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topplus USDA-Schätzung

WASDE lässt Kurse für Weizen, Mais, Raps und Soja fallen

Das USDA hat in seiner aktuellen Prognose die globale Maisernte hochgesetzt und erwartet größere Weizenendbestände. Auch die Sojaernte soll größer ausfallen. Das setzt die Kurse unter Druck.

Lesezeit: 2 Minuten

Eine aktuelle Einschätzung von Jan Peters, Peters Agrardaten GmbH:

Mehr Mais erwartet

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Die jüngste Schätzung des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) vom 9. Nov. 2023 hat die Agrarmärkte unter Druck gesetzt. Insbesondere die Heraufsetzung der globalen Maisernte für 2023/24 mit 1,22 Mrd. t sorgte bei den weltweiten Kursen für Getreide für sinkende Kurse. Auch die Aussichten für Verbrauch, Handel und Endbestände in der laufenden Saison 2023/24 sind beim Mais gestiegen.

Das deutliche Plus in der Produktion geht zum großen Teil auf merklich verbesserte Aussichten in den USA zurück. Hier erwartet das USDA nun 387 Mio.t Mais, das ist ein Plus gegenüber der Vormonatsschätzung von 4,3 Mio. t Mais.

Sojabohnen nach oben korrigiert

Die Prognose für die weltweite Ölsaatenerzeugung außerhalb der Vereinigten Staaten hat das USDA mit 539,9 Mio. t leicht erhöht. Die gesamte globale Ölsaatenerzeugung wurde auch aufgrund der größeren US-Sojaernte auf geschätzte 661,5 Mio. t um 2,1 Mio. t nach oben korrigiert.

Der Umfang des weltweiten Handels wurde in etwa auf dem Niveau der Oktober-Schätzung prognostiziert. Einzig der etwas höhere Verbrauch in China soll nach der neuesten Prognose für etwas geringere Endbestände am Ende der laufenden Saison 2023/24 sorgen.

Sowohl im Getreidebereich als auch beim Soja notierten die meistgehandelten Kontrakte nach Veröffentlichung des Berichts im roten Bereich.

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