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Preisverfall bei Schlachtkühen – werden die Bullen ausgebremst?

Während Jungbullen rege gefragt sind, kommen plötzlich mehr Kühe auf den Markt. Das gefährdet nun offenbar sogar den erhofften Preisanstieg bei den Bullen.

Lesezeit: 1 Minuten

Eine Einschätzung von Dr. Frank Greshake von der Landwirtschaftskammer NRW.

Das Jungbullenangebot ist durchschnittlich, und die Tiere werden flott nachgefragt. Im Vergleich zur Vorwoche bleiben die Preise erneut stehen. Auch für die laufende Woche ist nur von stabilen Preisen auszugehen. Das Problem: Ein Preisabstand von dem R3-Bullen zur Kuh von über 1,- Euro ist kritisch – das könnte die Hoffnungen auf saisonal bessere Erlöse bei den Jungbullen dämpfen.

Zu viele Schlachtkühe!

Das Lebendangebot an Schlachtkühen steigt weiter an. Die Nachfrage ist hingegen nur mittel. Die Preise fallen im Vergleich zum Vorwochenbeginn kräftig um 17 Cent pro kg SG. Aus den Weidegebieten kommt weiterhin viel Vieh und ergänzt das Angebot. Selbst die gute Färse kommt nun unter Druck und notiert gegenüber Vorwochenbeginn 11 Cent niedriger.

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