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DBV-Milchpräsident Schmal: "Wir werden uns bewegen müssen"

Karsten Schmal spricht über die Forderungen nach mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit, falsche Erwartungen an den Artikel 148 sowie die Bauerndemos - kurzum über die Zukunft der Milchproduktion.

Lesezeit: 11 Minuten

Karsten Schmal ist Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Präsident des Hessischen Bauernverbandes und Vorsitzender des DBV-Fachausschusses Milch. Im Interview mit dem Pressedienst Agra-Europe spricht er über steigende Anforderungen an die Milcherzeugung, unmoralisches Verhalten im Markt und falsche Erwartungen an Artikel 148.

Herr Schmal, die letzten Wochen waren turbulent. Nach anfänglich viel Verständnis in der Bevölkerung für die Proteste der Bauern scheint die Stimmung inzwischen zu kippen. Teilen Sie den Eindruck?

Schmal: Ja, das sehe ich genauso. Wir haben für unsere Demonstrationen, die wir Ende letzten und Anfang dieses Jahres in Berlin auf die Beine gestellt haben, aber auch für die Aktionen in ganz Deutschland großen Rückhalt und viel Verständnis in der Bevölkerung gehabt. Andere Berufsgruppen haben sich uns angeschlossen, ich nenne nur das Handwerk und den Güterkraftverkehr. Offenbar haben wir den richtigen Ton getroffen. Wir haben zum Ausdruck gebracht, was uns bewegt und was wir von der Politik erwarten. Entscheidungen fallen aber nicht auf der Straße, sondern hinter verschlossenen Türen.

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Das sehen offenbar nicht alle so ...

Schmal: Das muss man akzeptieren. Nicht akzeptieren kann ich aber Aktionen, die unangemeldet sind, unzumutbar und möglicherweise Menschen in Gefahr bringen wie bei den Straßenblockaden mit Mist und Gülle unlängst in Brandenburg. Da hört der Spaß auf. Das schadet unseren Anliegen.

Bekommt der Bauernverband den Geist wieder in die Flasche?

Schmal: Wir haben gegenüber unseren Mitgliedern deutlich gemacht, dass es jetzt um Verhandlungen in der Sache geht, nicht um weitere Aktionen. Gleichzeitig sind wir mit Plakataktionen in der Öffentlichkeit sichtbar geblieben. Jetzt ist die Politik gefordert, Vorschläge auf den Tisch zu legen. Das ist das Wichtigste, um die Lage zu beruhigen.

Aktionen, wie die Straßenblockaden mit Mist und Gülle unlängst in Brandenburg, schaden unserem Anliegen. Da hört der Spaß auf.

Hat der Verband die Lage noch im Griff?

Schmal: Ja! Auch wenn es immer Mitglieder geben wird, denen man es nicht recht machen kann. Wir haben es aber auch mit Gruppen zu tun, die außerhalb des Verbandes stehen und ihr eigenes Süppchen kochen. Von denen haben wir uns klar distanziert.

Geht noch was beim Agrardiesel?

Schmal: Beim Agrardiesel ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Dies wird aller Voraussicht nach am 22. März im Bundesrat geschehen. Daneben sind aber auch steuerliche Fragen - die Themen Gewinnglättung und Risikoausgleichsrücklage - und vor allem der Bürokratieabbau ganz zentral. Wenn für die Bauern nichts Greifbares kommt, werden wir die Schlepper nicht von der Straße bekommen.

Kommt was Greifbares?

Schmal: Ich bin zuversichtlich, auch weil der Kanzler erkannt hat, wie angespannt die Lage ist. Die Entscheidung zu GLÖZ 8 wäre nicht gekommen, wenn es die Proteste nicht gegeben hätte und wir nicht so nachhaltig auf die Politik eingewirkt hätten.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die Milcherzeuger im Markt stärken. Was würde der „Milchpräsident“ des DBV raten, wenn man ihn gefragt hätte, wie das gehen könnte?

Schmal: Das Wichtigste ist Orientierung und Planungssicherheit für junge Landwirte. Die sind zu Veränderungen bereit. Die wollen mehr Tierwohl, und die wollen mehr Nachhaltigkeit. Sie brauchen aber Leitplanken, die erkennen lassen, wie der Stall der Zukunft aussehen soll. Dann muss auch klar sein, dass diese Leitplanken für einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren stabil bleiben. Sonst rechnen sich nämlich Investitionen nicht.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium verfolgt einen anderen Ansatz und will die Milchlieferbeziehungen regulieren. Die nationale Anwendung von Artikel 148 GMO war schon zu Beginn der letzten Legislaturperiode Thema. Damals sagten Sie: „Ich vertraue darauf, dass es die Marktbeteiligten nicht so weit kommen lassen werden und die Politik sich zum Handeln gezwungen sieht.“ Haben es die Marktbeteiligten so weit kommen lassen?

