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Interview

Landjugendvorsitzende Theresa Schmidt beklagt Politikversagen und Planlosigkeit der Parteien

Viele junge Landwirte wissen noch immer nicht, wohin die Reise geht und ob Landwirtschaft hier in Deutschland überhaupt noch gewollt ist. Die Politikverdrossenheit unter den Jugendlichen wächst.

Lesezeit: 13 Minuten

Ein schlechtes Zeugnis stellt die Vorsitzende vom Bund der Deutschen Landjugend (BDL), Theresa Schmidt, der Agrarpolitik in Deutschland aus. Im Gespräch mit Agra Europa spricht sie über das Scheitern der Borchert-Kommission, den sonderbaren Politikstil und wachsende Politikverdrossenheit bei dem Landjugendlichen.

AgE: Frau Schmidt, was hat Sie in ihrer bisherigen Zeit als Landjugendvorsitzende in der Berliner Blase am meisten frustriert?

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Schmidt: Dass so wenig vorangegangen ist. Ich kann zu vielen Problemen das gleiche sagen wie im letzten Jahr. Es ist einfach nichts oder nicht genug passiert.

Was haben Sie in dem Jahr über Politik gelernt, was Sie vorher nicht wussten?

Schmidt: Ich habe gedacht, dass Politiker, die zusammen regieren, gemeinsam etwas erreichen und voranbringen wollen. Da war ich wohl zu naiv. Beim Bauerntag in Münster zum Beispiel: Da hält der Landwirtschaftsminister eine Rede, und von Abgeordneten seiner Koalition kommen unfreundliche Zwischenrufe. Da frage ich mich als junger Mensch schon, was ist denn hier los? Es sollte doch um respektvolles Miteinander gehen. So was führt am Ende zu Politikverdrossenheit, nicht nur in der jungen Generation.

Wen soll man wählen? Wer vertritt die jungen Landwirte noch?

Wie macht sich diese Politikverdrossenheit bei Landjugendlichen bemerkbar?

Schmidt: Vor Wahlen wie jetzt in Hessen wird schon darüber diskutiert, von wem wir gehört werden und ob wir uns überhaupt noch vertreten fühlen. Das geht nach meinen Erfahrungen meistens nicht so weit, dass man auf demokratiefeindliche Parteien setzt.

Der Bund der Deutschen Landjugend grenzt sich klar gegenüber der AfD ab. Sie ist für uns kein Gesprächspartner. Das ist Konsens in unseren Arbeitskreisen, weil wir keine Lust haben auf extremistische Haltungen und Positionen. Da sollten noch viel mehr klar Haltung beziehen.

Die Gefahr besteht darin, dass die Enttäuschung über die Agrarpolitik der anderen Parteien anhält oder noch größer wird, weil zu wenig passiert. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, dass die noch die Kurve kriegen. Andererseits mache ich mir keine großen Sorgen, weil ich genug Engagierte kenne, die was auf die Beine stellen und sich für ihre Interessen stark machen.

In der Bundespolitik gibt es erste gute Schritte, der Jugend mehr zuzuhören, wie im BMEL. Das allein reicht aber nicht. Eine verbindliche Jugendbeteiligung und ein Pflicht-Jugend-Check in der gesamten Politik müssen her. Deswegen bleiben wir hartnäckig und fordern, dass man uns ernst nimmt und aus unseren Vorschlägen Nägel mit Köpfen macht. So lange, bis das passiert.

Ostdeutsche Landjugend braucht mehr Unterstützung

Wie schwierig ist Landjugendarbeit in Ostdeutschland?

Schmidt: Sie ist anders als im Westen Deutschlands. Landjugend im Westen gibt es demnächst seit 75 Jahren, in Ostdeutschland sind die Landesverbände gerade mal 30 Jahre alt. Dort fehlen Traditionen und Jugendliche. Die ostdeutschen Landesverbände brauchen mehr Unterstützung in ihren Regionen. Bei der bundesweiten Vernetzung der Landesverbände können wir selbst noch besser werden. Da sind wir dran.

Wie viele Mitglieder hat die Landjugend in Ostdeutschland?

Schmidt: Der BDL ist föderalistisch strukturiert. So verschieden wie die Bundesländer sind auch unsere Landesverbände. In den östlichen Bundesländern gibt es beispielsweise viel mehr offene Jugendclubs. In den Regionen erreichen wir mal um die 20 Jugendlichen und ein anderes Mal 200 und mehr.

Reicht das für Jugendarbeit auf dem Lande?

