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Ernte 2023

Verregnete Ernte: Was Sie jetzt zu Auswuchs, Lager und Co. wissen müssen

Zur Monatsmitte soll es teilweise aber wieder trocken und wärmer werden, sodass die Getreideernte weitergehen könnte. Was Sie beim Dreschen der nassen Bestände beachten sollten, lesen Sie hier.

Lesezeit: 3 Minuten

Der Regen der vergangenen Tage und Wochen hat erhebliche Schäden in den Getreide- und Rapsbeständen hinterlassen. Auf vielen Standorten war länger überhaupt nicht daran zu denken, den Drescher aus der Halle zu holen.

Zum Wochenende soll der Niederschlag in Teilen Deutschlands enden und die Sonne wieder rauskommen, sodass die Bestände für die Ernte abtrocknen könnten. Doch nasse Flächen, lagernde Bestände und auskeimende Körner erschweren den Drusch erheblich. Was Sie dazu wissen sollten, haben wir für Sie gesammelt.

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Auf dem Acker:

Aktuell herrscht Auswuchs-Wetter, es ist warm und feucht, sodass Getreide, Raps und sogar Ackerbohnen noch auf dem Halm zu keimen beginnen. Grund ist vor allem die geringe Keimruhe. Wie sich das auf die Saatgutqualitäten auswirkt, erklärt uns Dr. Ute Kropf von der FH Kiel:

Die Ernte 2023 droht zu einer der teuersten Ernten zu werden. Denn sollten Sie trockene Erntefenster ab Mitte August nutzen wollen, um zu dreschen können, drohen neben hohen Trocknungskosten wohlmöglich auch hohe Reparaturen mit Stillstandszeiten. Was Sie jetzt tun können, erklären unsere Experten Andrea Feiffer und Franz Klüßendorf von feiffer consult:

Die Fallzahlen vor allem beim Weizen sinken gerade rapide, vor allem lagernde, mittlerweile aber auch stehende Bestände wachsen schon aus. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die Regionen und Tipps, wie Sie geeigenete Erntefenster abpassen:

Wenn Getreide ins Lager fällt, kann das die Erntekosten und -verluste nach oben treiben. Hier finden Sie neun Tipps, wie sie das Lagergetreide trotzden so gut wie möglich dreschen:

Der anhaltende Regen stellt viele Landwirte auch vor die Frage: Das Stroh auf dem Acker lassen oder doch verkaufen? Zwei Beratern von der LWK Niedersachsen und dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen erklären Ihnen hier, welchen Einfluss der andauernde Niederschlag auf Strohpreis und Qualitäten hat:

Für die Fütterung:

Eignet sich das nasse Getreide aus diesem Sommer noch für die Fütterung? Wenn Trocknen ab einer Kornfeuchte von 25 % keine Option mehr ist, lohnt es sich beispielsweise, das Getreide mit der CCM-Mühle zu mahlen und mit Säure zu konservieren. Weitere Alternativen zum Trocknen und was sie bei Auswuchs beachten sollten, lesen Sie hier:

Auch bei knappen Lagerbeständen sollten Landwirte, die ihr Futter selbst mischen, das Frischgetreide nicht sofort in den Rationen einsetzen. Welche Probleme beim Füttern von erntefrischem Getreide entstehen können, lesen Sie hier:

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Sobald das Wetter besser wird, kommen die Fragen auf, wie trotz geschädigtem Getreide, Qualitäten gesichert werden können. Wir versorgen Sie mit allen wichtigen Infos zur verregneten Getreideernte 2023.

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