Schmal: Nein, ganz im Gegenteil. Der Artikel 148 verfolgt mich seit ich 2016 beim DBV die Verantwortung für die Milch übernommen habe. Seitdem diskutieren wir mit der Politik über Lieferbeziehungen und Regelungen für Preise, Mengen und Zeiten. Parallel dazu hat sich die Milchwirtschaft längst auf den Weg gemacht. Wir haben eine Sektorstrategie entwickelt und die Branchenkommunikation auf die Beine gestellt. Und die Lieferbeziehungen werden weiterentwickelt.

Genossenschaften haben Kündigungsfristen verkürzt, bieten Preisabsicherung über Kontrakte oder Festpreismodelle an. Für viele Milcherzeuger ist die Preisabsicherung über die Börse Alltag. Insgesamt hat sich viel mehr getan, als man vor einigen Jahren erwarten konnte. Dabei darf man auch nicht vergessen, nicht jeder Milcherzeuger wünscht sich kürzere Kündigungszeiten. Einige Milcherzeuger würden sich gern fünf Jahre an eine Molkerei binden. Umso mehr hat mich überrascht, dass die Diskussion um die Lieferbeziehungen wieder aufgekommen ist.

Warum sind Sie überrascht - das Thema war nie weg?

Schmal: Ich bin deshalb überrascht, weil sich auf der Milchkonferenz des Bundeslandwirtschaftsministeriums im vergangenen Herbst die ganz große Mehrheit der Beteiligten gegen eine Anwendung von Artikel 148 ausgesprochen hat. Dass die anschließende Presseerklärung des Ministeriums einen anderen Eindruck vermittelte, kann ich mir so erklären, dass sie bereits im Vorfeld geschrieben worden ist. Ich kann die Befürworter von Artikel 148 nur warnen, sich davon zu viel zu versprechen. Keine Molkerei wird sich in einem Vertrag auf eine Menge oder einen Preis festlegen. Wie auch? Niemand hat eine Glaskugel, die ihm da helfen würde. Der 148er wird also nicht mehr Milchgeld bringen, sondern nur zusätzliche Bürokratie.

Ich gehe davon aus, dass die genossenschaftlich erfasste Milch keine wesentliche Veränderung erfahren wird."

Fürchten Sie um das Genossenschaftsprivileg?

Schmal: Nach meinem Kenntnisstand will man daran nicht rütteln. 70% der deutschen Milch werden von Genossenschaften erfasst und verarbeitet. Sollte der 148er kommen, wird man in einigen Unternehmen die Satzungen überarbeiten und die Lieferbeziehungen anpassen, aber nicht wesentlich verändern müssen. Ich gehe davon aus, dass die genossenschaftlich erfasste Milch keine wesentliche Veränderung erfahren wird.

Im Zusammenhang mit GLÖZ 8 ist die Diskussion um neue Öko-Regelungen und insbesondere eine Maßnahme für intensive Milchviehbetriebe mit Weidehaltung aufgeflammt. Der DBV lehnt das mit dem Argument der Planungssicherheit bis 2027 ab. Was sagt der Milchpräsident?

Schmal: Es ist nicht zu leugnen, in der neuen GAP kommt das Grünland zu kurz. Wir haben eine Grünland-Humus-Prämie vorgeschlagen. Intensiv bewirtschaftetes Grünland bindet mehr CO2 als extensiv bewirtschaftetes. Leider hat man diesen Vorschlag nicht aufgegriffen. Eine jetzt diskutierte Weideprämie gerät leicht in Konflikt mit Grünlandprogrammen in der Zweiten Säule. Deshalb sind wir da zurückhaltend. Fest steht aber, für Grünland muss in der GAP mehr getan werden.

Die Zukunft liegt in der Grünlandmilcherzeugung. Stimmen Sie zu?

