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Ferkel: Der Trend geht zu Kombiimpfungen

In der Ferkelerzeugung sind etliche Impfungen inzwischen Standard. Immer häufiger kommen dabei Impfstoffkombinationen zum Einsatz. Worauf Sie achten müssen, erläutert der folgende Beitrag.

Lesezeit: 11 Minuten

Unser Autor: Dr. Hendrik Nienhoff, Schweinegesundheitsdienst der LWK Niedersachsen. Die Erstveröffentlichung des Beitrags erfolgte im Infoportal „Proteinmarkt“.

Die Diskussion um Antibiotikaresistenzen und den Einsatz antimikrobieller Wirkstoffe in der Nutztierhaltung verschärft sich. Das setzt auch die Schweinemäster unter Druck. Sie wünschen sich von den Ferkelerzeugern deshalb möglichst große, einheitliche Ferkelpartien mit hohem und stabilem Gesundheitsstatus. Dadurch wächst die Bedeutung vorsorglicher Impfungen. Inzwischen werden etwa 80 bis 90% der Ferkel bereits beim Sauenhalter routinemäßig gegen verschiedene Erreger geimpft.

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Enges Zeitfenster

Das Zeitfenster während der drei- bis vierwöchigen Säugezeit ist jedoch begrenzt. Deshalb muss für jeden Betrieb je nach Erregerlage ein individuelles Impfkonzept gestrickt werden. Aus arbeitswirtschaftlichen Gründen und um die Ferkel nicht zu oft mit der Nadel „piesacken“ zu müssen, kommen dabei immer häufiger Kombiimpfstoffe zum Einsatz oder Impfstoffe, die sich wie bei einem Baukastensystem je nach Erregerlage kombinieren lassen und vor Ort frisch angemischt werden.

Das Angebot zugelassener Ferkelimpfstoffe ist groß, wie die Übersicht verdeutlicht. Die Auswahl bei den Impfstoffkombinationen ist momentan zwar noch überschaubar, wird von den Herstellern aber stetig erweitert.

Nachfolgend ein Überblick, welche Erreger in der Ferkelerzeugung wichtig sind, welche Impfstoffe es gibt und was bei der Anwendung von Impfstoffkombinationen zu beachten ist.

Impfung gegen Mykoplasmen

Die Mykoplasmenimpfung ist bei der Ferkelvermarktung inzwischen Standard. Sie verhindert das Auftreten der Enzootischen Pneumonie, die insbesondere die Spitzenlappen der Ferkellungen in Mitleidenschaft ziehen kann. Ein Verzicht auf die Mykoplasmenimpfung ist eigentlich nur in geschlossenen Systemen oder bei M.hyo.-negativen Herden in Einzellage möglich.

Zum Einsatz kommen sowohl One- als auch Two Shot-Impfstoffe. Einmalimpfstoffe stressen die Ferkel weniger, da nur eine Behandlung erforderlich ist. Allerdings kommt es darauf an, die eine Impfchance optimal zu nutzen.

Wichtig ist zudem der Impfzeitpunkt. Während die Zweifachimpfung üblicherweise in der ersten und letzten Säugewoche durchgeführt wird, werden One Shot-Präparate je nach Anbieter in der ersten oder ab der dritten Säugewoche angewendet.

Immer häufiger wird die Mykoplasmen- mit der Circoimpfung kombiniert. Dazu bieten MSD und Zoetis fertig vorgemischte Impfstoffe sowie Boehringer und MSD Baukastensysteme (siehe Übersicht) an.

Hier kann es jedoch Konflikte beim Impfzeitpunkt geben. Die in der Übersicht angegebenen Kombiimpfstoffe gegen Mykoplasmen und PCV2 sind ab einem Alter von drei Wochen zugelassen. Soll die Circoimpfung aus betrieblichen Gründen deutlich später erfolgen, kommt man mit der kombinierten Mykoplasmenimpfung eventuell zu spät. Oder andersherum: Ist aus betrieblichen Gründen eine frühe Mykoplasmenimpfung erforderlich, erfolgt eine damit kombinierte PCV2-Impfung in der Regel zu früh. In beiden Fällen sollte man daher besser auf Einzelimpfstoffe zurückgreifen.

Schutz vor Circoviren

Auch die PCV2-Impfung ist bei der Ferkelvermarktung inzwischen Standard. Sie vermindert das Kümmern der Tiere und reduziert die Anfälligkeit für andere Erkrankungen sowie das Entstehen der typischen Hautflecken und Nekrosen (PDNS) im Bereich der Schenkel bei Mastschweinen.