Schmidt: Die bestehenden Landjugendgruppen sind meist sehr aktiv und bereichern die Jugendarbeit auf dem Land. Aber ja, es könnten mehr sein. Wir sehen mit Sorge, wenn irgendwo rechtsextremistische Vereinigungen auch Jugendliche vereinnahmen. Eine aktive Vereinslandschaft mit Landjugend kann dem etwas entgegensetzen. Aber wir sind keine Feuerlöscher. Um Demokratiefeinde zu stoppen, braucht es das geschlossene Auftreten von Politik und Zivilgesellschaft.

Ende der Borchert-Kommission hinterlässt ungutes Gefühl

Sie haben vorher von Frust gesprochen, insbesondere im Umgang mit Politikern. Warum machen Sie den Vorsitz im BDL?

Schmidt: Es macht mir einfach Spaß, Jugendliche zu vertreten, die supermotiviert sind und mindestens ebenso wie ich für Landwirtschaft und das Landleben brennen. Einige von ihnen habe ich beim Finale des Berufswettbewerbs der deutschen Landjugend kennenlernen dürfen. Das beflügelt und verscheucht aufkommende Frustration.

Wenn Frust darüber entsteht, dass politisch wenig vorangeht, kann es sein, dass Sie Politik überschätzen?

Schmidt: Ich denke nicht. Mit den Empfehlungen der Borchert-Kommission und der Zukunftskommission Landwirtschaft sind wesentliche Vorarbeiten für die Politik geleistet worden. Woran es hapert, ist die Umsetzung. Zu wenig, zu langsam oder gar nicht!

Im Ergebnis wissen viele Junglandwirte noch immer nicht, wohin die Reise geht und ob Landwirtschaft in Deutschland überhaupt noch gewollt ist. Das gilt besonders mit Blick auf die Tierhaltung. Das Ende der Borchert-Kommission hinterlässt ein ungutes Gefühl. Wir bleiben dabei: Die Umsetzung ihrer Ergebnisse ist wichtig. Und ihre Finanzierung auch. Wir bleiben dran und geben nicht auf!

Kann Politik jungen Leuten Entscheidungen abnehmen, ob sie in die Landwirtschaft einsteigen oder wie sie ihren Betrieb ausrichten sollen?

Schmidt: Selbstverständlich nicht. Aber wir müssen die politischen Rahmenbedingungen kennen. Warum sollte jemand in einen Schweinestall investieren, wenn es das politische Ziel wäre, die Tierhaltung runterzufahren.

Die Tierhaltung wird vermutlich auch ohne politisches Zutun rückläufig sein. Ist das nicht schon Orientierung genug?

Schmidt: Landwirtschaft geht nicht ohne Tierhaltung. Denken wir nur an die notwendige Kreislaufwirtschaft, die ohne Tierhaltung nicht funktioniert. Deswegen muss auch etwas passieren, damit die nicht noch weiter den Bach runter geht. Wenn die heimische Nachfrage zunehmend durch Importe gedeckt wird, läuft etwas falsch. Auch mit Blick auf die diesjährigen Erntequalitäten waren diese mancherorts für Brotweizen zu schlecht und gingen in den Futtertrog.

Wie hätte es anders laufen müssen?

Schmidt: Indem die Vorschläge der Borchert-Kommission nicht nur als Riesenchance für die Tierhaltung in Deutschland anerkannt, sondern auch finanziert worden wären. Jetzt zu sagen, dass mehr als früher erreicht worden ist, mag zum politischen Geschäft gehören. Es kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie’s nicht hinbekommen haben. Denn gleichzeitig gehen die Schweinebestände - auch in meiner Region in Nordhessen - immer weiter zurück.

ZKL: "Ich habe mich veralbert gefühlt"

Sie selbst sind Mitglied der Zukunftskommission Landwirtschaft. Was soll das bringen, dass die Kommission weiterarbeitet?

Schmidt: Ich habe Ende 2022 die Nachfolge von Kathrin Muus angetreten. Seither ist wenig passiert. Ich habe gehofft, wir können richtig durchstarten und die Umsetzung voranbringen. Das war aber nicht so. Ich habe mich ein bisschen veralbert gefühlt. Nun wollen wir Ende dieses Jahres schauen, was bis dahin von den Vorschlägen tatsächlich politisch umgesetzt wurde. Bis jetzt nicht viel. Das verstehe ich nicht, weil Politiker und Politikerinnen aller Parteien sagen, dass Konzept der Zukunftskommission ist gut und muss umgesetzt werden.

Welchen Sinn macht dann die Mitarbeit in der Zukunftskommission noch?

Schmidt: Darüber wird im Kreis der Mitglieder gesprochen. Aber so schnell geben wir nicht auf. Dafür ist der Konsens, den die Zukunftskommission erarbeitet hat, zu wertvoll.

Besteht der noch?