Schmal: Ja! Wir verzeichnen in Deutschland einen Rückgang von annähernd 700.000 Milchkühen in den vergangenen sechs Jahren. Das trifft in besonderem Maße Grünlandregionen. Ohne Rinder werden wir das ökologisch wertvolle Grünland nicht halten können. Wir müssen gegensteuern, und das geht nur mit der Rinderhaltung. Die Realität sieht jedoch anders aus. Milch lässt sich nach wir vor günstiger produzieren mit intensivem Maisanbau auf guten Ackerbaustandorten.

Auch in der Milchproduktion stehen die Zeichen auf Nachhaltigkeit. Nur Betriebe, die darauf setzen, werden auf längere Sicht am Markt bleiben. Teilen Sie die Einschätzung?

Schmal: Voll und ganz. Der Trend geht in die Richtung, auch ohne Zutun der Politik. Das fordert der Markt. Sei es der Lebensmitteleinzelhandel oder seien es die Molkereien, verlangt werden Programme, die mehr Nachhaltigkeit vorgeben. Das ist für unsere Branche bei allem Aufwand, der damit verbunden ist, eine Chance. Egal ob CO2-Fußabdruck oder Tierwohl, wir werden uns bewegen müssen.

Bewegt sich die Branche ausreichend?

Schmal: Viele haben sich auf den Weg gemacht. Nehmen Sie unseren Betrieb in Waldeck. Wir melken jetzt Milch in der Haltungsstufe 3 und bekommen dafür zusätzlich 3 Cent pro Liter Milch. Für einen modernen Laufstallbetrieb ist das schon eine Hausnummer.

Egal ob CO2-Fußabdruck oder Tierwohl, wir werden uns bewegen müssen."

Was machen Betriebe, für die Haltungsstufe 3 nicht oder nur mit sehr großem Aufwand möglich ist?

Schmal: Milch der Haltungsstufe 2 kommt derzeit am Markt sehr wenig an. Das bereitet mir unter anderem deshalb Sorgen, weil die Betriebe mit Kombihaltung in Süddeutschland, die von der Anbindehaltung in den Laufhof oder Weidegang gegangen sind, durchs Raster fallen. Natürlich werden nicht alle Betriebe ohne oder nur mit kleinen Umbaumaßnahmen die Haltungsstufe 3 erreichen können.

Wenn man viel Geld für den Umbau in die Hand nehmen muss, wird es schwierig. Da muss man sich auch überlegen, wie man die Betriebe mit Fördermaßnahmen dahin bekommt, dass sie eine Zukunft haben. Ich denke zum Beispiel an die ostdeutschen Typenställe, wo die Liegebuchtenbreiten nicht ausreichend sind oder die Laufgangbreiten nicht passen. Man kann an diesen massiven Betonställen nicht einfach mal so was verändern.

Wenn Edeka den Käse ohne Aufpreis im Preiseinstiegssegment anbieten will, frage ich mich schon, woher das Geld kommen soll für die Bauern."

Bislang ist nur Frischmilch der Haltungsstufe 3 im Markt. Käse soll folgen. Wie sehr hat Sie die Entscheidung von Edeka enttäuscht, Käse aus höheren Haltungsstufen ohne Aufpreis zu verkaufen?

Schmal: Um es ganz deutlich zu sagen, ich halte das für moralisch sehr verwerflich. Zunächst steht für mich außer Frage, wenn wir mehr Tierwohl schaffen, dann muss das nach außen und letztlich auch über den Preis für den Verbraucher sichtbar sein. Der muss erkennen können, die Bauern tun was für das Tierwohl und das wird honoriert. Wenn ich erzählt bekomme, dass Edeka den Käse ohne Aufpreis im Preiseinstiegssegment anbieten will, frage ich mich schon, woher das Geld kommen soll für die Bauern. Dass ein Unternehmen das aus der Marge nimmt, erscheint mir wenig realistisch.

Ist der LEH noch ein verlässlicher Partner?

Schmal: Ja! Die Kette endet nun mal nicht am Hoftor, sondern reicht über die Verarbeiter und den Handel bis zum Verbraucher. Ich habe mich immer für eine Zusammenarbeit und das Gespräch mit dem LEH eingesetzt. Deshalb sitzen alle großen Lebensmitteleinzelhändler beim QM-Fachbeirat mit am Tisch. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das richtig ist. Auch deshalb war ich nach der Edeka-Ankündigung so betroffen.

Welche Konsequenzen wird das haben?

