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Französische Rapsernte deutlich korrigiert

Die französischen Rapsanbauer haben niedrigere Hektarerträge geerntet als erwartet. Das französische Landwirtschaftsministerium hat die Rapsernte des Landes nun korrigiert.

Lesezeit: 2 Minuten

Das französische Landwirtschaftsministerium (Agreste) korrigierte nach Abschluss der Ernte seine Prognose bezüglich der französischen Rapserzeugung auf 4,3 Mio. t nach unten. Grund dafür waren die unerwartet niedrigen Erträgen von durchschnittlich 32,3 dt/ha. Damit dürfte die Ernte um 4,2 % kleiner ausfallen als 2022, aber rund 10,5 % über dem Fünfjahresdurchschnitt liegen.

Größere Rapsfläche

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Die um 10,9 % ausgeweitete Anbaufläche konnte die Verluste durch niedrige Erträge lediglich begrenzen. Der Mangel an Sonnenschein während der Blütezeit wirkte sich auf den Ertrag aus, der im Jahresvergleich um 12,2 % zurückging und mit minus 0,4 % leicht unter dem langjährigen Durchschnitt lag. In 29 von 59 Departements waren unterdurchschnittliche Ergebnisse eingefahren worden.

Mehr Sonnenblumen

Die Ernte an Sonnenblumenkernen dürfte sich in diesem Jahr der Marke von 2 Mio. t nähern. Wenn das Ertragspotenzial bis zur Ernte nicht durch die Witterungsbedingungen beeinträchtigt wird, könnte die Ernte 2021 übertroffen werden und so die höchste in diesem Jahrtausend sein. Die Erträge werden erstmals auf 23,8 dt/ha geschätzt, was ein Anstieg von 15,2 % gegenüber 2022 und ein Plus von 6 % gegenüber dem langjährigen Durchschnitt wäre. In den meisten Regionen geht Agreste von höheren Erträgen als im Vorjahr aus.

2 % mehr Sojabohnen

Die Sojabohnenernte 2023 wird auf 417.000 t geschätzt. Das ist ein Anstieg um 11,3 % gegenüber der schwachen Ernte 2022 und liegt 1,9 % über dem Fünfjahresdurchschnitt. Der Ertrag von 26,5 dt/ha dürfte im Jahresvergleich um 29,7 % stark steigen und den Rückgang der Anbaufläche von 14,2 % mehr als ausgleichen. AMI

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