Die Impfung sollte nicht vor der dritten Lebenswoche erfolgen, um eine Beeinflussung der Immunitätsausbildung durch maternale Antikörper zu vermeiden. PCV2-negative Herden gibt es eigentlich nicht mehr. Ob ein Ausstieg aus der Impfung möglich ist, lässt sich in einer geimpften Herde labordiagnostisch nur schwer feststellen. Wer die Impfung einstellen möchte, kann es nur auf einen Versuch ankommen lassen und das Ergebnis abwarten.

Auf mögliche Probleme beim Einhalten des optimalen Impftermins bei der Anwendung kombinierter Mykoplasmen-Circo-Impfstoffe wurde bereits im Abschnitt Mykoplasmenimpfung ausführlich hingewiesen.

Ferkelimpfung gegen PRRS

In viehdichten Regionen werden neben den Sauen häufig auch die Ferkel gegen PRRS geimpft. Viele Vermarkter fordern das inzwischen sogar. Die Impfung verhindert die klinischen Symptome der PRRS in der Aufzucht und in der Mast. Dazu gehören Husten, Kümmern und die Anfälligkeit für andere Infektionen.

Der optimale Impfzeitpunkt ist ab der zweiten Lebenswoche. Auch hier gibt es die Möglichkeit, die PRRS- mit einer Mykoplasmenimpfung zu kombinieren. Die Hersteller Boehringer Ingelheim und MSD bieten dazu Baukastensysteme an (siehe Übersicht).

Über den Ein- bzw. Ausstieg in die PRRS-Ferkelimpfung entscheiden vor allem die Ergebnisse der labordiagnostischen Untersuchung. Dabei spielt die PCR-Untersuchung (Polymerase-Ketten-Reaktion) inzwischen eine wichtige Rolle. Denn ein Elisa-Test kann nicht zwischen Impf- und Feldviren unterscheiden. Ein Impfausstieg ist nur dann möglich, wenn der Bestand nachweislich frei von PRRS-Feldviren ist.

APP-Schutzimpfung

Ein weiteres Bakterium, gegen das Ferkel häufig geimpft werden, ist das Actinobacillus pleuropneumoniae (APP). Zur Erkrankung kommt es meistens zwischen der 9. und 16. Lebenswoche. Das Bakterium tritt in zwei Biovaren (Stämmen) und mittlerweile 15 verschiedenen Serotypen auf, die unterschiedlich krankmachend sind. Insbesondere die Serotypen 1, 2, 5 und 9 gelten als sehr pathogen.

Bei der peraktuten (plötzlich auftretenden) Verlaufsform kommt es oftmals nicht einmal mehr zum Auftreten von Husten. Die erkrankten Schweine weisen stattdessen hohes (42°C) Fieber auf. Zudem leiden sie unter einer massiven Herz-Kreislaufschwäche. Die Ohren und die Rüsselscheibe können sich dadurch blaurot verfärben. Es kommt zu Maulatmung und Schaumbildung vor dem Maul. Innerhalb weniger Stunden können die erkrankten Schweine dann verenden.

Auch beim akuten Verlauf der Erkrankung stirbt ein großer Teil der Tiere, wenn nicht rechtzeitig behandelt wird. Fieber bis 41°C und massiver Husten sind typisch für diese Verlaufsform. In dauerhaft infizierten Beständen beobachtet man dagegen eher die chronische Verlaufsform. Die Tiere haben wenig bis gar kein Fieber. Sie husten, atmen beschleunigt, kümmern und ihre Haut wirkt blass.

Da häufig mehrere Serotypen im Bestand kursieren, werden inzwischen nur noch Serotyp-übergreifende Impfstoffe angeboten. Die Impfung sollte erst nach der Säugephase erfolgen, aber bis zum Ende der Flatdeckphase abgeschlossen sein. Bislang gibt es nur Einzelimpfstoffe gegen APP. Sie werden von Ceva, MSD und Livisto angeboten.

Coliimpfungen nehmen zu

Bei Coliinfektionen unterscheidet man zwischen Absetzdurchfällen und der Ödemkrankheit. Sie werden durch unterschiedliche Colistämme verursacht. Für beide Erkrankungen stehen kommerzielle Einzelimpfstoffe zur Verfügung, die sehr spezifisch wirken. Im Vorfeld der Impfung muss deshalb eine genaue Diagnose der Stämme und der von den Bakterien gebildeten Toxine erfolgen. Die Impfungen erfolgen in der Regel in der ersten Lebenswoche.

