Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Sonstiges

Nässe auf den Feldern Stilllegung 2024 Güllesaison

topplus Milchpreisbarometer

Juni-Milchpreis: Preise weiter gestiegen

Auch im Juni stieg der Auszahlungspreis der Molkereien in Deutschland um weitere 2 bis 4 ct/kg Milch. Die Lieferanten erhalten zwischen 45 und 58 ct/kg.

Lesezeit: 2 Minuten

Im Juni zahlten gleich mehrere Molkereien im Norden einen Auszahlungspreis von 57 ct/kg. Viele weitere Molkereien erhöhten ihren Auszahlungspreis um 2 bis 4 ct/kg, wie das top agrar-Milchpreisbarometer zeigt. Den deutschlandweit höchsten Milchpreis zahlen die norddeutschen Meiereigenossenschaften Wasbeck und Gudow-Schwarzenbek mit 58 ct/kg, den niedrigsten nach aktuellem Stand die süddeutsche Molkerei Schwarzwaldmilch mit 45 ct/kg.

Der Norden steht weiter an der Spitze

Newsletter bestellen

Das Wichtigste zu den Themen Rind + Milch mittwochs per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß der AGBs und den Datenschutzhinweisen zu.

Im Juni standen die Meiereigenossenschaft Wasbeck und die Meiereigenossenschaft Gudow-Schwarzenbek mit einem Auszahlungspreis von 58 ct/kg an der Spitze. Darauf folgen neben der Breitenburger Milchzentrale gleich mehrere Molkereien, die ihren Preis um 2 bis 4 ct erhöhten und ihren Lieferanten im Juni 57 ct/kg auszahlen: Die Meierei Barmstedt, die Meiereigenossenschaft Viöl, die Meierei Schmalfeld-Hasenmoor und die Nordseemilch. Die Molkerei Ammerland zahlt 56 ct und Cremilk 55 ct/kg Milch. Das deutsche Milchkontor (DMK) zahlt, trotz eines Anstiegs um 4,0 ct/kg auf 50,2 ct/kg, in Norddeutschland weiter den geringsten Preis pro Kilogramm angelieferter Milch.

Ost- und Westdeutschland: Auszahlungspreis deutschlandweit im Mittelfeld

Rücker’s Ostsee-Molkerei Wismar hob den Auszahlungspreis um 2 ct auf 51,5 ct/kg Milch und zahlt damit den höchsten Preis unter den Ostdeutschen Molkereien. Mit 47,7 ct/kg zahlt die Sachsenmilch (Müller) mit 47,7 ct/kg nach aktuellem Stand weiter den geringsten Preis im Osten.

Im Westen knackten im Juni fast alle Molkereien die 50 ct-Marke: FrieslandCampina zahlt nach einer weiteren Preiserhöhung um 3,75 ct seinen Lieferanten mit 53,04 ct/kg den höchsten Preis im Westen. Darauf folgen die Privatmolkerei Nahrmann mit 51 und die Wiesenhoff Sahnemolkerei mit 50,75 ct/kg Milch. Einzig die Hochwald Milch eG zahlt trotz einer Preiserhöhung um 2 ct im Juni noch 48 ct/kg.

Preis im Süden bewegt sich um 50,0 ct/kg

Im Süden bewegen sich die Auszahlungspreise der meisten Molkereien nach aktuellem Stand um die 50 ct-Marke. Den bislang höchsten Preis im Süden zahlt die Milchverwertung Ostallgäu mit 53 ct/kg. Darauf folgen Milchhof Albert (Frischli) mit 50,5, Hochland Deutschland mit 50,46 und die Molkerei A. Müller mit 50,1 ct/kg Milch. Omira (Lactalis) zahlte im vergangenen Monat 49,46 ct/kg. Die Goldsteig Käserei Bayerwald und die Schwarzwaldmilch zahlen nach aktuellem Stand der Meldungen mit 45,81 bzw. 45 ct/kg den deutschlandweit niedrigsten Milchpreis.

Zuschläge im Milchpreisbarometer

Alle Milchpreise sind Grundpreise bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß, ohne Mehrwertsteuer und ohne Zu- und Abschläge (z.B. S-Klasse). Die jeweiligen Zuschläge finden Sie mit einem Klick auf den Namen der Molkerei im top agrar-Milchpreisbarometer.

Mehr zu dem Thema

2

Bereits 2 Leser haben kommentiert!

Werden Sie top agrar-Abonnent und teilen Sie Ihre Meinung mit anderen Lesern.
Jetzt abonnieren
Sie haben bereits ein Abonnement?
Jetzt einloggen.
top + top informiert ins Frühjahr

3 Monate top agrar Digital + gratis Wintermützen-Set + Gewinnchance für 19,80 €

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.