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Rabobank-Studie

Billigproduzenten sind die Gewinner im Schweinefleischhandel

Die Position Europas im globalen Schweinefleischexport wird sich abschwächen, während Billigproduzenten wie Brasilien und die USA weiter zulegen. Das hat die Rabobank analysiert.

Lesezeit: 2 Minuten

Weltweit nimmt der Schweinefleischverzehr und damit auch der -handel in den kommenden Jahren weiter zu. Laut Eva Gocsik, leitende Rabobank-Analystin für die Sparte tierisches Eiweiß, wird der globale Schweinefleischverbrauch von 2022 bis 2030 jährlich durchschnittlich um 0,7 % steigen, berichtet PigProgress unter Berufung auf die kürzlich veröffentlichte Rabobank-Studie.

Das wird den Wettbewerb unter den wichtigsten Schweinefleischexporteuren weiter anheizen. Wichtige Faktoren für deren Konkurrenzfähigkeit sind die Wechselkurse sowie die Transport-, Arbeits- und Produktionskosten. Vor allem Brasilien punktet gegenüber europäischen Exporteuren mit Produktionskostenvorteilen. Laut Gocsik hat das Land im Jahr 2022 bereits 24 % der chinesischen Schweinefleischimporte übernommen und damit seine Position als zweitgrößter Lieferant Chinas gefestigt.

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Wie entwickeln sich die USA und Kanada im globalen Schweinefleischhandel?

Auch die USA und Kanada sind dank erschwinglicher Futtermittel und des ständigen Zugangs zu den wichtigsten Märkten nach wie vor preisgünstige Schweinefleischexporteure. Der Wert von US-amerikanischem und kanadischem Schweinefleisch könnte aufgrund weiterer Konsolidierungs- und Nachhaltigkeitsinitiativen sogar noch steigen.

Welche Rolle spielt die EU im weltweiten Schweinefleischexport?

In der EU erfordern die zunehmenden Nachhaltigkeits- und Tierschutzstandards Investitionen der Erzeuger. Die europäischen Schweinefleischexporte sind zwar nach wie vor bedeutend, werden aber voraussichtlich schrumpfen, da die Produktionskosten weiter steigen werden. "Auch die Afrikanische Schweinepest wirkt sich weiterhin direkt auf die Importländer in Asien und indirekt durch Handelsbeschränkungen auf die europäischen Exporteure aus und verändert die globalen Handelsstrukturen", so Gocsik weiter.

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