Da der Antibiotikaeinsatz in der Tiermedizin aufgrund der zunehmenden Resistenzproblematik weiter reduziert werden soll und der Einsatz von Zinkoxid in der EU ab nächstem Jahr stark eingeschränkt wird, setzen inzwischen viele Betriebe auf Coli-Schutzimpfungen. In einigen Betrieben wird sogar gegen beide Erreger geimpft, gegen Absetzdurchfälle, hervorgerufen durch Colibakterien mit F4/F18-Fimbrien und gegen die Shigatoxin-bildenden E.coli-Keime (STEC), die die Ödemkrankheit verursachen können.

Zwei Ileitis-Impfstoffe

Der Erreger der Ileitis, Lawsonia intracellularis, ist in den deutschen Schweinebeständen weit verbreitet. Experten gehen inzwischen von einer 90%-igen Besiedlung der Bestände aus. Das klinische Bild der Erkrankung ist abhängig von der Erregerdosis. Bereits die Aufnahme von 1 g infiziertem Kot genügt, um eine Infektion auszulösen.

Bei jüngeren Tieren im Absetzferkel- oder Läuferalter und gleichzeitig niedrigem Erregerdruck überwiegen immer wieder auftretende Durchfälle, die aber nicht mit Fieber einhergehen oder das Allgemeinbefinden der Tiere beeinträchtigen. Die betroffenen Tiere kümmern jedoch, und in der Mast wachsen die Gruppen dann auseinander. Das ist die häufigste Erscheinungsform. Einzelne Tiere sterben auch plötzlich.

Inzwischen werden zwei Vakzine gegen Lawsonien angeboten: Ein attenuierter (abgeschwächter) Lebendimpfstoff, der oral (über das Maul) verabreicht wird und ein inaktivierter Impfstoff, den man per Nadel in den Muskel injiziert. Die orale Verabreichung kann per Drencher oder über das Tränkewasser bzw. die Flüssigfütterung erfolgen. Bei Saugferkeln wird häufig gedrencht. Da sich der Infektionszeitpunkt aber zunehmend nach hinten verschiebt, wird in letzter Zeit die Verabreichung über das Tränkewasser interessant.

Die Injektion per Nadel bietet den Vorteil, dass jedes Tier auch wirklich die nötige Impfdosis erhält. Zudem muss vor dem Impfen kein antibiotikafreies Zeitfenster eingehalten werden wie bei oraler Verabreichung. Denn Antibiotikarückstände in den Leitungen können das Impfvirus inaktivieren.

Um den optimalen Impfzeitpunkt zu wählen, ist in jedem Fall vorher eine genaue Diagnose und Bestimmung des Infektionszeitpunktes nötig. Boehringer und MSD bieten Einzelimpfstoffe gegen Lawsonien an. Bei MSD kann die Impfung in Form eines Baukastensystems aber auch mit der Mykoplasmen- bzw. der PCV2-Impfung kombiniert werden.

Glässersche Krankheit

Glaesserella parasuis, der Erreger der Glässerschen Krankheit kann in Stresssituationen eine Polyserositis verursachen. So bezeichnet man die gleichzeitige Entzündung der Häute mehrerer Körperhöhlen. Das kann das Brust- und Bauchfell sowie den Herzbeutel betreffen. Typische Symptome sind Lahmheiten, Husten und Kümmern.

Man unterscheidet mindestens 15 verschiedene Serotypen des Erregers, von denen aber nicht alle krank machen. Insbesondere wenn Vorerkrankungen wie eine Circo-, PRRS- oder Influenzainfektion bestehen, kann es zu hohen Erkrankungsraten kommen.

Zurzeit ist nur noch ein kommerzieller Impfstoff (MSD) verfügbar, der ausschließlich den Serotyp 5 abdeckt, der allerdings weit verbreitet ist. Für andere Serotypen bleibt nur die Herstellung eines stallspezifischen Vakzins. Vor dem Einsatz des Impfstoffes sollte daher unbedingt eine Serotypisierung des Erregers durchgeführt werden.

Ferkel werden ab der fünften Lebenswoche zweimal geimpft. Auch eine Mutterschutzimpfung wird empfohlen. Das Impfschema sollte jedoch in jedem Fall auf die betrieblichen Gegebenheiten abgestimmt werden.

