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Fleischverzehr in der EU soll noch weiter sinken

Die EU-Bürger essen immer weniger Fleisch. 2023 soll der Trend anhalten, glaubt die EU-Kommission. Besonders groß ist das Minus bei Schweinefleisch.

Lesezeit: 2 Minuten

Laut einer Prognose der EU-Kommission wird im Jahr 2023 neben der Bruttoeigenproduktion von Fleisch auch der Pro-Kopf-Verzehr abnehmen. Während Letzterer um 2,3 % zurückgehen dürfte, wird bei der erzeugten Fleischmenge sogar mit einer Verringerung um 2,6 % gerechnet. Vor allem beim Schweinefleisch könnten die EU-Bürger nochmals deutlich seltener zugreifen: Der Verzehr soll laut EU-Kommission 2023 umd fast 6 % schrumpfen

Große Minus bei Schwein

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Den größten Anteil an der erwarteten Gesamtbruttoeigenproduktion von 41,8 Mio. t hat ebefalls Schweinefleisch. Mit einer Abnahme um 5,1 % wird die hergestellte Menge im laufenden Jahr jedoch deutlich geringer als 2022 ausfallen. Ursache dafür sind die sinkenden Bestände in einem Großteil der Mitgliedstaaten der EU.

Geflügel gewinn hinzu

Für Geflügel wird hingegen mit einer Zunahme um 1,1 % gerechnet. Somit belegt Geflügel nach Schweinefleisch den zweiten Platz bei der produzierten Menge. Zu der ausgeweiteten Erzeugung von Geflügelfleisch passt, dass für diese Fleischart ein deutlich steigender Pro-Kopf-Verzehr prognostiziert wird. In diesem Jahr soll jeder EU-Bürger durchschnittlich 23,8 kg Geflügelfleisch verzehren. Um einige Kilogramm höher als der von Geflügel wird der Konsum von Schweinefleisch eingeschätzt. Gegenüber dem vergangenen Jahr nimmt die Beliebtheit unter den Verbrauchern allerdings stark ab.

Für den gesamten Verbrauch wird davon ausgegangen, dass die Bürger der EU durchschnittlich 1,6 kg weniger Fleisch verzehren werden. Ein Grund für diese Entwicklung ist der wachsende Trend häufiger auf Fleisch zu verzichten. AMI

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