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topplus Rapsmarkt

Rapspreise ziehen etwas an

Der feste Sojabohnenmarkt färbt auf die anderen Ölsaaten ab. Davon profitieren die Rapspreise.

Lesezeit: 1 Minuten

Eine aktuelle Markanalyse von Jan Peters, Peters Agrardaten GmbH:

Ölsaaten ziehen leicht an

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Die Soja- und Rapspreise ziehen seit Mitte letzter Woche wieder leicht an. Die Sojabohnen-Futures in Chicago reagieren sensibel auf Wetternachrichten aus Brasilien, wo ausbleibende Niederschläge immer wieder Anlass zur Sorge um die Sojabohnenernte geben. Die jüngste Abwertung des Peso wird die Attraktivität der argentinischen Agrarerzeugnisse beeinflussen, da stimmen Marktteilnehmer überein. Die mögliche Erhöhung der Exportsteuer soll allerdings nicht für Sojabohnen gelten.

Die Rapskurse an der Börse in Paris konnten sich nur leicht stabilisieren, obwohl sowohl die Rohöl- als auch die Palmölpreise stiegen. In der Ukraine und in Brasilien erwarten die Analysten eine vergrößerte Anbaufläche für Raps, daher steigt der Druck auf die erwarteten hohen globalen Ernten. Gleichzeitig nehmen die Lieferungen aus der Ukraine aktuell deutlich ab. Die Ölmühlen sind bis zum Frühjahr 2024 aber gut versorgt. Die Nachfrage ist ruhig.

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