Gegen Salmonellen impfen

Der von Ceva angebotene Einzelimpfstoff gegen Salmonella typhimurium kann ein Baustein der Salmonellenbekämpfung sein. Der Lebendimpfstoff ist sowohl für die Mutterschutzimpfung bei Sauen als auch für die Ferkelimpfung per Drencher zugelassen. Ferkel werden ab dem 3. Lebenstag zweimal im Abstand von drei Wochen geimpft.

In den meisten Betrieben wird nicht wegen akuter Salmonellendurchfälle geimpft, sondern aus vermarktungstechnischen Gründen. Ziel ist, die Antikörperbildung zum Zeitpunkt der Schlachtung zu reduzieren, um als Mastbetrieb nicht in die SalmonellenkategorieIII eingestuft zu werden.

Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn bis zur Schlachtung können sich die Tiere trotz Impfung immer wieder mit Salmonellen aus ihrer Umgebung anstecken, sodass es zum Schlachttermin dennoch zu hohen Antikörpertitern kommt. Deshalb muss der Impfstoff mindestens ein Jahr lang eingesetzt werden, um so die Salmonellenlast im Betrieb nachhaltig zu reduzieren.

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Individuelles Impfschema

Fünf Regeln für die Kombiimpfung

Gerade für Ferkelimpfungen gilt, dass das Impfschema individuell an die Gegebenheiten des jeweiligen Betriebes angepasst werden muss. Dabei ist erstens entscheidend, welche Impfungen durchgeführt werden müssen, weil der jeweilige Erreger im Betrieb Probleme bereitet. Und zweitens ist wichtig, welche Schutzimpfungen der Vermarkter bzw. Abnehmer der Ferkel verlangt.

Im nächsten Schritt muss dann geklärt werden, wann die Impfungen durchgeführt werden müssen und welche Impfstoffe sich kombinieren oder zumindest zeitgleich verabreichen lassen. Dabei gilt es, folgende Grundregeln zu beachten:

  • Ist das Mischen erlaubt? Grundsätzlich dürfen nur dafür zugelassene Impfstoffe in einer Mischspritze verabreicht werden! Werden nicht dafür zugelassene Vakzine kombiniert, womöglich noch in reduzierter Dosis, besteht die Gefahr, dass die einzelnen Komponenten nicht mehr bzw. unzureichend wirken. Kommt es nach dem Verkauf derart geimpfter Ferkel zu Beschwerden, hat der Ferkelerzeuger im Fall von Regressforderungen schlechte Karten.



  • Immer frisch anmischen: Impfstoffmischungen müssen immer frisch angesetzt und zügig verbraucht werden. Das gilt insbesondere für Lebendimpfstoffe. Denn nur so ist garantiert, dass die Wirksamkeit voll erhalten bleibt. Das Gleiche gilt für die Lagerung angebrochener Flaschen fertig vorgemischter Kombiimpfstoffe. Sie müssen im vom Hersteller vorgegebenen Zeitraum verbraucht werden.



  • In der Kette abstimmen: Bei einer festen Ferkerlerzeuger-Mäster-Beziehung sollte der Sauenhalter seine Impfstrategie innerhalb der Kette mit den Mästern und deren Tierärzten abstimmen. Einige Mäster wünschen zum Beispiel ausdrücklich eine Two Shot-Impfung gegen Mycoplasma hyopneumoniae, weil der Erregerdruck in ihren Betrieben sehr hoch ist.



  • Impfzeitpunkte einhalten: Auch bei Kombiimpfungen müssen die vom Hersteller empfohlenen Impfzeitpunkte unbedingt eingehalten werden. Das kann bei der ein oder anderen Kombination zu Problemen führen. Beispiel: Die Kombinationen gegen Mykoplasmen und Circoviren sind ab einem Alter von drei Wochen zugelassen. Soll die Circoimpfung aus betrieblichen Gründen deutlich später erfolgen, kommt man mit der kombinierten Mykoplasmenimpfung eventuell zu spät. In diesem Fall ist es besser, auf Einzelimpfstoffe zurückzugreifen.



  • Erfolgskontrolle: Zu jeder Impfmaßnahme gehört auch immer eine Erfolgskontrolle. Da sich der Impferfolg über Blutuntersuchungen je nach Erreger nur schwer bzw. gar nicht kontrollieren lässt, sollte er anhand der biologischen Leistungen sowie der Erkrankungs- und Behandlungshäufigkeit ermittelt werden. Dazu ist es erforderlich, dass der Betriebsleiter seine Leistungsdaten regelmäßig mit seinem Hoftierarzt austauscht.

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