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NGW-Mitgliederversammlung

Geflügelverbandspräsident warnt vor "Bruch" in Kommunikation zwischen Politik und Wirtschaft

Die Geflügelhalter zeigen sich transformationsbereit, doch mit der Politik könne man nicht mehr reden, beklagt ZDG-Präsident Ripke.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Kommunikation zwischen Politik und Wirtschaft habe abgenommen, man höre nicht länger aufeinander. Das beobachtet der Vorsitzende des Landesverbands der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW), Friedrich-Otto Ripke seit einiger zeit und warnt vor einem "Bruch" in der Kommunikation.

"Wir sind transformationsbereit", sagte Ripke am Dienstag in Dötlingen (Landkreis Oldenburg) bei der Mitgliederversammlung des NGW. Laut NDR-Bericht verabschiedeten die Mitglieder dort eine Resolution. In dieser sei von einer Bedrohung der niedersächsischen Geflügelwirtschaft die Rede. Für immer teurere Lebensmittel gebe es immer weniger Käufer. Die Politik blende das aus - und sei verantwortlich dafür, dass Betriebe reihenweise aufgeben würden.

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Zu der Debatte um die Haltung von Mastputen sagte Ripke nach NDR-Angaben, dass er neue rechtliche Mindestvorgaben nicht kategorisch ausschließe. "Wir wollen die Transformation, soweit sie für uns ökonomisch tragfähig ist." Dafür brauche es Zeit und Übergangsfristen. Auch müsse es eine EU-weite Regelung geben.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hatte im Dezember 2022 ein Eckpunktepapier vorgestellt, das neue tierschutzrechtliche Mindestvorgaben für die Haltung von Mastputen vorsieht. Die Regeln sollen die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung ergänzen. Entsprechende gesetzliche Vorgaben gibt es dem Ministerium zufolge bislang weder auf EU-Ebene noch national.

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