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Teils deutliche Preisschwächen bei HF-Bullenkälbern

Das Angebot an Nutzkälbern übersteigt die meist ruhige Nachfrage. Letzteres gilt nicht nur für die Kälbermast. Auch Bullenmäster hadern mit den hohen Produktionskosten.

Lesezeit: 1 Minuten

Schwarz- und rotbunte HF-Bullenkälber mussten zuletzt weitere Preisabschläge hinnehmen. Das Angebot hat stellenweise leicht zugenommen, zum größten Teil ist die erneute Schwäche aber einer recht ruhigen Nachfrage geschuldet. Hohe Produktionskosten und die Sorge, für jetzt eingestallte Tiere später keine attraktiven Schlachterlöse zu erzielen, dämpft nämlich die Einstallbereitschaft vieler Kälbermäster. Bei schwachen Qualitäten winken etliche von ihnen sogar kategorisch ab oder fordern zumindest deutliche Preiszugeständnisse. Bei typbetonten Bullenkälbern ist der Druck nicht so groß wie bei HF, allerdings klagen süddeutsche Lieferanten auch bei Fleckvieh und Co. über ein ruhiges Geschäft. Offenbar versuchen auch Bullenmäster, bei der Bestandsergänzung zu sparen.

Aktuelle Preise finden Sie hier.

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