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Pflanzenschutz neu denken – aber wie?

Am 5. März um 19 Uhr diskutiert das Wochenblatt mit Experten aus Praxis, Wissenschaft, Beratung und Industrie über zukunftsfähige Pflanzenschutzstrategien. Schalten Sie sich digital zu – kostenlos!

Lesezeit: 2 Minuten

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen im "Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben".

Nach den hitzigen Diskussionen im vergangenen Jahr kommt die umstrittene EU-Pflanzenschutzverordnung „SUR“ erst mal nicht. Doch die Frage, wie sich der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln reduzieren lässt, bleibt hochaktuell: Auf EU-Ebene dürfte es nach der Europawahl ­einen neuen Anlauf geben. Berlin und Düsseldorf arbeiten jeweils an Pflanzenschutzstrategien. Und die Branche geht mit eigenen Vorschlägen in die Offensive, um praxisgerechte Lösungen für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu finden.

Klar scheint: Der integrierte Pflanzenschutz rückt künftig stärker in den Fokus. Das bedeutet aber auch, dass chemischer Pflanzenschutz weiter das letzte Mittel in einer Kaskade von Maßnahmen ist. Allerdings ist die exakte Durchführung für Landwirte arbeitsaufwendig – und es ist keinesfalls garantiert, dass es gelingt. Daher ist die entscheidende Frage: Wie klappt es, die Erträge zu sichern und gleichzeitig den Forderungen des integrierten Pflanzenschutzes zu entsprechen?

Digitale Diskussionsrunde am 5. März

Darüber diskutieren Experten aus Praxis, Wissenschaft, Beratung und Industrie am Dienstag, 5. März, ab 19 Uhr. Zu der digitalen Diskussionsrunde laden das Wochenblatt sowie das Unternehmen BASF ein. Mit dabei sind:

  • Prof. Dr. Verena Haberlah-Korr, Fachhochschule Südwestfalen, Professorin für Pflanzliche Produktion/Pflanzenschutz im Fachbereich Agrarwirtschaft,

  • Johannes Klewitz, Pflanzen­bauliche Beratung Soest, Landwirtschaftskammer NRW,

  • Matthias Ebmeyer, Landwirt aus Enger, Kreis Herford,

  • Christoph Oing, Landwirt aus Gronau-Epe, Kreis Borken,

  • Gerrit Hogrefe, Berater NU ­Agrar,

  • Markus Röser, Leiter Kommunikation und Nachhaltigkeit BASF.

Nennen Sie uns gerne bereits im Vorfeld Knackpunkte aus dem Themenbereich, über die wir sprechen sollten. Schicken Sie uns dazu einfach eine E-Mail an redaktion@wochenblatt.com.

Auch während der Diskussion können Sie über die Chatfunktion noch Fragen stellen.

Teilnehmen können Sie an der Veranstaltung kostenlos und ohne Anmeldung unter
www.wochenblatt.com/youtube

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