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Agentur IARC

Ernährungsforscher warnen: Süßstoff Aspartam könnte Krebs erregen

Zero-Zucker-Softdrinks und Co. werben damit, statt Zucker den Süßstoff Aspartam zu beinhalten. Forscher warnen nun, dass dieser bei übermäßigem Verzehr Krebs erregen könnte.

Lesezeit: 1 Minuten

In vielen Light-Getränken, Joghurts und anderen Lebensmitteln ersetzt Süßstoff den Zucker. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon mahnt nun, dass der Ersatzstoff Aspartam unter Umständen bei Menschen Krebs auslösen könnte, wenn man zuviel davon zu sich nimmt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt ihre Richtlinien aber erst einmal unverändert, berichtet die dpa. Die bereits empfohlene Höchstmenge sei weiterhin ungefährlich. Der Rat laute jedoch, generell bei Süßstoffen Maß zu halten.

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Die IARC gehört zur WHO. Die Fachleute dort beurteilen nur, ob ein Stoff im Prinzip Krebs verursachen könnte. Sie berücksichtigen nicht, wie viel davon ein Mensch zu sich nehmen müsste, um ein Krankheitsrisiko zu haben.

Die empfohlene Höchstmenge von Aspartam liegt bei 40 mg/kg Körpergewicht pro Tag. Den Grenzwert würde ein Mensch mit 70 kg Gewicht erst erreichen, wenn er an einem Tag neun bis 14 Dosen herkömmlicher Größe mit stark aspartamhaltigem Diät-Getränk trinkt, berichtete die WHO.

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