Schmidt: Ja! Und das muss auch so sein. Gerade wir Jungen wollen nicht, dass wieder alte Gräben aufgerissen werden. Deswegen wehren wir uns dagegen, den Konsens zu zerreden. Die Gefahr wächst allerdings in dem Maße, wie nichts umgesetzt wird.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Schmidt: Die Zukunftskommission war sich einig, dass man offen sein sollte gegenüber den neuen Züchtungstechniken und deren Chancen und Risiken unvoreingenommen prüfen sollte. Wenn ich jetzt sehe, wie sich Befürworter und Gegner die Argumente von vorgestern um die Ohren hauen und die Wissenschaft dabei vergessen, finde ich das ziemlich ernüchternd.

Jugendliche sind stolz und haben einfach Lust

Sie kommen von einem landwirtschaftlichen Betrieb, sprechen viel mit Menschen in einer ähnlichen Situation. Was motiviert junge Leute, in die Landwirtschaft einzusteigen?

Schmidt: Viele von denen, die vom Hof kommen, stehen dazu und sind ziemlich stolz. Sie haben einfach Lust auf Landwirtschaft und die vielseitige Arbeit mit der Natur. Sie wollen sich nicht in eine Ecke drängen lassen, sondern sind selbstbewusst genug zu sagen, Landwirtschaft gehört nicht an den Rand, sondern in die Mitte. Weil das, was Landwirtschaft tut, wichtig und notwendig für uns alle ist.

Aber auch viele andere schätzen, dass man sich in den Dörfern gegenseitig hilft und Landwirte und Landwirtinnen eine wichtige Rolle dabei spielen. Das alles sorgt für ziemlich viel Herzblut bei jungen Leuten, wenn es um Landwirtschaft geht. Das ist auch mein Antrieb, und zwar als Bundesvorsitzende genauso wie zu Hause auf dem Hof.

Was hält junge Leute mit Herzblut davon ab, Betriebe zu übernehmen, auch wenn sie die Möglichkeit dazu hätten?

Schmidt: Sie haben den Eindruck, dass sie ihre Vorstellungen von Landwirtschaft nicht umsetzen können, sie sich und ihre Familien nicht davon ernähren können oder ihre Leidenschaft nicht anerkannt ist. Sie brauchen Perspektiven und auch ein gewisses Maß an Planbarkeit, um das Risiko riesiger Investitionen tragen zu können. Sie brauchen Zugang zu Flächen und das Vertrauen der Gesellschaft.

Diese Planbarkeit ist allerdings in kaum einem Wirtschaftsbereich gegeben…

Schmidt: Aber kein Bereich steht so in der Öffentlichkeit, ist natürlichen Risiken wie dem Wetter ausgesetzt und ist so wichtig für die Ernährungssicherung. Darum haben wir nach meiner Überzeugung sehr wohl das Recht auf politische Verlässlichkeit. Sonst liegt für junge Menschen die Frage nahe, ob sie ihre Brötchen nicht leichter verdienen können.

Der weibliche Nachwuchs in der Landwirtschaft ist da

Die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft hat sich gewandelt. Wie steht‘s um das Selbstverständnis gerade junger Frauen auf den Höfen?

Schmidt: Wenn ich wieder auf den Berufswettbewerb in diesem Jahr zurückgreifen darf: Da waren so viele Frauen auf dem Treppchen, und zwar fast genauso viele wie Männer, dass ich zu dem Ergebnis komme: Der weibliche Nachwuchs in der Landwirtschaft ist da. Auf der anderen Seite hat die Studie der LandFrauen ergeben, dass der Anteil der weiblichen Betriebsleiter nur bei 11 % liegt. Damit sind wir nicht zufrieden. Das muss und wird sich ändern.

Warum ist das noch so?

Schmidt: Das fängt schon früh in der Sozialisation auf dem Hof an. In der Regel läuft die Hofnachfolge nach wie vor auf einen Sohn zu, da muss eine Tochter schon kämpfen, wenn sie zum Zug kommen will. Ich habe Puppen geschenkt bekommen und mein Bruder den Tretschlepper. Da fängt es an, und das hat die Studie ja auch aufgezeigt. Deswegen müssen wir noch einiges tun, um die Chancen von Frauen in der Landwirtschaft zu verbessern.

Außer Smaltalk nicht viel mit Özdemir gesprochen

Der Kontakt zwischen Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir und dem BDL scheint sich verbessert zu haben. Stimmt der Eindruck?

Schmidt: Nach meinem Interview im vorigen Jahr gab es tatsächlich einen Anruf des Ministers. Danach sind wir uns wiederholt über den Weg gelaufen, auf der Grünen Woche, bei der Nachhaltigkeitskonferenz des BMEL oder auch auf dem Bauerntag. Ein längeres, intensives Gespräch hat es allerdings noch immer nicht geben.

