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Sachsen-Anhalt verfügt nun über neun ASP-Spürhunde

In Sachsen-Anhalt gibt es nun neun Spürhunde gegen die Afrikanische Schweinepest. Auch wenn es bisher keine ASP-Fälle gibt, sollen weitere Hunde ausgebildet werden.

Lesezeit: 1 Minuten

Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest sind in Sachsen-Anhalt bisher neun Kadaverspürhunde ausgebildet worden. Nach Angaben von Landwirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) werden zudem fünf weitere Tiere ausgebildet, berichtet der MDR,

Vor gut einem Jahr wurde der erste Kadaverspürhund eingesetzt. Inzwischen sei das Land aber gut aufgestellt. Anfang 2022 habe es noch keinen einzigen Spürhund gegeben, sagte der Minister. Wichtig sei, schnellstmöglich tote Tiere zu finden, wenn diese erkrankt seien. Dafür brauche es die Hunde.

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Sachsen-Anhalt ist bislang von der Schweinepest verschont geblieben. In Nachbarbundesländern gab es jedoch Fälle, erinnert der MDR. Nach Angaben von Minister Schulze hat Brandenburg im vergangenen Jahr zwischen 60 und 80 Mio. € für die Bekämpfung ausgeben müssen. Auch in Sachsen seien etwa 23 Mio. € allein für das Aufstellen von Zäunen investiert worden.

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