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Mit HVO-Pflanzenölmotor

Claas Scorpion sind Bergungsfahrzeuge beim 24 Stunden-Rennen in Le Mans

Wenn in Le Mans wieder das 24 Stunden-Autorennen läuft, stehen 22 Scorpion Teleskoplader von Claas an der Strecke, um Unfallfahrzeuge schnell zu bergen.

Lesezeit: 2 Minuten

Seit Anfang 2024 ist Claas offizieller Lieferant des Automobile Club de l'Ouest (ACO), der das weltbekannte „24 Stunden von Le Mans“-Langstreckenrennen veranstaltet.

Der 3-Jahres-Vertrag zwischen Claas und dem ACO umfasst die Bereitstellung von Scorpion Teleskopladern als Bergungsfahrzeuge für Auto- und Lkw-Rennen auf der Rennstrecke von Le Mans.

Das Hauptrennen, die legendären „24 Stunden von Le Mans“, begeistert über TV- und Streaming-Angebote weltweit etwa 146 Mio. Zuschauer. Entsprechend stolz zeigt sich Dr. Martin von Hoyningen-Huene, CTO der Claas Gruppe. "Unsere Scorpion Teleskoplader sind dank ihres leistungsstarken hydrostatischen Fahrantriebs äußerst agil und leistungsstark, und darüber hinaus sehr wendig. Dadurch eignen sie sich hervorragend, um eine zügige Fahrzeugbergung zu gewährleisten und die Rennstrecke frei von Hindernissen zu halten.“

Die persönlichen und geschäftlichen Beziehungen zwischen den Rennveranstaltern und dem Claas Traktorenwerk in Le Mans bestehen seit vielen Jahren, insbesondere durch zurückliegende Veranstaltungen und tausende internationale Besucher des Traktorenwerks, die ihren Aufenthalt mit einem Besuch der Rennstrecke und der dort ausgerichteten Rennen verbanden.

Reduzierung des CO2-Fußabdrucks mit nachhaltigem HVO-Kraftstoff

Claas stellt allein 22 Maschinen für die „24 Stunden von Le Mans“ (12.–16. Juni 2024, Langstreckenrennen am 15./16. Juni 2024). Die eingesetzten Scorpion werden mit HVO-Kraftstoff betrieben, also hydrierten, aus Reststoffen der Lebensmittelindustrie gewonnenen Pflanzenölen. Dadurch wird der CO2-Fußabdruck des Rennens neben weiteren Maßnahmen des ACO und der teilnehmenden Teams weiter reduziert.

Durch den Einsatz von HVO100 kann der CO2-Ausstoß von Landmaschinen um bis zu 90 % reduziert werden. Gleichzeitig besteht jederzeit maximale Flexibilität, HVO und fossile Brennstoffe in allen erforderlichen Mengen zu mischen oder Dieselkraftstoff nur dann zu verwenden, wenn kein HVO verfügbar ist. Energiedichte und Kraftstoffverbrauch von HVO sind mit fossilen Brennstoffen konkurrenzfähig, sagt von Hoyningen-Huene. Ein weiterer Vorteil sei die unmittelbare Wirkung von HVO für die Umwelt: HVO besteht aus Rückständen pflanzlicher Öle und – je nach Anbieter – teilweise auch tierischen Fetten.

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