Wie finden Sie das?

Schmidt: Sehr schade. Das ist umso bedauerlicher, als wir zu vielen Problemen Lösungen bieten können. Wir bringen praktische Erfahrungen mit, sind offen für Neues und sehen unsere Zukunft auf dem Lande. Ich denke, wir könnten Minister Özdemir einige wertvolle Anregungen geben. Vielleicht bekommen wir ja noch die Gelegenheit dazu.

Was wäre die wichtigste Botschaft?

Schmidt: Dass es einem Bundeslandwirtschaftsminister gut ansteht, für die Belange der Landwirtschaft zu kämpfen. Wir zweifeln nicht am guten Willen. Aber manchmal würde etwas mehr Kampfgeist helfen.

Auf der bereits angesprochenen Nachhaltigkeitskonferenz in diesem Frühjahr hat Özdemir angekündigt, Jugendliche verstärkt in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Sind den Worten schon Taten gefolgt?

Schmidt: Ein wenig. Konkretes erhoffen wir uns vom jugendpolitischen Kongress des BMEL Ende September in Berlin. Da wird der Minister hoffentlich einiges ausführen, wie er seine Aussage mit Leben erfüllen will, dass die Jugend der Schlüssel für die Zukunft ist. Wir nehmen allerdings zur Kenntnis, dass Jugendverbände wie der BDL zunehmend gefragt sind, ihre Sichtweisen zu unterschiedlichen Fragen einzubringen. Das ist schon mal ein Anfang.

Wir der DBV jünger und weiblicher?

Der BDL feiert im nächsten Jahr seinen 75. Geburtstag. Er ist damit ein Jahr jünger als der Deutsche Bauernverband, der im September seinen 75. begeht. Trauen sie einem 75-Jährigen zu, dass er auf seine alten Tage noch jünger und weiblicher wird?

Schmidt: Ich erkenne das Bestreben an, sehe aber noch viel Luft nach oben. Das gilt vor allem für die Einbeziehung junger Leute. Beispielsweise verstehe ich nicht, dass der Bauernverband nicht stärker auf die Landjugend zurückgreift, wenn es um Nachwuchsfragen geht. Viele von denen, die sich bei uns engagieren, haben nach der Landjugend das Zeug und die Lust dazu, beim Bauernverband aktiv zu werden.

Ihre in der Landjugend erworbenen Kompetenzen werden zwar geschätzt, aber sie müssen wieder ganz unten anfangen. Das zermürbt. Bei uns gibt es genug Leute, die den Bauernverband jünger und weiblicher machen können. Um die sollte man sich stärker bemühen. Bestrebungen, neue Nachwuchsorganisationen zu gründen, sehe ich da kritisch und kontraproduktiv.

Das Konzept des Zukunftsbauern spricht gezielt junge Leute an. Sie auch?

Schmidt: Ich nehme das schon ernst und sehe auch, dass in einigen Landesbauernverbänden etwas passiert, in anderen weniger. Auch hier kann ich nur empfehlen, schaut euch die Landjugend an. Wir haben die Leute und die Strukturen, viele sind „Zukunftsbauern“. Wir sind eine Jugendorganisation mit bundesweit 20 000 jungen Landwirtinnen und Landwirten. Das scheinen nicht mehr alle auf dem Schirm zu haben.

Was ist aus der Ankündigung geworden, jungen Landwirten mehr Mitsprache im Bauernverband einzuräumen?

Schmidt: Wir sind im Präsidium und in den Fachausschüssen des DBV vertreten und haben da selbstverständlich Mitspracherecht. Das wissen wir zu schätzen. Für viele junge Landwirtinnen und Landwirte stellt sich die Frage, wie sie die Mitarbeit im Verband mit ihrer Tätigkeit auf dem Hof vereinbaren können. Da stellen sich Fragen nach finanzieller Kompensation ebenso wie praktische Fragen. Dies gilt beispielsweise auch für eine Kinderbetreuung während der Fachausschusssitzungen. Das wäre ein Signal, dass es der Verband ernst meint mit seinem Anliegen, junge Frauen und Männer stärker einzubeziehen.

Was haben Sie sich für den BDL und dessen 75. im nächsten Jahr vorgenommen?

Schmidt: Ich werde weiter unsere Anliegen gegenüber den Verantwortlichen in der Politik vorbringen und so lange auf Ergebnisse drängen, bis sich was tut, auch auf die Gefahr hin, dass ich den einen oder die andere nerve. Da bin ich schmerzfrei und voller Elan. Wenn die Landjugend es will, auch sehr gern über die Vorstandswahl im kommenden Frühjahr hinaus.

Vielen Dank für das Gespräch.

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