top agrar plus GAP-Reform

Landwirtschaft muss sich auf Selbstbegrünung von Brachen einstellen

Das in Deutschland geplante Gebot zur Selbstbegrünung von Brachen trifft in der Landwirtschaft auf Unverständnis. Bisher sieht es nicht danach aus, dass es noch fällt.

Die Vorgaben für die Selbstbegrünung von Brachen und die Fruchtfolge gehören zu den am meisten kritisierten Aspekten der Agrarreform ab 2023. Die Agrarminister der deutschen Bundesländer hatten Anfang April einstimmig dafür votiert, beide Vorgaben noch vor Inkrafttreten der Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) zu lockern.

Vergangene Woche nahm Agrarminister Cem Özdemir die Forderungen zur Fruchtfolge auf und kündigte an, sich für die Verschiebung der Fruchtfolge-Pflicht auf 2024 bei der EU-Kommission einzusetzen. Damit soll Landwirten im Herbst 2022 nochmal die Möglichkeit gegeben werden, Stoppelweizen anzubauen. Özdemir begründet das mit der angespannten Lage auf dem weltweiten Getreidemarkt seit dem Krieg in der Ukraine.

Selbstbegrünungspflicht wird nicht gelockert

Was passiert mit der von den Agrarministern kritisierten Pflicht zur Selbstbegrünung auf den...

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