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LsV-Logonutzung

Land schafft Verbindung: Streit um Markenrechte

Maike Schulz-Broers hat den Namen und das Logo "Land schafft Verbindung" (LsV) markenrechtlich schützen lassen. „Land schafft Verbindung- Deutschlands" Facebook- und Internetseite sind nun offline.

Lesezeit: 2 Minuten

Der Streit zwischen „Land schafft Verbindung- Das Original“ um Maike Schulz-Broers und „Land schafft Verbindung – Deutschland“ um Dirk Andresen sowie Sebastian Dickow geht in die nächste Runde. Die Niedersächsin Schulz-Broers soll den Namen "Land schafft Verbindung" sowie das Logo bereits im Oktober 2019 markenrechtlich schützen lassen haben – Schulz-Broers sei nun offiziell die Inhaberin der Rechte. Die Widerspruchsfrist läuft jeodch noch bis Ende Mai.

Logo-Verwendung weiter möglich

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Das Logo dürfe weiterhin verwendet werden: „Jeder Verein, jede Gruppierung, die sich mit unserem Positionspapier identifizieren, können das Logo und den Namen weiter nutzen“, heißt in der Pressemitteilung von „Land schafft Verbindung – das Original“ vom 4. April. Das gelte auch für Lohnunternehmen und Gewerbetreibende, die sich LsV verbunden fühlen.

Die gesamte Begründung finden Sie hier:

Seiten von „Land schafft Verbindung – Deutschland“ offline

Im ersten Schritt habe Schulz-Broers über Facebook markenrechtliche Verletzung angemeldet, wodurch die Facebook-Seite von LsV-Deutschland von Facebook gesperrt wurde. Am ersten April sei LsV-Deutschland darüber über Facebook informiert worden, sagt Sprecher Dirk Andresen in einer Videobotschaft. Sie seien vorab nicht über diesen Schritt benachrichtigt worden und wollen mit Hilfe eines Rechtsanwalts dagegen vorgehen. Zudem musste die Internetseite kurzzeitig abgeschaltet werden. LsV-Deutschland habe dazu eine anwaltliche Aufforderung bekommen.

„Wir alle sind Landwirte und lassen uns von nichts und niemanden erpressen...Wir sind nicht wegen eines Logos oder einer Wortmarke zusammengetreten. Wir sind angetreten, für den gemeinsamen Kampf gegen das Agrarpaket“, sagt Andresen.

LsV-Thüringen will weitermachen

„LsV Deutschland steht somit vor einem ziemlichen großen Scherbenhaufen“, heißt es vom LsV-Orgateam Thüringen. „Wie es weitergeht wissen wir auch nicht. Wir selbst haben uns auch schon vor einiger Zeit vom Beirat distanziert und zurückgezogen, weil wir uns mit der Richtung, die eingeschlagen wurde, nicht mehr identifizieren konnten“, heißt es. Sie sind der Meinung, dass sie auch ohne „diesen sperrigen Namen und dieses sowieso nicht sonderlich schöne Logo“ für die Sache einstehen können, heißt es in einer WhatsAppnachricht an die Gruppenteilnehmer.

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