadellosen Injektion bleiben: Das Verschleppungsrisiko von Krankheitskeimen wie z. B. PRRS-Viren ist niedriger. Außerdem ist der Impfkanal, der durch die Scherkraft des hohen Druckes erzeugt wird, kleiner als bei der Nadel. Deshalb ist auch die Gefahr, dass Krankheitskeime in den Impfkanal gelangen können, geringer als bei der Injektion per Nadel. Die Impfstelle blutet außerdem nur wenig nach, und es bilden sich kaum Impfabszesse.

Weiter mit bewährten Vakzinen

Weitere Vorteile: Die Tiere bemerken die Impfung mitunter gar nicht, weil die nadellose Injektion so gut wie keine Schmerzen verursacht und das Gerät keinen Rückstoß erzeugt. Das kommt dem Tierwohl zugute. Zudem können weiterhin die bereits bekannten Impfstoffe verwendet werden, sogar in der üblichen Dosis von 1 bis 2 ml. Das bietet Landwirten und Tierärzten den Vorteil, dass sie an bewährten Impfkonzepten festhalten können und nicht den Impfstoff wechseln müssen.

Der FreVAX-Injektor ist in erster Linie für die Behandlung von Aufzuchtferkeln vom Absetzen bis zum Ende der Aufzucht gedacht. Zugelassen und erprobt ist er zum Verimpfen der wässrigen Boehringer-Impfstoffe gegen PRRS und Circoviren sowie gegen Mykoplasmen (M. hyo.) Wobei die PCV 2- und Mykoplasmenimpfstoffe auch kombiniert werden können. Sie werden dazu vor dem Impfen frisch gemischt.

Aber auch wasserbasierte Impfstoffe anderer Hersteller können mit dem Gerät verabreicht werden. Das Verimpfen mineralölbasierter Impfstoffe kann nach Auskunft von Boehringer dagegen ein Verkleben der feinen Düsen verursachen.

Mit 2,2 kg Eigengewicht ist das FreVAX-Gerät das schwerste der drei nadellosen Injektoren. Das ist technisch bedingt, denn mit dem FreVAX wird eine zehnmal so große Dosis (2 ml) verimpft wie bei der Konkurrenz. Zudem wird der Impfstoff ins Muskelgewebe und damit deutlich tiefer verabreicht. Um das Handling zu erleichtern, wird der FreVAX-Injektor vom Hersteller mit einer Unterarmmanschette ausgeliefert. Zudem befindet sich im Zubehörkoffer ein Schlauchaufsatz, sodass größere Gebinde bequem in einem Holster getragen werden können. Es gibt auch eine stationäre Halterung, die sich auf die Buchtentrennwand stecken oder am Servicewagen montieren lässt, damit der Landwirt beide Hände zum Greifen bzw. Fixieren der Ferkel frei hat und das Gerät nicht halten muss.

Kontrolle des Impferfolgs

Nach jeweils 12.000 Schuss muss das einzige Verschleißteil, der Impfzylinder vorn am Kopf des Gerätes, ausgetauscht werden. Die Wartungsarbeiten können jedoch vom Landwirt selbst durchgeführt werden, ebenso wie eventuelle Software-Updates. Online-Erklärvideos erläutern, was dabei zu beachten ist.

Neu ist, dass das Gerät den Impferfolg direkt kontrolliert und protokolliert. Intelligente Sensoren und große, farbige LED-Signalleuchten informieren den Anwender sofort nach der Injektion, ob das Tier die volle Impfdosis erhalten hat. Leuchtet die seitliche Sensoranzeige grün, war die Impfung erfolgreich. Leuchtet sie rot, hat das Tier nicht die volle Impfdosis erhalten und die Impfung sollte wiederholt werden. Die Displayanzeige informiert zudem darüber, wie viele Tiere geimpft wurden, wie viele Impfdosen noch verfügbar sind, ob der Akku gewechselt und wann der Impfzylinder ausgetauscht werden muss. Über Bluetooth können alle Daten in eine App auf dem Smartphone oder Tabletrechner übertragen und dort ausgewertet werden.

Kauf über den Tierarzt

Im Gegensatz zu den Wettbewerbern stellt Boehringer den Landwirten den nadellosen Injektor allerdings nicht kostenlos zur Verfügung. Das Unternehmen verkauft FreVAX jedoch ausschließlich an Tierärzte. Interessierte Landwirte sollten ihren Tierarzt ansprechen.

Unter der Bezeichnung „EPIG“ wird das baugleiche Gerät auch über den Agrarfachhandel vertrieben. In Deutschland bekommt man es bei FarmShop und bei der GFS Top-Animal Service GmbH. In Österreich wird das von Henke-Sass Wolf hergestellte Gerät von PIG Austria, Stallprofi und Styriabrid vertrieben.

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Geräte der 1. Generation

Was leisten „MS Pulse“ und „AcuShot“?

Mit der  MS Pulse-Dosiereinheit von MS Schippers können nach Angaben des Herstellers alle Impfstoffe und Eisenpräparate in einer Dosierung von 0,1 bis 2,5 ml per Luftdruck verabreicht werden. Das Modul wird dazu einfach auf dem Multibehandlungswagen (MS BIZA) von Schippers montiert und ist nach Anschluss eines Kompressors einsatzbereit. Die Injektionskraft – und damit auch die Injektionstiefe (in die Haut, unter die Haut oder in den Muskel) – wird mithilfe eines Reduzierventils eingestellt. Eine mobile Variante, die Schippers früher ebenfalls im Programm hatte, wird inzwischen nicht mehr angeboten.

Das von der GFS angebotene  Acu Shot-Gerät  soll sich ebenfalls für alle Medikamente und Impfstoffe eignen. Bundesweit sind nach Angaben der GFS gut 100 Geräte im Einsatz. Es wird vor allem zur intramuskulären Gabe von Impfstoffen und Eisen verwendet. Die Injektionsmenge (0,2 – 2,5 ml) lässt sich am Gerät digital einstellen.

Der Zylinder zur Erzeugung des Drucks wird akkubetrieben gespannt. In der mobilen Version kann das Acu Shot-Gerät bequem mithilfe eines Hüftgurtes getragen werden. Darüber hi-naus bietet die GFS Top-Animal Service GmbH aber auch eine Halterung für den Servicewagen an.

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