Schmal: Ich habe in den letzten Tagen intensive Diskussionen geführt und die Dinge klar beim Namen genannt. Ich habe den Eindruck, die Botschaft ist angekommen. Wir können einem Unternehmen nicht vorschreiben, wie es seine Geschäftspolitik betreibt. Man sieht sich aber nicht nur einmal im Leben. Das ist ein Geben und Nehmen. In diesem Fall kann ich nur sagen, Edeka hätte auch die Möglichkeit gehabt, auf deutschen Käse zurückzugreifen. Das hat man nicht getan. Man wird sehen, was das für das künftige Miteinander bedeutet.

Weil die Perspektiven für die Milcherzeugung alles andere als klar sind, braucht sich niemand zu wundern, dass gegenwärtig kaum investiert wird."

Was bedeuten die wachsenden Anforderungen für den Strukturwandel in der Milcherzeugung?

Schmal: Die Zahl der Milcherzeuger in Deutschland wird in diesem Jahr erstmals die 50.000-Marke unterschreiten. Jahr für Jahr hören Betriebe auf, weil sie keinen Nachfolger haben. Das ist beileibe kein deutsches Problem, sondern betrifft auch andere Länder, teilweise sogar noch stärker. Eklatant bei uns sind die hohen Baukosten. Früher hieß es einmal, wenn die Baukosten 10.000 Euro pro Stallplatz erreichen, braucht man nicht mehr über einen Stallbau nachzudenken.

Heute liegen wir fast beim Doppelten. Wenn man Fahrsilo und Güllelagerraum hinzurechnet, liegen wir für einen 100 Kühe-Stall bei Gesamtkosten zwischen 4 Mio. und 5 Mio. €. Wenn wir dann noch sehen, dass die Perspektiven für die Milcherzeugung alles andere als klar sind, braucht sich niemand zu wundern, dass gegenwärtig kaum investiert wird.

Wie dramatisch ist der Fachkräftemangel für die Milcherzeugung?

Schmal: Wir setzen in unserem Betrieb, wie viele andere auch, nicht ohne Grund auf Technik. Wir melken inzwischen mit vier Robotern und finden noch gute Mitarbeiter. Das Problem stellt sich in viel größerer Schärfe in den ostdeutschen Großbetrieben. Dort werden Ställe dichtgemacht, weil die Arbeitskräfte nicht zu bekommen sind, die benötigt werden.

Werden sich letztlich die mittelständisch geführten Familienbetriebe gegenüber den Großbetrieben durchsetzen?

Schmal: Dem erweiterten Familienbetrieb mit ein bis drei Mitarbeitern scheint derzeit die Zukunft zu gehören. Größe und Kostendegression haben an Bedeutung verloren. Wir müssen auch sehen, dass die jungen Unternehmer und Unternehmerinnen in der Landwirtschaft ein anderes Verständnis von Leben und Arbeiten oder neudeutsch eine andere „Work-Life-Balance“ haben, als wir sie früher hatten. Für die heutige Generation spielen Urlaub und Freizeit eine bedeutendere Rolle.

Das Image der Milch ist deutlich besser als es noch vor einigen Jahren war. "

Trotz der geschilderten Probleme und der Verunsicherung: Was macht Sie zuversichtlich, dass der Milchstandort Deutschland eine gute Zukunft hat?

Schmal: Ich schaue grundsätzlich optimistisch nach vorn. Auch künftig wird man in Deutschland erfolgreich Tiere halten und Milch produzieren können, nicht zuletzt auf Grünlandstandorten. Das hat etwas mit Flächenkonkurrenz und Pachtpreisen zu tun, aber auch mit den gesellschaftlichen Erwartungen, dass die Kuh eigentlich auf Grünland gehört. Optimistisch stimmt mich auch, dass sich die Branche auf den Weg in Richtung mehr Nachhaltigkeit begeben hat. Das Image der Milch ist deutlich besser als es noch vor einigen Jahren war. Wir müssen auch sehen, dass die Milch knapper wird. Der Kampf um den Rohstoff Milch hat auch in Deutschland begonnen. Auch das lässt Erzeuger optimistisch in die Zukunft blicken. Jetzt fehlt noch die Politik. Sie muss den Rahmen so vorgeben, dass erfolgreiche regionale Lebensmittelproduktion möglich bleibt.

Ihre Meinung ist gefragt

Wie stehen Sie zu den Meinungen und Vorschlägen von Milchpräsident Karsten Schmal? Was sind aus Ihrer Sicht die aktuellen Herausforderungen der Milchbranche - und was mögliche Lösungsansätze?

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