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Pachtpreise in Schleswig-Holstein unverändert bis günstiger - nur kaufen ist teurer

Die Preisentwicklung auf dem Kaufmarkt hat sich in Schleswig-Holstein deutlich von den Pachtmärkten entkoppelt. Wer kaufen will, muss noch mehr hinlegen, pachten ist dagegen teils günstiger geworden.

Lesezeit: 2 Minuten

Das schleswig-holsteinische Agrarministerium hat wieder den vom Statistikamt Nord (StANord) ausgewerteten Kauf- und Pachtpreisspiegel veröffentlicht. Belastbare Aussagen zu Preistrends sollen aber nur begrenzt möglich sein, heißt es. Es wurden nur wenige neue Verträge geschlossen und nicht immer sind die Preise bekannt. So könnten einzelne Verträge mit extremen Preisausreißern die Ergebnisse beeinflussen.

Kaufpreise

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Dass landwirtschaftliche Nutzflächen begrenzt sind, spiegelt sich auch in der Entwicklung der Kaufpreise für Ackerflächen und Dauergrünland in Schleswig-Holstein wieder. Während Ackerland in der Vorperiode (2020/2021) noch 37.521 €/ha gekostet hat, ist der Preis 2021/2022 landesweit um 11,3 % auf insgesamt 41.762 €/ha gestiegen.

Für Dauergrünland musste im Vergleich zur Vorperiode im Landesdurchschnitt 21.785 €/ha aufgewendet werden, das sind 8,5 % mehr als in der Vorperiode.

Pachtpreise

Die Pachtpreise für Ackerflächen und Dauergrünland sind hingegen gegenüber der Vorperiode nahezu gleichgeblieben, auch wenn es einige regionale Unterschiede gibt. So gingen die Pachtpreise für Ackerland in der Eider-Treene-Sorge-Niederung beispielsweise um 7,38 % auf 567 €/ha zurück, wohingegen landesweit ein minimaler Anstieg um 0,75 % auf durchschnittlich 563 €/ha zu verzeichnen war.

Auch beim Pachtpreis für Dauergrünland gab es im Landesdurchschnitt kaum Veränderungen, er fiel um 1,42 % auf 336 €/ha. Insgesamt wurden im Vergleich zur Vorperiode 8 % weniger Acker- und 7 % mehr Dauergrünlandflächen gepachtet.

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