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Schutzstatus gerechtfertigt?

Niedersachsen legt Wolfsmanagementplan vor

Mit dem jetzt vorgetsellten Managementplan liegen zum ersten Mal alle relevanten Informationen zum Wolf in Niedersachsen in gebündelter Form vor.

Lesezeit: 2 Minuten

In Niedersachsen hat Umweltminister Olaf Lies einen Wolfsmanagementplan für das Bundesland vorgestellt. Darin werden die wichtigsten Informationen zur Biologie und Ökologie des Wolfs sowie zum rechtlichen Rahmen und Schutzstatus des Beutegreifers aufgezeigt.

Daneben gibt es Informationen zum aktuellen Bestand und zum günstigen Erhaltungszustand dieser Tierart. In weiteren Kapiteln geht es um den Herdenschutz sowie um die Koexistenz, Konfliktfelder und damit verbundene Herausforderungen.

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Schließlich wird auf Managementmaßnahmen eingegangen, etwa auf die Förderung von Präventionsmaßnahmen und den Umgang mit auffälligen Wölfen.

Grundlage für künftigen Aktionsplan

Wie Lies betonte, liegen mit dem aktuellen Managementplan zum ersten Mal alle relevanten Informationen zum Wolf in Niedersachsen in gebündelter Form vor. Der Plan sei in den vergangenen Monaten im Rahmen einer Online-Beteiligung mit den betroffenen Akteuren erarbeitet worden, um eine ausgewogene und sachliche Darstellung zu befördern.

Gemeinsam mit der Modellierungsstudie zur Populationsentwicklung des Wolfs könne er die Grundlage für einen künftigen Aktionsplan zum Erhalt und zur Regulierung des Wolfsbestandes sein. Der derzeit geltende bundesgesetzliche Rahmen müsse jedoch dringend angepasst werden, um in kritischen Situationen schnell und ohne langwierige Gerichtsverfahren reagieren zu können, forderte der Umweltminister.

Die Weidetierhaltung sei in Niedersachsen unersetzlich. „Wer seine Tiere artgerecht hält, muss sich bei Problemen mit Wölfen auf einen handlungsfähigen Staat verlassen können“, so Lies.

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