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Rübenschädling

Derbrüsselkäfer frisst in Niederösterreich erste Zuckerrübenfelder leer

Durch das Verbot bestimmter Pflanzenschutzmittel, hat sich die Käferpopulation stark ausgebreitet und schädigt Rübenkulturen in ganz Niederösterreich im großen Stil.

Lesezeit: 2 Minuten

Oft kamen die Rübensamen vor den Osterfeiertagen in die Erde. Durch die warmen Temperaturen und die gute Feuchtigkeit im Boden liefen die Zuckerrübenpflanzen rasch auf. "Seit einigen Tagen sind auch die Rüsselkäfer da und eine richtige Plage", sagt Lorenz Mayr, Rübenbauer und Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich gegenüber top agrar Österreich.

Lockfallen sind gut gefüllt

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Er war mit dem Staubsauger auf seinen Feldern unterwegs und sammelte aus seinen Lockfallen hunderte Käfer ein. "Wir haben schon im vergangenen Jahr die Probleme prophezeit. Da keine Neonikotinoide zum Einsatz kommen dürfen, hat sich die Käferpopulation stark vergrößert", sagt Mayr. Viele seiner Berufskollegen kämpfen ebenfalls mit der starken Schädlingsproblematik. Die passenden Pflanzenschutzmaßnahmen sind aufgrund von EU-Vorgaben nicht möglich. Es gibt auch keine Notfallzulassungen, wie in anderen Ländern.

Mayr rechnet damit, dass zahlreiche Flächen neu bepflanzt werden müssen. Genaues könne man aber erst in den nächsten Tagen sagen.

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